Welches Programm benutzt ihr zur Foto/Videobearbeitung?

    ACHTUNG: Ab Oktober mußt Du Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • Nach ne Anschlußfrage...--:)

      Bin eher so der Fotograf, weniger der Filmschaffende: Mit welchem Programm auf dem Apple kann ich "runterrechnen", geht das z.B. mit iMovie oder sind Folgeanschaffungen zu tätigen? (Apple soll ja selber ein recht leistungsfähiges Schnittprogramm haben, aber ich weiss noch nicht recht, ob sind die Anschaffungskosten lohnen, um ein paar Clips zu bearbeiten..
      DJI Mavic pro
    • Kostenlos und auch unter Apple lauffähig ist ffmpeg ffmpeg.org/
      Allerdings erschlägt einen da die Anzahl an Parametern.

      Es gibt aber für ffmpeg auch nutzerfreundliche Oberflächen iffmpeg.com/ die dann aber extra kosten. Aber mit knappen 20US$ ist das wirklich erschwinglich. Die Qualität ist aber entgegen dem Preis absolut professionell!
      Für Windows nutze ich myffmpeg.com/ ... auch so günstig und wirklich gute Ergebnisse.
      Android OnePlus3T (7.1.1) & Windows 10
    • Boulevard schrieb:

      Nach ne Anschlußfrage...--:)

      Bin eher so der Fotograf, weniger der Filmschaffende: Mit welchem Programm auf dem Apple kann ich "runterrechnen", geht das z.B. mit iMovie oder sind Folgeanschaffungen zu tätigen? (Apple soll ja selber ein recht leistungsfähiges Schnittprogramm haben, aber ich weiss noch nicht recht, ob sind die Anschaffungskosten lohnen, um ein paar Clips zu bearbeiten..
      Nur "runter rechnen" oder schneiden?

      Für Formatumwandlung empfiehlt sich das kostenlose "Handbrake", suche mal im Forum danach, ich habe dazu bereits ein paar Beiträge geschrieben. (Tipp: Suche über die Startseite vornehmen, dann wird auch das ganze Forum durchsucht).

      Ansonsten zum Schneiden direkt FCPX kaufen oder auch Davinci Resolve verwenden (steile Lernkurve, nur englisch). iMovie ist jedenfalls extrem limitiert, insbesondere in der Möglichkeit zur Farbanpassung oder bei Export-Formaten, und auch in der Bedienung eine eigene Sache für sich, so dass Du fast wieder von vorne anfängst, wenn Du merkst, dass Dir irgendwann zu wenig bietet.
      FCPX ist auch billig, denn Du kaufst es einmal, alle Updates sind dauerhaft kostenlos. Eine Investition fürs Leben. ;) Nein im Ernst, ich habe es beispielsweise 2011 gekauft, macht knapp 4 € im Monat, Tendenz fallend.
    • Habe gestern mal einige Testaufnahmen gemacht (Phantom 3 Adv.)
      Obwohl ich mit Avid Newscutter arbeite, muss ich sagen, dass man immer in der Auflösung drehen sollte, die man auch später haben will.
      Also Full-HD bei Full-HD-Master, u.s.w.

      Jedes Umrechnen führt zu hässlichen Fehlern (Unschärfen, Alaiasing-Effekte, etc..)

      Grüße Marian
    • Nein, dass ist so nicht richtig. Grade wenn man in einer höheren Auflösung filmt und schneidet und dann runter rechnet wird das Bild schärfer und besser als wenn man direkt in der gewünschten Auflösung filmt. Wenn es bei dir anders ist, dann benutzt du ein schlechtes Programm oder irgendwas ist schlecht eingestellt.
      Android OnePlus3T (7.1.1) & Windows 10
    • cvp schrieb:

      Habt ihr auch ein guten Tipp für Linux User, wenn es um Videobearbeitung geht? Natürlich als natives Programm (ohne wine)
      Kdenlive und Avidemux für Videobearbeitung, wenn man mit GUI arbeiten möchte.

      Handbrake, wenn es darum geht, eine Videodatei kleiner in MB zu rechnen.

      Für spezielle Aufgaben das Kommandozeilenprogramm ffmpeg.

      Avidemux erscheint mir eher einfacher, aber es ist wunderbar geeignet, Videoclips aneinanderzustückeln, ohne dass man die Videos neu enkodieren muß. Kdenlive kann so ziemlich alles, was ich bislang gebraucht habe. Es ist ein bischen zäh, bis man herausfindet, wie gewisse Bearbeitungschritte zu realisieren sind. Beide Programme kommen aus der Unix-Welt, aber anscheinend auch für Mac und PC gibt es Versionen.

      Fotos: Fürs fisheye-Bilder entzerren nutze ich das Panoramaprogramm hugin, allgemeine Fotobearbeitung mit gimp.

      Grüße Klaus
    • Sascha3580 schrieb:

      Weiß nicht ob es hier reinpasst, aber irgendwie schon:



      Das wäre eine tolle Maschine.

      WENN man bei Apple endlich mal realisieren würde, daß es auch User gibt, die zu einem tollen Rechner keinen Badezimmerspiegel als Zwangsbundle mit dazu haben und auch ihren Rechner nicht beim Wechsel des Bildschirms (oder umgekehrt) entsorgen wollen.

      Aber zurück zu meiner eigentlichen Frage (oder sollte ich dazu nen extra Thread aufmachen?):

      Bisher habe ich meine Videos mit Premiere Pro CS6 geschnitten.

      Nach einer längeren Pause und weil sich CS6 mit vieler neuerer Hardware und Videomaterial doch etwas schwer tut, CC2017 angetestet und hatte es jetzt auch ein paar Monate im Abo laufen.

      Was mich da doch ziemlich erschüttert hat das war die miese Performance oder besser gesagt die praktisch nicht existierende Ausnutzung der Hardware.
      Ja, GPU Beschleunigung ist nach einigen Tricksereien auch endlich an aber Premiere macht einfach nichts daraus. Nur ein paar Effekte nutzen das wirklich aus, der Rest geht weiterhin oldschool über die CPU. Die GPU idlet derweil vor sich hin.

      Beispielswese Magix Video Deluxe das ich für gelegentliche DVD Erstellung noch in einer sogar ziemlich uralt Version auf der Platte habe geht da ganz anders zur Sache. Und sogar Nero.

      Jetzt bekam ich ein Angebot, das neueste Vegas Pro mit allem drumrum zu einem wahren Spottpreis (gerade 10% von dem was es sonst kostet) zu erhalten. Zwar sehr begrenzte Stückzahl, nur für "eingeladene" Kunden, Lizenz nicht übertragbar (also und ich muß mich bis 2.1.18 entscheiden.

      Um die ~60 Euro wenn das ein Flop ist, wäre es mir nocht schade aber ich müßte mich da auch erst mal einarbeiten und die Zeit ginge mir schon ab.

      Deshalb nach der langen Rede jetzt kurz und knapp die Frage, ist Vegas Pro 15 in seinen Möglichkeiten mit Premiere Pro CC2017 vergleichbar, ist es wirklich performanter egal ob jetzt mit besserem GPU Rendering oder weil allgemein effizienter programmiert und ist der "Umstieg" vom Zeitaufwand her überschaubar also sind sich PremierePro und Vegas Pro 15 vom UI und Workflow her ähnlich genug ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ernst Stavro Blofeld ()

    • Ernst Stavro Blofeld schrieb:

      Jetzt bekam ich ein Angebot, das neueste Vegas Pro mit allem drumrum zu einem wahren Spottpreis (gerade 10% von dem was es sonst kostet) zu erhalten. Zwar sehr begrenzte Stückzahl, nur für "eingeladene" Kunden, Lizenz nicht übertragbar (also und ich muß mich bis 2.1.18 entscheiden.

      Um die ~60 Euro wenn das ein Flop ist, wäre es mir nocht schade aber ich müßte mich da auch erst mal einarbeiten und die Zeit ginge mir schon ab.

      Deshalb nach der langen Rede jetzt kurz und knapp die Frage, ist Vegas Pro 15 in seinen Möglichkeiten mit Premiere Pro CC2017 vergleichbar, ist es wirklich performanter egal ob jetzt mit besserem GPU Rendering oder weil allgemein effizienter programmiert und ist der "Umstieg" vom Zeitaufwand her überschaubar also sind sich PremierePro und Vegas Pro 15 vom UI und Workflow her ähnlich genug ?

      Ich arbeite seit Jahren mit Sony Vegas Pro (aktuell 14), und bin sehr zufrieden damit. Das Programm ist exzellent, nicht zu überladen, aber auch nicht spartanisch, hat ne große Userbase mit vielen sehr hilfreichen Scripten und YouTube-Helpvideos, und die Ergebnisse sind sehr gut. Nicht nur für diesen Spottpreis absolut zu empfehlen ;)
      Ein Vergleich zu Premiere habe ich allerdings nicht, ich hatte das mal vor längerer Zeit angetestet, bin damit aber nie warm geworden. Kann mir aber auch bei der aktuellen Version nicht vorstellen, dass es wesentlich besser ist als Vegas Pro...
    • Powerdirector hatte ich früher mal zu PAL/DVD Zeiten.

      Habe nur einen kleinen Teil der Features genutzt damals aber das lief alles sehr gut. Wenn ich mich recht erinnere war das damals eines der ersten Programme die Hardwarebeschleunigung wirklich nutzten.

      Ärgerlich an der damaligen Version war dass man beim DVD Authoring nur einen Hauptfilm einstellen konnte aber das ist inzwischen sicher nicht mehr so wichtig wer brennen denn noch Videos auf DVD?

      Von der aktuellen Version habe ich nur die Mobile App davon für Android mal kurz ausprobiert die kann zwar nur ganz grundlegende Sachen aber das lief recht flüssig auch mit 4k Material vom Mavic wo sonst auf demselben Gerät schon die Player gern mal haken und Ruckeln.

      Inzwischen bevorzuge ich Programme wo ich mehr an den Parametern drehen kann, Keyframes und so. Aber wenn Cyberlink den Powerdirector nicht wesentlich verschlechtert hat seitdem ist er für den Einstieg sicher immer noch gut.
    • Die Mobile App nutze ich auch. Nur mit den Dateien der Phantom 3S hat die App Probleme. Da kommt immer das Dateiformat wird nicht unterstützt. Erst wenn ich sie über eine andere App neu abgespeichert habe klappt es. Das ist aber nervig. Kann das an den Einstellungen der Kamera liegen.Ich habe da noch nicht so viel Ahnung. Die Kamera kann in FullHD und 2.7K aufnehmen. Ich habe es schon im MOV und MP4 Format probiert.
    • Ich habe mittlerweile auch all meine alten Videos (neue sowieso) umkopiert und die DVDs abgeschafft. Die Zeit ist so gut wie passé, dass man Daten noch auf mechanischen Laufwerken speichern sollte. Ganz abgesehen davon, dass auch CDs und DVDs nicht ewig halten oder beschädigt werden können und dann sind z.B. die ersten Krabbel-Videos vom Nachwuchs unrettbar verschwunden. Genauso wie es einst mit den Videokassetten geschah, wo wahrscheinlich auch viel unwiederbringlich verloren gegangen ist, weil man versäumt hat sie rechtzeitig auf neuere Speichermedien zu kopieren. Heute lieber gleich alles redundant auf mehrere Sticks oder SD-Cards konservieren und ggf. nach ein paar Jahren auf neuere Medien überspielen. Außerdem ist es ja heute auch egal, in welchem Format man speichert und man ist nicht mehr gezwungen die Videos mit Verlusten in CD- und DVD-Standards zu konvertieren.

      Ansonsten benutze ich auch Magix (immer in der neuesten Version) schon seit der Zeit, als es auf den Markt kam. Wenn man sich einmal auf etwas eingeschossen hat, und alle Tricks und Kniffe drauf hat, wechselt man nicht unbedingt (die Macht der Gewohnheit). Bis jetzt habe ich auch überwiegend Videos in 1080er Auflösung bearbeitet, mit 4k und Magix habe ich noch keine Erfahrung, aber das dürfte auch weniger das Problem des Programms sein, sondern eher wie gut Magix mit der Performance meines Rechners klar kommt und ob ich da noch etwas aufrüsten müsste.

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    • Egal wo und was als Zielformat dient ich behalte von allen Aufnahmen grundsätzlich das Rohmaterial.

      Als ich meine erste DSLR kaufte wurde die gleich auf RAW+JPG gestellt obwohl ich anfangs mit RAW (bzw. NEF wie das bei Nikon heisst) wenig am Hut hatte. Die RAWs landeten im Archiv und auf dem Nackup und als ich einige Zeit später mit Lightroom anfing wurden sie wieder den JPGs zugeordnet bzw auf ein strikt einheitliches Ordnerschema mit genau EINEM Sortierkriterium nämlich dem Aufnahmezeitpunkt umgestellt alles andere geht über Sammlungen und Metadaten.

      Geht mit Lightroom für Fotos wunderbar bei Videos ist die Metadatenunterstützung leider nicht so gut.

      Aber zurück zum Thema Rohmaterial und alte Datenformate. Wenn absehbar ist daß ein Format von zukünftiger Software nicht mher unterstützt wird kommt eine Software die damit was anfangen kann mit ins Backup und zwar sowohl die Installationsdatei mit allem was man dazu braucht, also Key usw, als auch eine fix und fertige Installation in einer VM.

      Muß ich schon wegen meiner Buchhaltung und Faktura und einiger spezieller Software so machen mit der VM da gab es in nunmehr fast 30 Jahren etliche Brüche auch in deutlich kürzeren Abständen als die 10 Jahre Aufbewahrungsfrist die das Zeug noch laufen muss. Buchhaltungsprogramm von damals will nicht mehr mit dem Windows von heute oder umgekehrt, Windows von damals will nicht mit der heutigen Hardware usw.

      Und wenn eine Software irgendwie aktivierungspflichtig ist oder ohne regelmäßiges nachhause telefonieren nicht mehr läuft dann habe ich auch keinerlei Skrupel zumindest für die in der VM archivierte Version durch Einsatz einschlägiger Mittel dafür zu sorgen, daß dem dann nicht mehr so ist.
      Denn wer garantiert mir daß es die Gegenstelle zu der das Programm heimtelefonieren will, in ein paar Jahren noch gibt?

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    • Ich glaube das alle digitale Videoformate auch weiterhin Standard bleiben und verarbeitet werden können. Es wird nicht so schnell passieren, dass Rechner irgendwann nicht mehr mit Bits und Bytes arbeiten. Möglicherweise kommen in der Zukunft noch einige neue Videoformate und Komprimierungen dazu, aber ich denke, dass man auch in 20/30 Jahren noch alle heute gängigen Formate bearbeiten kann. Der größte Schnitt war bei Video ja der Wechsel von der analogen zur digitalen Bildaufzeichnung und den haben wir Gott sei Dank schon ein paar Jahre hinter uns. Ich habe damals alle meine alten VHS, Hi8 und SVHS Bänder digitalisiert, damit nichts verloren geht und ich bin heil froh, dass sie sich nicht mehr in aufgewickelter Form auf magnetisiertem Kunststoff befinden.
    • Du hast Super 8 vergessen :)

      Ich hab da ein paar Schätze von meinem Opa digitalisieren lassen. Alles in Allem vielleicht 20 Minuten Material, aber mit unschätzbaren Erinnerungen.
      Uhps, ich bin offtopic...

      Nutzt jemand eigentlich zu Magix diese spezielle Tastatur?
      cu Jürgen

      Ich hab's nicht so mit vergessen.... eher mit vergraben und verwesen lassen....
    • Neu

      Genau, Super-8 Filme habe ich auch noch haufenweise, aber die sind nicht so gefährdet wie Magnetbandaufzeichnungen, zumindest bei richtiger Lagerung halten sie ewig. Man muss nur beim Abspielen und zurückspulen sehr sorgsam damit umgehen, damit sie keine Kratzer bekommen. Ich habe mal versucht einige selbst zu digitalisieren, grauenhaft <X .

      Es sind teilweise unwiederbringliche persönliche Zeitdokumente. Als es damals mit der Super-8 Filmerei losging, hat man darüber das Fotografieren nämlich vernachlässigt, so dass man aus dieser Zeit kaum Fotos hat. Ich werde ich sie wohl auch professionell digitalisieren lassen. und dann auch gerne mit Magix die teilweise grauenhaften Klebeschnitte überarbeiten und vertonen. Vor allem könnte man sie in digitalisierter Form auch öfter mal wieder anschauen, ohne ständigg Angst haben zu müssen, dass der Projektor bockt und den Film versaut.

      @jogie63 Wir schweifen jetzt zwar von dem Thema etwas ab, aber Videobearbeitung ist Videobearbeitung, egal ob das zu bearbeitende Material aus einer Drohne, oder einer anderen Quelle stammt. Wo hast du damals professionell digitalisieren lassen und wie gut war das Ergebnis im Vergleich zum Original. Bei mir wären es ca. 3 Stunden. Die Preise liegen ja so bei ca. 20 Euro pro 100 Meter, das wäre mir die Sache schon wert, denn selbst werde ich es (wie in dem Video) garantiert nicht noch einmal machen.

      chip.de/video/Super-8-Filme-se…itung-Video_56931706.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von biber ()

    • Neu

      biber schrieb:




      @jogie63 Wir schweifen jetzt zwar von dem Thema etwas ab, aber Videobearbeitung ist Videobearbeitung, egal ob das zu bearbeitende Material aus einer Drohne, oder einer anderen Quelle stammt. Wo hast du damals professionell digitalisieren lassen und wie gut war das Ergebnis im Vergleich zum Original. Bei mir wären es ca. 3 Stunden. Die Preise liegen ja so bei ca. 20 Euro pro 100 Meter, das wäre mir die Sache schon wert, denn selbst werde ich es (wie in den Video) garantiert nicht noch einmal machen.

      chip.de/video/Super-8-Filme-se…itung-Video_56931706.html
      Ich bin da zu einer ortsansässigen Fotografen gegangen der das angeboten hat.
      Über die Qualität kann ich Dir da nichts sagen, da die Filme incl. der gesamten Ausrüstung mein Onkel von seinem Vater (mein Opa, bei dem ich aufgewachsen bin) geerbt hat. Dort wurde das Material mehr als schlecht gelagert und ich war über jede S8 (oder auch noch N8) Spule die ich ergattern konnte glücklich. Probelamtisch war dann das Sichten des Materials, da ich aufgrund fehlender Hardware da nur noch begrenzte Möglichkeiten hatte.
      Aufgrund des Preises für die Digitalisierung wollte ich auch nicht durchsichtige Bänder in Auftrag geben.
      Schliesslich konnte ich das dann mit einem Schneidegerät mehr schlecht-als recht sichten und zerstörte Bänder aussortieren. Leider waren das recht viele.

      Ich habe auch keinen Sinn darin gesehen irgendwelche Hardware anzuschaffen. Schliesslich war das eine einmalige Sache. Klar, man kann die Filme noch lagern, aber da gehört ja nicht nur der Film dazu. Wenn ich mich an die S8 Filme Abende erinnere und wie oft es (Film-)Bandsalat und durchgeschmorte Filme gab.... Die Größe der Projektoren....
      Heute ist alles soooo einfach, dank Diskstation und Samsung Fernseher...
      Wenn man der Jugend das zeigt dann fragen sie als erstes wo der Projektor den USB Stecker hat...
      cu Jürgen

      Ich hab's nicht so mit vergessen.... eher mit vergraben und verwesen lassen....