Bauanleitung / Montage Dji Flame Wheel F550 Hexakopter / Multikopter

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    • Bauanleitung / Montage Dji Flame Wheel F550 Hexakopter / Multikopter

      Installationsanleitung / Zusammenbau eines Dji Innovation FlameWheel F550 Hexacopters.

      Benötigte Teile:
      • Dji Flamewheel F550 Promotion Kit (siehe hier) im Bundle oder als Einzelkomponenten bestehend aus:
        - FlameWheel F550 Kit ARF ( 6 x Propeller 8" und 6x Propeller 10", 6 x ESCs, 6 x Motoren, F550 Frame, Kabel)
        - Naza V2 (inkl Naza-M V2 Controller, GPS
        - Landegestell
      • iOSD mini von Dji (optional - nicht zwingend notwendig)
      • Zenmuse H3-2D (optional - nicht zwingend notwendig)
      • 2 x LiPo Akku 3s mit 5000 mAh (30C / 60C max)
      • Kabel mit XT60-Stecker (männlich)
      • 2 x XT60 Stecker weiblich (jeweils einen für die LiPo Akkus, an denen in der Regel noch kein Stecker ist. Anleitung zum Anlöten hier)
      • (evtl Balanver Stecker, falls der am Akku befindliche nicht zum eingenen Balancer passt und man umlöten muss - oder Adapter)
      • Fernsteuerung - bei mir eine Robbe / Futaba T-8J inkl Empfängermodul R2008SB (2,4 GHz FHSS/S-FHSS)
      Werkzeug:
      • Lötkolben
      • Lötzinn
      • Schrumpfschläuche
      • Imbus
      • Cutter
      • Kabelbinder


      Beim Zusammenbau beginnt man mit der unteren Flame Wheel Platte (Centerplate). Diese fungiert gleichzeitig als Stromverteiler. Dort sind für den Anschluss der einzelnen ESCs (electronic speed controllers) schon Lötkontakte vorhanden. Lötzinn auf die Kontaktstellen und auch die Anschlusskabel der ESCs auftragen und dann anlöten. Rot auf + und schwarz auf -



      Anschließend auch das Kabelpaar mit dem XT-60 Stecker auf die Platte löten an die dafür vorgesehene Stelle (natürlich kann man auch einen anderen Stecker wählen - den XT60 habe ich gewählt, um im Notfall auch meine alten Dji Phantom Akkus anschließen zu können):

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      Jetzt vom Naza-M V2 das PMU Modul ebenfalls an den Stromanschluss anlöten:



      Anschließend wir die zentrale Naza-M Steuereinheit verbaut (wahlweise auch Wookong oder andere). Dafür das mitgelieferte Klebepad verwenden. ACHTUNG: die Richtung ist sehr wichtig! Dort wo die Akku-Anschlußkontakte auf der Platte sind, ist in der Regel HINTEN - also direkt gegenüber dann VORN. Auf dem Naza-M Modul ist ein kleiner Pfeil - der muss in Richtug VORN (Flugrichtung) zeigen. Außerdem sollte das Naza Modul genau in der Mitte sitzen (Copterschwerpunkt):



      Will man später noch weitere optionale Dinge betreiben (z.B. FPV Transmitter für den FPV Flug etc), so sollte man bereits jetzt auch dafür entsprechende Stromanschlüsse an die Strompole löten - z.B. Kabel mit entsprechendem BIC Stecker:



      Will man die Zenmuse H3-2D (Gimbal) verbauen, so muss man auch die GCU (gimbal Control Unit) an + und - Pol mit anlöten:



      Zusätzlich habe ich jetzt noch final alle "+" Pole, also alle stromführenden Lötstellen mit Heißkleber "zu"-gemacht. Also ringsherum zulaufen lassen. Einfach zur Sicherheit, damit nicht irgend ein Kabel oder man selbst mit dem Schraubenzieher irgendwann mal einen Kurzschluss erzeugt. Darüber hinaus habe ich die beiden Kabel die zum LiPo Akku gehen auch noch mit Heißkleber auf der Platine fixiert. Da dort ständig dran herum gezogen und gebogen wird (beim Akku anschließen) und ich so die Belastung von den Lötstellen weg nehmen wollte:



      Jetzt kann man mit dem Anschluss beginnen. Die PMU (Power Management Unit) V2 mit dem flacheren Stecker an X3 anstecken:



      Den breiteren BUS Stecker oben quer an EXT anschlienen:



      Jetzt kann man die ESCs anschließen. Dazu den Hexacopter so hinlegen, daß der LiPo Akku-Anschluss unten ist - also Flugrichtung nach oben. Dann ist oben rechts der ESC derjenige für den Motor1 (M1) und kommt beim Naza auch in den Stecker M1.
      So geht es dann GEGEN den Uhrzeigersinn weiter. Also oben links M2 etc etc:



      Besitzt man kein iOSD mini Modul, so wird die GCU mit Buskabel direkt an die PMU V2 angeschlossen:



      Wird auch das iOSD mini verbaut, so wird dieses zwischen PMU V2 und GCU gesteckt mit den Bus Kabeln:



      Der Videoausgang am GMU (vom Zenmuse) - also der Klinkenstecker - wird mit dem Video-IN Eingang vom iOSD mini verlötet. Das ist am iOSD das GELBE und BRAUNE kabel (die untersten beiden - siehe Beschriftung am iOSD). Diese werden mit dem gelben und schwarzen vom GCU verlötet (gelb auf gelb und schwarz auf braun):



      Weitere Infos zum iOSD mini und der Beschreibung findest Du hier: iOSD mini von Dji

      Das rote vom GCU Stecker wird kurz abgeknipst.

      Der Videoausgang vom iOSD (die oberen beiden Kabel ORANGE und BRAUN) werden an den FPV Transmitter (z.B. ImmersionRC oder Fatshark) angebunden. Also mit dem dort mitgelieferten Kabeln auf VIDEO IN und GRND verlötet:



      Der Fernsteuerungsempfänger (bei der der Empfänger von der Futaba T8J - wird mit der Fernsteuerung in der Regel mitgeliefert) wird auch an das Naza angeschlossen. Da der Futaba den S-BUS unterstützt, muss nur ein S-BUS Kabel angesteckt werden. Bei anderen Empängern müssen ggf alle Servo-Anschlüsse einzeln mit dem Naza verbunden werden (siehe jeweilige Anleitung):



      Die Naza LED wird mit dem anhängenden BUS-Kabel in den LED Port am Naza eingesteckt:



      Das GPS Modul am GPS Port:



      Jetzt werden die Arme vom Frame montiert. Zuerst auf der Unteren Platte verschrauben. (Soll auch das Dji Landegestell verbaut werden, dann dieser Anleitung hier zuerst folgen: Montage / Installation Dji Landegestell am Flame Wheel F550). Die Kabel von den ESCs und die Steuerleitung von den ESCs dabei zwischen den Beiden jedes Arms hindurchführen:



      Eigentlich müssten nun alle einzelnen Komponenten auf der unteren Trägerplatte final befestigt werden (mittels Kabelbinder oder Klebe-Pads). Wir empfehlen aber, diese ersteinmal lose zu lassen für den ersten Funktionstest - wahrscheinlich hat man irgend etwas vergessen und muss dann sowieso nochmals umbauen. Daher jetzt ersteinmal die obere Trägerplatte montieren. Auch je Ausleger / Arm ersteinmal nur mit einer Schraube - zum testen. Später muss dann natürlich alles final verschraubt werden mit allen Schrauben und auch alle Komponenten fest an ihrem Platz befestigt sein:



      Jetzt können die Motoren montiert werden. Die Kabel dazu durch eine Öffnung im jeweiligen Arm nach unten führen zum ESC. Den Motor mit 4 Schrauben festziehen. Die 3 Verbindungskabel mit dem ESC verbinden.
      Bzgl Reihenfolge kann man nichts falsch machen, da man diese später eh einzeln testen muss. Mein Vorschlag: alle 6 Motoren ersteinmal mit der gleichen Reihenfolge anstecken. Z.B. so, wie die Motoren aus dem Motor kommen (rechtes Kabel auch rechts im ESC einstecken - mittleres in der Mitte - linkes auch Links:



      Die ESCs kann man dann bereits jetzt unten am jeweiligen Arm mit 1-2 Kabelbinder fixieren.

      Darauf achten, daß keine Kabel im Propellerweg hängen oder verrutschen können.

      Jetzt sollte man die Fernsteuerung einrichten für den Betrieb mit dem Hexakopter. Infos dazu in der jeweiligen Anleitung der Fernsteuerung. Eine Anleitung für die Futaba (T8J) findet ihr hier.

      Nun sollte man den Naza-Assistant auf dem PC installieren (http://www.dji.com/download/naza-m-v2-downloads/) und das Naza-M mit dem PC verbinden (dies geschieht über das mitgelieferte mini-USB Kabel. Es wird nicht am Naza-Zentralmodul direkt, sondern am kleinen LED Modul eingesteckt. Anschließen die Fernsteuerung einschalten und den Akku mit dem Copter verbinden.

      Wenn der Assistant sich verbunden hat (die 2 Knöpfe unten links in der Ecke im Assistant blinken), kann man mit der Konfiguration beginnen (evtl will das Tool vorher ein Update von der Naza Firmware machen - dies dann natürlich durchführen). Im Menü "Basic" > "Aircraft" jetzt das richtige Flugmodell (Hexakopter - Flugform V) auswählen wie auf folgendem Screenshot:


      Jetzt wird die Laufrichtung der Rotoren geprüft und nochmal geändert. Dazu im gleichen Menü unten am Bildschirmrand den Menüpunkt "Motortest" wählen. Darauf achten, daß der Kopter frei steht und die Rotoren frei drehen können. Durch anklicken der einzelnen Motoren (M1 bis M6) kann man testen, ob die Motoren ersteinmal korrekt verbunden sind (wie in der Grafik gezeigt). Sollten die Positionen nicht stimmen, sind die Stecker im Naza-M vertauscht. Dann korregieren:



      Als nächstes auch prüfen, ob die Laufrichtung stimmt. Da wir ja alle ESCs gleich angeschlossen haben (die 3 Kabel in der gleichen Reihenfolge), sollten aktuell alle Rotoren gleicherung drehen (was natürlich falsch ist). Als Ausgangslage ist dies aber optimal. Jetzt schauen und mit der Grafik vergleichen, welche Rotoren (sollte jeder zweite sein) falsch herum dreht. Bei diesen Rotoren müssen am ESC dann einfach nur 2 Kabel getauscht werden (z.B. immer das rechte mit dem Linken Anschluss gerade vertauschen). Dadurch ändert sich die Drehrichtung. Alles nochmals genau prüfen und mit der Grafik vergleichen..

      Stimmt nun alles, kann man auch die Rotorblätter montieren (Auswahl 8" oder 10" siehe: hier)

      Jetzt macht es Sinn, sich Gedanken um die Positionierung aller Module und Komponenten zu machen. Die Module (PMU, GCU, iOSD, Transmitter etc) auf der unteren Ebene befestigen (Klebepads oder Kabelbinder).
      Auf der oberen Ebene mittig im Schwerpunkt des Kopters sollte in der Regel der Akku liegen. Hier sowohl Akku als auch die Fläche auf der oberen Platte mit dem mitgelieferten Klettband versehen. Akku zusätzlich mit dem Klett-Riemen festschnüren. Einen eventuell vorhandenen FPV Transmitter kann man z.B. an einem Auslegerbein befestigem:



      sind alle Komponenten montiert, geht es an das kleine LED Modul. Die LED zeigt den Betriebsstatus des Hexakopter FlameWheel F550 an und sollte auch im Flug vom Boden aus sichtbar sein. Daher montiert man es in der Regel hinten - entweder an einem der hinteren Arme oder zentral zwischen den Platten. Wie z.B. hier mit Heißkleber:



      Darauf achten, daß der integrierte USB Anschluss beim LED Modul (und auch allen anderen) noch zugänglich ist.

      Ist alles positioniert, kommen wir final noch zur GPS Antenne mit integrierten Kompass. Hier ist die Positionierung sehr wichtig und muss auch fest sein. Mitgeliefert wird eine Stange und 3 Haltepletten. Zuerst die Stange in die beiden Aluplatten kleben. Es ist sehr wichtig, daß diese fest ist und sich auch nicht mehr drehen kann (Heißleber oder Kleber). Dann die GPS Antenne auf die runde Trägerplatte kleben (Klebepads wurden mitgeliefert). Jetzt das komplette Konstrukt auf der oberen Trägerplatte positionieren, sodaß es nicht stört (Akku / Anschluss / Rotoren). Die Position ist ersteinmal egal - wichtig ist dabei aber die Richtung: auf dem GPS Empfänger ist ein kleiner Pfeil - der muss genau in Flugrichtung zeigen!



      Ist die GPS Antenne montiert, geht man erneut in den Naza-Assistant. Unter dem Menüpunkt "Basic" > "Mounting" muss nun das Verhältnis des GPS Empfängers zum Coptermittelpunkt eingegeben werden. Dabei ist nicht der Fuß unten an der Stange gemeint, sondern der Empfängerteller oben selbst.

      Nun misst man vom Mittelpunkt der Drohne die Anstände zum Empfänger - aber nicht diagonal sondern alle Richtungen einzeln. Diese trägt man dort im Menü ein. Etwas verwirrend: der Abstand nach oben, hinten und links wird als negative Zahl (in Zentimetern) eingegeben, oder eben nach unten, rechts, vorn als positive Zahl:



      Wie ihr in meinem Beispiel oben seht, habe ich die Stange mit GPS Empfänger (in Flugrichtung gesehen) im hinteren rechten Bereich montiert. Und durch die Stange natürlich auch nach oben. Daher sind alle Zahlen (wie im Screenshot oben zu sehen) bei mir negative Zahlen.

      Als nächstes (und bevor man alle andere Settings im Naza-Assistant machen kann) muss der eben montierte und im GPS integrierte Kompass kalibiert werden. Dazu begibt man sich ins freie - möglichst weit weg von irgendwelchen metallischen oder magnetischen Störeinflüssen. Fernsteuerung anschalten - Copter mit Akku verbinden. Jetzt den wählheben, den man für die FlugModis (ATT, GPS) programmiert hat, ca. 5-6 mal zwischen ATT und GPG schnell hin und herschalten - bis die LED am Copter konstant gelb leuchtet. Nun den Copter einmal normal (also waagrecht) in die Hand nehmen, und sich selbst mit ausgestreckten Armen einmal 360 Grad im Kreis drehen. Sind die 360 Grad beendet, wechselt die LED von gelb auf grün. Nun den Kopter um 90 Grad nach vorn neugen, sodaß die LED quasi in den Himmel zeigt. So halten und sich selbst wieder mit ausgestreckten Armen im Kreis drehen. Was auch dies in Ordnung, beginnt die LED nun normal zu blingen (geln / grün / evtl nur einzeln rot) - blinkt sie jedoch komplett rot, war die Kalibrierung nicht erfolgreich und muss wiederholt werden.

      Jetzt kann die finale Einrichtung des Kopters im Naza beginnen (Gain Werte einstellen (Gain), Fernsteuerung kalibrieren (R/C), Failsafe wählen (F/S), IOC aktivieren (IOC), Grenzspannung und Limits einstellen.

      Infos zu den Gain-Werten findet ihr hier: Gainwerte Dji Flame Wheel F550
      Weitere wichtige Anleitungen:

      Weitere Infos zum Test der Laufrichtung und zur Einstellung im Naza-M V2 und einrichtung der Futaba Fernsteuerung etc folgen in Kürze!
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    • Hi,
      hast du wieder mal toll illustriert und beschrieben. Bin ja schon fast angefixt so ein Teil haben zu wollen. Kannst du mal überschlagen, was das Fertige Gerät dich ohne Funke und ohne Zenmuse gekostet hat, damit ich mir das wieder aus dem Kopf schlage ;) ? Danke.

      Gruß
      Chris
    • das willst Du jetzt nicht höhren - aber gekostet hat es fast nix ;o)

      Es gab / gibt ja das Promotion-Paket (Zenmuse mit komplettem F550 Kit) für 749€ glaube ich. Zenmuse hatte ich ja schon und habe ich für über 400€ dann wieder verkauft - also hat mich das Teil weit unter 350€ gekostet ;o) (natürlich zzgl Batwing, iOSD und Fernsteuerung) aber der Rest war komplett im Kit dabei!
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    • Frage zur Einstellung der GPS-Position:

      C.G. bedeutet ja nicht "Zentrum des Kopters", sondern "Schwerpunkt" (Center of Gravity)
      Hast Du diesen irgendwie ermittelt (ausgwogen) oder hast Du doch "nur" den Mittelpunkt (aller drei Achsen) genommen?

      Wie war das Flugverhalten mit diesen Einstellungen?
    • Hallo Toni,

      da der F550 ja sehr symmetrisch ist, fällt Schwerpunkt und Mittelpunkt ja quasi fast zusammen. Natürlich hast Du aber recht mit Deiner Anmerkung.

      genaues auspendeln (besonders in der Z Achse) ist ja schwer oder kaum möglich.. daher sollte dies als Näherung genügen. Man wird flugtechnisch keinen Unterschied feststellen. Außerdem kompensiert die Naza das auch selbstständig noch etwas.. genauso, wie man z.B. die GPS Antenne bis zu +5° und -5° "falsch" montieren kann (aus der Flugrichtung heraus), ohne das es eine negative Auswirkung hat - da auch hier die Naza es kompensiert..

      Gruss
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    • Wie ihr in meinem Beispiel oben seht, habe ich die Stange mit GPS Empfänger (in Flugrichtung gesehen) im hinteren rechten Bereich montiert. Und durch die Stange natürlich auch nach oben. Daher sind alle Zahlen (wie im Screenshot oben zu sehen) bei mir negative Zahlen.


      Anhand der Zahlen und des Fotos würde ich sagen, du hast die GPS-Antenne im hinteren linken Bereich montiert?!?!
    • Hi allerseits!
      Ich bin neu bei diesem Hobby, und würde mir jetzt gerne nach diesem Modell einen schönen Copter zusammenbauen.
      Dazu eine Frage: Wenn ich mir diese Set für das Flame Wheel F550 und den Naza V2 bestelle, habe ich dann die richtigen Komponenten?
      Wenn nein, was genau muss ich dann bestellen?

      Schonmal vielen Dank im Voraus,
      Lento
    • Hi Jogi,

      sensationelle Anleitung!

      Ein paar Kommentare:

      * Bitte zusätzlich notwendige Bauteile (wie Stromstecker/-system für Verbindung Lipo - Kopter) noch einmal deutlich(er) herausstellen. War mir als Anfänger nicht klar, dass da nichts dabei ist, auch wenn du eine Liste aufgeführt hast... Aber erst lesen, dann loslegen und nicht beides gleichzeitig hätte geholfen ;)
      * Die Motoren haben in der aktuellen Fassung das DJI Promo Kits eine Vorzugsrichtung. Darauf muss man achten, sonst halten die Rotoren nicht (sind selbstfixierend, aber eben nur, wenn der Motor das richtige Gewinde hat).
      * Zur Fernsteuerung (T10J, aber alles analog zur T8J): ok - eigentlich anderer Thread, aber mir (wieder als Anfänger) ist nicht klar, warum man bei einigen "Hebeln" die Richtung ändern muss/soll. Das sehe ich dann vermultich im echten Leben...

      Sonst, wie gesagt, alles super. Hat prima funtkioniert. Der Kopter ist weitgehend fertig und demnächst gehts dann mal auf ne große Wiese.

      Danke!

      Keksgehn.
    • Hallo allerseits,
      und zwar habe ich eine Frage. Wie lange hält denn bei euch der Akku? Ich bin neu auf dem Gebiet mit Multicoptern.
      Ich fliege schon lange Modellflugzeuge aber mit einem Verbrennungsmotor. Wird der Ladestand des Akkus angezeigt oder muss man abschätzen wann der Multicopter runter kommt?

      Gruß

      Benjamin
    • Hi Holzapfel;)

      Das mit dem Akku hängt natürlich davon ab 1. Wie groß der Akku ist und 2. Was du alles an deinem Copter dran hast.
      (ist ja eigentlich selbsterklärend...)

      Allerdings sollte man darauf achten die Akkus nicht zu viel zu entladen (Tiefenentladung), weil dabei gehen sie kaputt...
      Um eben dafür zu sehen, wie voll/leer der Akku ist, gibt es mehrere Systeme. Das einfachste ist sicherlich die verschiedenen Protection Level bei der Naza (die LED am Copter zeigt dir an wenn der Akku leer wird). Am schönsten ist sicherlich den aktuellen Akuustand (bzw. die aktuelle Akkuspannung) bei dir am Boden zu sehen - dies klappt mit einem iosd oder ähnlichem...
      Ansonsten geht immer noch die ganz banale Methode - Stoppuhr und aus Erfahrungswerten wissen wie lange man fliegen kann

      Lg,
      Lento