Final Cut Pro X

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    • Mal eine Verständnisfrage: Habe bislang in der Win Welt mit Magix VDL geschnitten, werde aber auf das Apple Universum umsatteln. Als Schnittprogramm lacht mich da FCX an.
      Das H.265 Format wird lt. Datenblatt nicht im nativen Schnitt unterstützt, nur H.264. Als Laie gefragt: hier muss dann also umcodiert werden, was Zeit kostet und evtl. auch Qualitätverlust mit sich bringt? Wie gehen die erfahrenen Cutter vor?
    • Kennedy01 schrieb:

      Das H.265 Format wird lt. Datenblatt nicht im nativen Schnitt unterstützt, nur H.264.

      Doch, H.265 / HEVC wird von FCPX nativ unterstützt. Vielleicht hast Du da ein älteres Datenblatt?
      Hier findest Du die jeweils aktuellen technischen Daten: apple.com/de/final-cut-pro/specs/ und hier eine Übersicht zu den unterstützten Medienformaten: support.apple.com/kb/PH12754?viewlocale=de_DE&locale=en_US

      Kennedy01 schrieb:

      Wie gehen die erfahrenen Cutter vor?

      Von allem, was nicht sowieso schon in einem Schnitt-Codec (ProRes) aufgenommen wurde, lege ich Proxies an, also auch von H.264 und H.265 Clips. Immer, egal ob neuster iMac oder ein paar Jahre altes Macbook.

      Das geht in FCPX mit zwei Clicks und wird im Hintergrund durchgeführt. Man kann mit den originalen Clips schon mal anfangen zu arbeiten, und schaltet dann später, wenn sie zur Verfügung stehen, auf Proxy-Ansicht um. Abgesehen davon geht das Umrechnen sowieso ziemlich schnell.
      Wenn ich dann irgendwann mit allem fertig bin und das Projekt archiviere, lösche ich die Proxies wieder, auch wieder 2 Clicks. Muss man doch noch mal ran, kann man sie sich ja jederzeit auch wieder neu erstellen lassen...
      Mein Lieblingsgemüse im Winter: Die Marzipankartoffel.
    • @skyscope klasse, vielen Dank für Deine Info. Zum Thema Proxy Schnitt werde ich mich mal schlau machen.

      Was ich nicht verstanden habe: im Datenblatt unterscheidet Apple zwischen "unterstützte Formate und I/O" auf der einen Seite und "unterstützt nativen Schnitt für" auf der anderen Seite. Was bedeutet diese Unterscheidung? HEVC sehe ich hier "nur" bei "unterstütze Formate"?!
    • Kennedy01 schrieb:

      Was ich nicht verstanden habe: im Datenblatt unterscheidet Apple zwischen "unterstützte Formate und I/O" auf der einen Seite und "unterstützt nativen Schnitt für" auf der anderen Seite. Was bedeutet diese Unterscheidung? HEVC sehe ich hier "nur" bei "unterstütze Formate"?!
      Verstehe ich auch nicht wirklich. Vielleicht noch mal ein Hinweis auf besondere Formate? ProRes steht ja auch nur unter ""unterstütze Formate" und nicht unter "unterstützt nativen Schnitt", was ja auch Quatsch ist...
      Aber wie auch immer, HEVC schneiden geht, macOS 10.13 "High Sierra" als Minimum vorausgesetzt. Will man auch in HEVC exportieren, braucht man zusätzlich den installierten Compressor.
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    • Aha, der Hinweis mit dem Compressor könnte die Antwort sein. Ich bin technisch ja Laie und verstehe es folgendermaßern: der Compressor ist, wenn ich das richtig gelesen habe, für das Umcodieren verantwortlich. FCPX kann H.265 Medien importieren, bearbeiten und abspielen, nicht allerdings exportieren, dafür wird dann der Compressor benötigt. Der Vorgang kann damit dann nicht als nativer Schnitt durchgehen.
      Wieso ich allerdings H.265 importieren und bearbeiten kann, für den Export allerdings codieren lassen muss, erschließt sich mir nicht. Qualitativ besser wird das Ergebnis durch das Umcodieren eher nicht.

      Wenn statt dessen in H.264 ausgegeben wird, sind die Voretile von 10 bit D-Log recording dann doch auch in Luft aufgelößt, oder?
    • Kennedy01 schrieb:

      Wieso ich allerdings H.265 importieren und bearbeiten kann, für den Export allerdings codieren lassen muss, erschließt sich mir nicht. Qualitativ besser wird das Ergebnis durch das Umcodieren eher nicht.

      Wenn statt dessen in H.264 ausgegeben wird, sind die Voretile von 10 bit D-Log recording dann doch auch in Luft aufgelößt, oder?

      Man muss für den Export ja in jedem Schnittprogramm neu codieren (Im Jargon: rendern), denn sobald man irgendetwas mit den Clips angestellt hat (Farbe, Titel, Musik, usw.), kommt man nicht drumherum. Und FCPX kann auch ohne Compressor selbst exportieren, nur nicht in alle Formate. Compressor hat darüber hinaus noch andere Vorteile, sprengt aber hier den Rahmen.

      Und nein, da löst sich nichts in Luft auf.

      10-Bit DLog ist nur interessant, um in der Bearbeitung mehr Spielraum zu haben. Exportiert und angesehen wird sich das Ergebnis aktuell und auf absehbare Zeit sowieso in 8-Bit. Du würdest auch keinen Unterschied zwischen 8-Bit und 10-Bit auf normalen TVs sehen.

      Und auch bei TVs, die eine erweiterte Dynamik über HDR- oder HLG-Profile darstellen können, sind entsprechend kodierte Filme in 10-Bit vielleicht vorteilhaft, aber nicht erforderlich. Die wenigsten bemerken einen Unterschied...

      Es geht auch die Mär um, man benötigte für 10-Bit DLog unbedingt einen 10-Bit Monitor. Auch das ist Quatsch, denn auch 16-Bit RAW-Fotos oder 14-Bit Log-Filme von Filmkameras werden seit zig Jahren auf 8-Bit Monitoren gegradet. 10-Bit Monitore machen dann Sinn, wenn der Export dann auch 10-Bit sein soll, eben für HDR. Aber als Beispiel, die Nachfrage von Kunden im Pro-Bereich (Werbefilm, Kino, hochwertige Unternehmensfilme) ist da aktuell genau gleich 0.
      Mein Lieblingsgemüse im Winter: Die Marzipankartoffel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von skyscope ()

    • Ziemlich mächtiges Update für FCPX heute, auf Version 10.4.4. (ebenfalls für Motion und Compressor)
      Damit ist es das 28. kostenlose Update seit 2011. Aber wie immer vor dem Update besser daran denken, sich etwas vorzubereiten :)

      FCPX Release Notes

      Erweiterungen für Arbeitsabläufe

      • Erweitere die Funktionalität von Final Cut Pro mit Erweiterungen anderer Anbieter, die direkt auf der App-Oberfläche geöffnet werden
      • Bewege Clips per Drag & Drop zwischen Erweiterungsfenster, Übersicht und Timeline
      • Stelle die Verbindung zu vorhandenen Accounts anderer Anbieter her, um auf Projekte, geladene Medien zuzugreifen und Inhalte zu kaufen
      • Dank der umfassenden Integration können Erweiterungen die Timeline-Wiedergabe, Navigation, Clipmarker und mehr steuern
      • Erweiterungen für Arbeitsabläufe enthalten Werkzeuge für Zusammenarbeit (Frame.io), Medienbestände (Shutterstock) und Ressourcenmanagement (CatDV)
      --> Völlige Öffnung von FinalCut für Drittanbieter, weit über Plugins hinaus. Das wird das FCPX-Ökosystem massiv pushen

      Stapelfreigabe
      • In der Übersicht kannst du mehrere Clips exportieren und umcodieren – mit oder ohne Kamera-LUT. Dies sorgt für schnelle Durchlaufzeiten von Tagesaufnahmen und anderen Medien
      • Wähle und exportiere mehrere Projekte
      • Kombiniere die Stapelfreigabe mit Bündeln, um mehrere Dateien in einem Schritt in mehrere Formate zu codieren
      • Überwache den Exportfortschritt im Fenster für Hintergrundaufgaben
      --> Endlich Massen-Export von einzelnen Clips aus der Timeline möglich

      Video-Rauschunterdrückung
      • Wende den hochwertigen Effekt für die Rauschunterdrückung per Drag & Drop an, um Bildstörungen und Fehler im Videomaterial zu reduzieren
      • Verwende einfache Steuerelemente, um das Aussehen und die Stärke der Rauschunterdrückung schnell anzupassen
      • Ändere die Reihenfolge der Verarbeitung einfach, indem du den Effekt für die Rauschunterdrückung in das Informationsfenster bewegst
      • Der Viewer zeigt den Effekt für die Rauschunterdrückung, wenn der Effekt angehalten wird. Der Effekt wird beim Überfliegen (Skimming) für eine optimale Leistung deaktiviert
      • Wende die 360°-Rauschunterdrückung auf 360°-Videoclips an und behalte weiterhin nahtlose Übergänge bei
      --> Eingebaute Rauschunterdrückun. Werde ich direkt mal testen...

      Timecode-Fenster
      • Zeige den Timecode für Projekt und Ausgangsmedium in einem oder mehreren frei beweglichen Timecode-Fenstern an
      • Ändere die Größe des Timecode-Fensters und bewege jedes beliebige davon in einen zweiten Bildschirm
      • Lege fest, dass Clipnamen und Rollennamen angezeigt werden
      • Die Farbcodierung im Timeline-Fenster stimmt jetzt mit den Farben der Rollen in der Timeline überein
      --> Eher was für die Profis im Schnitt und am Set. Mir spart es ein zusätzliches Gerät, nett!

      Vergleichs-Viewer
      • Öffne den Vergleichs-Viewer, um zu vergleichen, ob die Farbkorrektur projektübergreifend in allen Bildern stimmt
      • Wähle den vorherigen oder nächsten Clip in der Timeline schnell als Vergleichsbild aus
      • Sichere jedes beliebige Bild in der Bilderübersicht, um es später im Vergleichs-Viewer anzusehen
      --> Sehr sehr net. Endlich ein direkter Vergleich zum Matchen von Clips, ohne Workaround. Cool.

      Tiny Planet
      • Wähle die Mapping-Option „Tiny Planet“, wenn du ein 360º-Video zu einem nicht-360°-Projekt hinzufügst, um interessante kugelförmige Szenerien zu erzeugen
      • Verwende die Parameter zum Rollen und Neigen, um den Effekt für den kleinen Planeten in einen unendlich langgezerrten Zylinder einzubinden
      • Passe den Panorama-Parameter an, um dein Motiv horizontal auf dem kleinen Planeten zu bewegen
      • Animiere das Blickfeld, um den Übergang von einer Makroaufnahme zu einem Satelliten zu erzeugen, der hoch über deinem Filmmaterial fliegt
      • Versieh 360°-Titel und -Generatoren durch Anwenden der Mapping-Option „Tiny Planet“ mit beeindruckenden Verzerrungen
      --> Jo, wer's braucht. Nice to have...

      Weitere neue Funktionen
      • Erweiterte Untertitel lassen sich jetzt im SRT-Format anzeigen, bearbeiten und bereitstellen. Zahlreiche Websites nutzen dieses Format, darunter Facebook
      • Lass erweiterte Untertitel in dein Video einbrennen, damit sichergestellt ist, dass sie während der Wiedergabe immer angezeigt werden
      • Beim Bewegen in der Timeline für eine Sekundärhandlung kannst du jetzt einzelne Clips oder die gesamte Sekundärhandlung auswählen
      • Verwandele jedes Foto oder Video mit dem Comic-Filter in eine Comic-Zeichnung und passe mit einfachen Steuerelementen Tintenränder, Füllungen und Glättung an, um den Look von Comic-Heften zu verstärken
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    • Mich würde mal interessieren, mit welcher Hardware Ihr mit Final Cut Pro arbeitet?
      Ich habe einen iMac Retina 5K, Ende 2015, 3,2GHZ I5, 16GB DDR3, AMD Radeon R9 2GB

      Bin eigentlich zufrieden.....habe aber auch keine Vergleiche. Würde gerne irgendwann noch ein MacBook dazu kaufen. Da muss ich aber wohl sehr tief in die Tasche greifen. Das neue AIR wird wohl auch nichts nützen?!
    • FCPX läuft auch auf einem MacBook Air besser als jede andere Schnittlösung. Aber dann natürlich mit Einschränkungen hinsichtlich Verarbeitungsgeschwindigkeit. Für Proxy-Schnitt wenn man erst einmal Grading nur reduziert einsetzt, auf aufwändige Effekte und Entrauschung verzichtet, wird es schon recht flüssig gehen.

      Für generell flüssiges Arbeiten sollte aber doch eine dedizierte Grafikkarte verbaut sein, was für den MacBook Air eben nicht angeboten wird. Dann muss doch ein MacBook Pro 15“ her. In aktueller guter Ausstattung mit aktuellem i7 6-Kern Prozessor läuft der dann sogar um viele iMacs oder gar Mac Pro Kreise. Dann sprechen wir aber auch über ein ganz anderes Preisniveau.
    • Im Prinzip kommt FCPX auch mit sehr alter Hardware noch sehr gut klar, wenn man mit Proxies arbeitet. Bei h.265 / HEVC trennt sich dann ein wenig Spreu von Weizen, sowohl was das Abspielen angeht, als auch den nativen Schnitt mit H.265, wenn man es denn unbedingt will. Hier benötigt der Rechner schon Intels 6. Generation an CPUs ("Skylake"). Aber wie gesagt, man kann auch einfach mit Proxies arbeiten, mache ich sowieso immer.

      Zum iMac 5K Late 2015, wenn ein Mitarbeiter mit diesem Rechner bei mir nach einem Neueren fragen würde, würde er ihn nicht bekommen, das System ist auch für heutige Codecs völlig ausreichend (und hat auch eine Skylake-CPU). Das Nadelöhr ist zwar die Grafikkarte, vor allem hinsichtlich des VRAM von nur 2 GB, da hat sich natürlich einiges getan. Ob man das aber in der täglichen Arbeit merkt, hängt stark von der Anwendung ab, und davon, ob man wirklich wirklich vor allem den Zeitvorteil beim Rendern/Transkodieren benötigt oder nicht.

      Vor etwa 3 Wochen brauchte ich mal wieder selbst eine neue Workstation, und habe hin und her gehadert. Ursprünglich bin ich vor einigen Jahren mal von MacBook Pros über eine Mac Pro Urne auf iMac 27 Zöller gewechselt, weil die iMacs einfach deutlich schneller als jedes MacBook waren. Einen iMac Pro hatte ich ein paar Wochen ausprobiert, ihn dann aber wieder verkauft, die Server-CPUs bringen in meiner Welt an Apps keine signifikanten Vorteile, eher Nachteile (kein Quicksync). So hatte ich eIgentlich auf die Vorstellung eines iMac-Updates letztens gewartet, was ja dann nicht kam.

      Da ich aber dringend agieren musste und sowieso in letzter Zeit viel unterwegs (vor)schneide, habe ich mir einen aktuelles MacBook Pro 15" zugelegt, i7 2.6 mir Radeon 560. Durch den 6-Kerner und die 4GB Grafikkarte ist es in meiner Welt nicht langsamer als unser aktueller vollausgestatteter iMac i7, teilweise schneller. Teuer sind die MacBook Pros, ja, aber sie sind preiswert im Wortsinn, und ich nutze die Macs auch immer einiger Jahre. Der Wiederverkaufswert ist dann noch hoch, ebenso die Nachfrage, insofern rechnet sich dann auch ein MacBook Pro 15" unter dem Doppelstrich eigentlich immer...
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    • Danke Euch beiden für die Einschätzung, auch zu meinem 27". Bin auch eigentlich super zufrieden. Eine mobile Lösung wäre auf Dauer echt nett, zusätzlich.

      Wie Ihr aber schon selber geschrieben habt, gibt es leider im 13" auch keine Graka, wie im 15". Das finde ich echt schade.

      @skyscope

      An der Grafikkarte in meinem iMac Late 2015 wird man wohl nix ändern können? Austausch oder ähnliches.
    • Sieht man was die neuen MacBook Pros leisten, kann man mit einem Rechner sowohl den Desktop- als auch den mobilen Arbeitsplatz adäquat abdecken. Die aktuellen ThunderBolt 3 Docks, welche zum Teil auch in DAS (externes Festplattengehäuse) oder Monitore verbaut sind, liefern über einen USB-C Anschluss die gesamte Konektivität einschließlich der Ladefunktion die für einen Büroarbeitsplatz erfoderlich sind.

      Ohne Synchronisation oder weiteren Aufwand (nur einen Stecker rein/raus) hat man Unterwegs denselben Hard-, Software und Datenstand wie zu Hause (selbstverständlich nur wenn man dieselben Speichermedien dabei hat wie man dies zu Hause auch einsetzt).
    • Sascha3580 schrieb:

      @skyscope
      An der Grafikkarte in meinem iMac Late 2015 wird man wohl nix ändern können? Austausch oder ähnliches.

      Nein, keine Chance. Theoretisch könntest Du auf eine AMD Radeon R9 M295X mit 4GB upgraden, wenn Du denn eine findest. Die wird aber so teuer sein, dass es sich mehr lohnt, direkt den Rechner zu wechseln. Die langsamste Grafikkarte der 2017 iMacs ist Welten schneller als die schnellste der 2015er Serie. Letztlich hättest Du dann auch ein Frickel-System, was den Wiederverkauf erschweren wird, und ausserdem wirst Du für Deine "alte" Apple-spezifische Grafikkarte nichts mehr bekommen....
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    • Ich denke auch, ein MacBook Pro 15" wird es irgendwann werden. Den iMac 27" als Ergänzung alleine schon wegen dem Monitor.
      Bin super zufrieden!

      Auch wenn wir gerade hier ein wenig OT kommen, würde ich gerne noch eine Frage loswerden:

      Welche Möglichkeiten habe ich am MacBook Pro 15" / 27" iMac externe Monitore anzuschließen? Läuft das alles einwandfrei bei den neuen Geräten und auch mit Final Cut Pro?
    • Unabhängig zu Final Cut Pro X gibt es für ThunderBolt 3 direkt von Apple einen 21/27“ 4/5K-Monitor, der direkt angeschlossen werden kann und dabei als TB3-Hub auftritt und für das MacBook Pro eine 84W Ldefunktion bereit stellt. Für alle anderen Monitore gibt es TB3 to HDMI/DP im Zubehörhandel oder direkt bei Apple. Soll es aber auch 4K 60 Hz (HDMI 2.0, DP1.4) sein, dann bedarf es eines aktiven Adapters der dann nicht mehr direkt von Apple zu bekommen ist. Der Zubehörhandel hat hier inzwischen jede Menge sehr gute funktionierende Lösungen, etwender als Einzeladapter oder integriert in sog. Docks, die dann auch weitere Schnittstellen (USB, LAN, Ladefunktion, etc.) zur Verfügung stellen. Unter FCPX wird der von MacOS erkannte Monitor dann auch für die DualMonitor-Darstellung angeboten.