Plötzlich wollte das "Ding" einfach weg....

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    ACHTUNG: In Deutschland muß Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen sein! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • Plötzlich wollte das "Ding" einfach weg....

      Hallo Kopterfreunde,
      habe meinen D2V+ neulich gestartet, nach Kalibrierung und 7 Sat., bin so ca. 10 m hoch, steht ruhig in der Luft, mache zwie Bilder
      und plötzlich macht er sich vom Acker. Konnte eben noch eine Notlandung einleiten die auch ohne Folgen verlaufen ist.
      Was kann geschehen sein? Möglich, dass nicht mehr genug Sat. gefunden wurden?

      Dann brauche ich da bitte noch eine Auskunft:
      Ich beabsichtige in Waren/Müritz ein paar Tage Urlaub zu machen. Werde meinen D2V+ mitnehmen. Bin mit dem Auto, habe Fahrräder und einen
      Kopterrucksack mit, also Einsatzmöglichkeit ohne Ende.
      Aber bitte, wo kann und darf ich fliegen um schöne Landschaftsaufnahmen zu machen. Sebstverstänlich nur zur privaten Verwendung.
      Eventuell könnte man sich ja auch zu einem Treffen verabreden.

      Bedanke mich schon jetzt für mögliche Antworten!

      Wünsche allen Anwesenden ein schönes Wochenende.

      Urist
    • Kompass Kali vor jedem Start, ist häufig der Start zum Abflug ins Nirwana. Wenn man nicht Hunderte von KM vom Heimatort entfernt startet, macht ne Kompasscali null Sinn.

      Waren ist eine "Wasserhaltige" schöne Gegend. Es könnte bezgl. Naturschutzgebieten Beschränkungen geben. Kannst hier schauen: geodienste.bfn.de/schutzgebiet…2?scale=200000?layers=516
    • Raus auf den Gang, dann nach link bis Du "FORUM" siehst, da draufklicken und dann den richtigen Bereich raussuchen. :)

      Und ja, bei P1 und P2 ist der Kompass das häufigste Problem. Zu oft kalibriert oder Eisen drangebaut. Oder einfach auf der Funke versehentlich auf Manuell gestellt. ;)
      Ein Leben ohne Dudelsack ist möglich, aber sinnlos.
    • BETRIFFT STÖRSIGNAL!!!Hallo, ich hoffe hier bin ich richtig! Ich hätte doch gern mal die Erfahrung der "Mitflieger"des Q500 gehört. Passiert ist mir nach 4 Monaten u. etwa 20 Flügen u. wirklich tollen Fotos , dass das gute stück 30m vom Haus am Rande einer Kleinstadt in unserem grossen-garten aus etwa 30m Höhe einfach runterfiel. Geflogen wurde im angel-Modus mit GPs.Ein Motor brach ab.sonst war alles noch brauchbar.Aber nach lösen von 60 Schrauben u. der Einsicht dass 4 Motoren ausgelötet werden müssen, habe ich doch alles nach kaltenkirchen geschickt. Über den guten Service wurde ja schon viel berichtet .Dort wurde er ausgelesen u der Absturz auf ein STÖRSIGNAL zurückgeführt -also Schuld läge bei mir.Ein Störsignal kann von einem Rasenmäher, Polizeifunk u. wie man mir erklärte auch von erhöhten Magnetstürmen herrühren!!!? Fliegen sollte ich nur im freiem Feld u im Garten ohne GPS das wäre dann nicht so störanfällig. Ein paar unkontrollierte Kreise hat er aber auch schon im freiem Feld getätigt.sich aber dann wieder beruhigt .Da ich aber schon jetzt sehr verunsichert bin, hätte ich gern mal gehört wie die Erfahrung der anderen zu diesem Thema sind. danke
    • Ich habe zu Anfang (um den Umgang mit dem Q500+ zu lernen) auf einem großen Feld (Start-Genehmigung vom Bauern hatte ich mir geholt) erste Flugübungen gemacht. Unter anderem auch Kreise und mehrere achten (8) geflogen. Beim Kreisen und Aufsteigen sowie beim Kreisen und Absteigen ist es vorgekommen das der Q500+ aus dem Takt gekommen ist. Das war allerdings nur der Fall wenn ich mit maximaler Geschwindigkeit geflogen bin. Beim Fliegen der acht (8) hat es keine Auffälligkeiten gegeben.
      Was mir noch aufgefallen ist... die Latenzzeit ist zu Anfang nicht zu bemerken. Erst ab einer Entfernung von ca. 100m (hoch wie auch weit) wird sie spürbar.
      Es macht also Sinn beim Sichtflug auf größere Entfernung den Q500+ im Auge zu behalten aber auch die Telemetriedaten auf der Ground Station bei Kursänderung mal zu beobachten.
      Ich hatte eine Situation wo der Q500+ (120m entfernt, 20 Höhe) erst mal nicht reagierte. Erst nachdem ich die "comming Home" Funktion gestartet hatte reagierte der Q500+. Nach der Hälfte der Strecke zurück habe ich wieder in den Angel Flugmodus geschaltet und die Steuerung übernommen.
      Es macht also Sinn sich auch mit solchen Situationen vorab auf sicherem Terrain zu beschäftigen.
      Störquellen können übrigens auch Hobbyfunker mit ihren Funkmasten sein.
      Na ja, bisher hatte ich noch keine kritische Situation die ich nicht irgendwie in den Griff bekommen habe.
    • Übertragungszeit der Steuerbefehle.
      Das bei der Bildübertragung eine Verzögerung auftritt war mir schon klar. Das sich das bei den Steuerbefehlen über größere Entfernungen bemerkbar macht hätte ich nicht erwartet.
      Ich bin mir jetzt aber nicht sicher ob es bei dem Fluggelände nicht eine Störquelle gibt die die Funksignale stört und so zu der Verzögerung führt.
      Werde in den nächsten Tagen mal am Rhein fliegen. Dort gibt es auch viele große Freiflächen ohne Störquellen wie ich hoffe.
    • Ich glaube eher an eine Latenz deiner Augenoptik, sprich optische Täuschung.
      Wenn du in 10m Entfernung 2m nach links fliegt, ist das gut erkennbar.
      Bei 100m Entfernung mußt du 20m nach links fliegen um es gleich wahrzunehmen.
      Deine Drohne reagiert in 100m Entfernung genau gleich wie in 10m Entfernung,
      du erkennst es nur nicht. Am schlechtesten siehst du dabei, ob du von dir weg oder auf
      dich zu fliegst.
    • Heute habe ich mit dem Yuneec Q500 einen dramatischen Crash erlitten. Auf einmal wurde die Drohne unsteuerbar, entweder stieg sie hoch, oder aber kam sie taumelnd runter,obwohl die Batterie gerade anfing, zur Neige zu gehen, aber der Spannungsabfall war nicht allzu schlimm. (10,6V, zumindest nach den Telemetriedaten.)
      Ungefaehr eine Minute dauerte das Wechselspiel zwischen schnellem Aufsteigen, und taumeldem Abstieg. Rauf, und runter, einmal auch aufgeschlagen, stieg der Copter wieder hoch, und wieder runter. Seitwaertssteuern, sowie Vor-und Rueckwartssteuern war zur der Zeitpunkt nicht mehr moeglich, schliesslich landete der Copter in einem Baum. Dann drueckte ich die Notabschaltung, dadurch habe ich zumindest die Drohne halbwegs gerettet. Den Gimbal hat es aerger in Mitleidenschaft gezogen; die Halterung brach ab, einer der 4 Vibrationsdaempfer ging verloren, die Linsenabdeckung am Camera bekam einen Riss, was allerdings halb so schlimm ist, die Camera funktioniert dennoch. Der Gimbal war 'ne Zeit lang schief, nachdem ich die Halterung vom Handyset auf die Drohne implantiert habe, hat sich der Gimbal auch gerichtet, jetzt ist er wieder gerade. Ich habe die Telemetriedaten von der Fernsteuerung downgeloadet, ich hatte gegen Ende des Fluges nur einen Errorflag 01, das aber wegen der langsam leer werdenden Batterie.
      Bis jetzt bin ich ratlos, was diesen Crash verursacht haben koennte. Die Drohne war nicht billig, man wuerde doch erwarten, dass die Dinger ein einigermassen sicheres Flugsoftware aufgespielt bekommen. Heute am Abend bin ich mit dem Copter wieder geflogen, jetzt ohne Probleme.
      Jemand eine Idee, was passiert sein duerfte? Kann ich mit dem Copter sicher fliegen?
      PS: Ich hab mal am Ort mal rumgeschaut: Mit dem Wifi Analyser habe ich schaetzungsweise 10-15 Wlan Hotspots entdeckt, koennte das die Drohne beeintraechtigt haben?
    • Sorry, aber mit 10,6V ist ein 3s Akku schlicht und einfach leer geflogen, der Kopter wollte vermutlich deshalb mit den noch vorhandenen Reserven automatisch notlanden und Du hast ihm mit Deinen permanenten "Steigen"-Befehlen dazwischengepfuscht.
      Dass man Akkus besser nicht ganz leer fliegen sollte, müsste sich ja eigentlich inzwischen herumgesprochen haben...

      Gruß Gerd
    • Das Problem war, dass ich eben NICHT steigen wollte, ich wollte schon bei etwa 10.9-11V landen, der Copter reagierte aber nicht, er stieg. Heute bin ich wieder mit dem Copter geflogen, habe allerdings den Regler nicht ganz bis zum Hasen nach vorne gedrueckt, sondern nur etwa 70-75%. Der Copter war auch so ziemlich agil, und flog recht flott dahin. Beim Absenken begann er wieder zu taumeln, (Akkuspannung 11.1-11.3V) Das Wetter ist halt etwas zu kalt, wir hatten hier etwa 7°C, das liegt schon ziemlich im unteren Bereich, was in der Gebrauchsanweisung steht... Auch mein Hubsan h501 schwaechelt im Winter, ich hatte damit allerdings nie Steuerungsprobleme. Nachdem der Copter vom Untergrund zurueckgeprallt war, stieg er auf etwa 5m hoch, trotz dem Befehl, zu landen. Er driftete ausserdem in die Baumkrone, ich konnte Nichts tun, ich war nur "Passagier."
    • Ich habe hier einen Screenshot von der Datenanalyse des Crashs. Man sieht am Ende, dass der Copter entweder beim Absenken taumelte, oder unkontrolliert stieg. Ich habe nur zweimal aufs Steigen gedrueckt, als ich den Copter knapp ueber dem Boden abfangen wollte, allerdings nur kurz. Der Copter stieg aber trotzdtem in die Hoehe.
    • Phu, dem Video nach kann da ja alles an Störungen vorhanden sein, was existiert: Mikrowellen, Funkgeräte, DECT- und Mobilfunk. Das wird schwierig, herauszufinden, was da genau gestört hat.

      LG, Lutz
      DJI Phantom 4 Pro, DJI Mavic Air, DJI Spark - EyeEm Foto-Portfolio: www.eyeem.com/u/luha68 - Ausnahmegenehmigung von Betriebsverboten für unbemannte Fluggeräte nach Gz. 25-3747-18
    • das Problem ist,dass ich den Eintrag auch in der Telemetrie des Senders gefunden habe,als haette ich den Schalter selbst betaetigt,habe ich aber nicht... und die Steuerug habe ich schon vorher verloren,bevor der Flightmode umgestellt war... spaeter bin ich da mit dem Wifi Analyzer vorbeigegangen, an die 10-15 Hotspots habe ich auf 2.4Ghz gesehen... einen Verbindungsausfall hatte ich aber nicht,zumindest laut Telemetrie nicht. Ein paar Tage vorher musste ich aber ein Werksreset auf der Funke vornehmen,weil ich die Kamera nicht verbinden konnte... einen halben Tag habe ich damit verbracht,die Kamera zu verbinden,zuerst dachte ich,die Kamera waere hin,dabei wars die Funke... ich habe also den Verdacht,dass die Ferbsteuerung irgendwas hat.