Projekt Drone Eigenbau

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    ACHTUNG: In Deutschland muß Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen sein! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • Projekt Drone Eigenbau

      Hey Leute,

      wie oben steht möchte ich eine Dorne selber bauen. Bis dato habe ich nur Schaum in der Luft gehabt !!
      Funktionen:
      -ca.30 min Flugzeit
      -Einziehfahrwerk
      -Kamera Gimbal (meine GoPro Hero 4 Silver)
      -Ortung bei Absturz (wenn es dann noch funktioniert
      -Rückflug per Knopfdruck
      -Licht (Positionslicht )

      kann mir da einer helfen (Geld sollte keine rolle spielen solange es nicht ü 100€ wird) außerdem kann ich mit abstrichen leben wenn etwas zu schwierig wird

      MFG und danke schon für eure antworten :) :thumbsup:
    • Also maximal 1000€ ?
      Die Flugzeit halte ich für utopisch.

      - Auslegung "Quad" und mind. 4S Akku.
      - "Große, langsame" Motoren und lange "Latten" = lange Flugzeit. Entsprechende Sets gibt es u.a. bei Premium Modellbau. Ich würde mal mit 13" Propeller rechnen.
      - Rückflug per Kopfdruck braucht GPS...also Naza V2 oder light incl. GPS Modul...oder Tarot ZYX...oder Pixhawk.
      - Welche Funke steht zur Verfügung?
      - Einziehfahrwerk macht nur bei 3-Achsgimbal Sinn. Ein 3 Achsgimbal macht nur bei einem 2. Piloten Sinn und der
      Möglichkeit der Bildausschnitt-Überwachung. Du kannst nicht gleichzeitig den Kopter steuern und die Kamera drehen.
      - Gute Positionslichtmodule gibt es bei Optotronix (Firefly oder Aurora) oder von Unilight.
      - Ortung kann über einen Ortungspiepser erfolgen (billig). Alternativ GPS-Tracker (teuer, mehr Gewicht, in meinen Augen "Pillepalle")

      Gruß
      Uwe
    • Segelflug ist ein leben schrieb:

      Was hast du denn für tips ?
      Hier meine Tipps:

      Versicherung: DMFV + Zusatz 1-4
      Quad: DJI F450 im Set mit NAZA Flightcontroller
      Sender: Taranis x9d
      Gimbal: Fejyu Mini 3D
      Akku: Multistar 4s 4000-6000mAh
      FPV: globe-flight.de/58-GHz-Monitor-FPV-SET-PRO-universal
      OSD: Tiny III
      Ortung+Beleuchtung wie Uwe oben vorgeschlagen hat.
    • Bei 7 Kanälen wirst du auf einige Sachen verzichten müssen...z.B. die Gimbalsteuerung.
      Die Naza schluckt für die Basisfunktionen schon 6.
      Hexa und Oktos bringen nur einen Mehrwert in Sachen Traglast und Ausfallsicherheit.
      Mehr Arme, mehr Motoren bringen zusätzliches Gewicht also werden die Dinger bei gleicher Schwerpunktlage
      immer schwerfälliger als ein Quad gleicher Größe....mehr Motoren = mehr Stromverbrauch also auch kürzere Flugzeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fafnir ()

    • Die Effizienz sinkt mit der Anzahl der Rotoren.

      Ein Tricopter fällt aber aus, da du wegen der Last und der Riesenlöffel für die angestrebten 30 Minuten am Heckservo solche Hebelkräfte hättest, dass du den Servo zusammen mit jedem Akku mit tauschen müsstest.

      Sind denn die 30 Minuten wirklich essentiell?
      Meine Kriegsmaschinen fliegen 10 bis 15 und dann kommt halt der nächste Akku rein.
      Du nicht nehmen Kerze!
    • Mit 7 Kanälen kannst du den einen freien zum hoch und runter bewegen des Gimbals her nehmen. Das geht, wenn das Gimbal auf den Heading Follow Mode eingestellt ist. Das heißt das Gimbal folgt auf der Yaw-Achse gedämpft der Drehung der Drohne.
      Manuelle Gimbal-Drehung, Einziehfahrwerk und z.B. Beleuchtung an/aus würden dann zusätzliche Kanäle benötigen.