Final Cut Pro X

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    • Angebote wie Black Friday Deals habe ich von Apple für ihre Softwareprodukte bisher noch nicht gesehen. Wobei 330,- € für eine Programm mit diesem Leistungsspektrum wirklich m.E. sehr günstig ist und man bedenken sollte, dass bei Apple i.a.R. bei diesem Einmalbetrag auch alle künftigen Aktualisierungen (auch mit umfangreichen Funktionserweiterungen) enthalten sind.
    • Die neue einstellbare Proxy-Funktion ist wirklich spitze.

      Zum Vergleich, 12,5 Minuten A7S III Footage (22 Clips in diversen Frameraten und Codecs von Intraframe bis H.265, 10 GB) werden in H.264 Proxies mit 50% Bildgröße (800 MB) auf einem 2019er Macbook Pro in 11 Minuten erstellt. Da kann man nicht meckern.
    • Das finde ich super, vor allem wenn man das Proxy in der Mediathek auf einer externen SSD auslagert um damit auf unterschiedlichen Devices (iMac oder mobil auf dem MacBookPro) nahtlos arbeiten möchte. Evtl. ist das auch ein Vorgriff um mit kleinen Dateien auf FinalCutPro für den iPadPro zu arbeiten. Ich erwarte evtl., dass das mit dem offiziellen iPadOS 14 Release gelauncht wird. Gemunkelt wird ja schon länger davon. Würde dann evtl. meinen MacBookPro zugunsten ein iPadPro 12.9“ aufgeben. Für das erste Sichten, dem Verschlagworten und einen ersten Grobschnitt sollte das gehen und dann weiter auf dem iMac zum Feinschliff.

      Ich finde aber auch die Neuerungen in Motion5 gut, ist zwar immer noch keine 3D-Engine (wie AfterEffects) aber es lassen sich jetzt auch 3D-Objekte frei im 2D-Raum bewegen. Leider (noch) ohne entsprechende Schatten aber das wird wie beim 3D-Text eines der nächsten Updates werden. Nachdem Apple immer mehr in AR einsteigt und damit 3D-Objekte bzw. USDC-Objekte macht wird über kurz oder lang mit Sicherheit auch der 3D-Raum folgen.

      Bin jetzt nur am überlegen, ob ich noch einen iMac 2020 (i9 10-Core) holen soll oder lieber auf den iMac mit ARM-Prozessoren warten soll. Bei letzterem wird ja viel erwartet und FCPX in Zukunft unter ARM optimal unterstützt/performt werden.
    • Laut meinem Blick in die Glaskugel ;) kommt ein Final Cut Pro für iOS frühestens ein halbes Jahr nachdem die ersten Macbook Pros mit Apple Silicon herausgefallen sind, also nicht vor Mitte 2021, rein aus Gründen der Marketingstrategie hinsichtlich der CPU-Transition würde es anders keinen wirklichen Sinn machen. Und auch dann wird das iOS FCPX gegenüber dem MacOS Pendant deutlich abgespeckt ausfallen.
    • skyscope wrote:

      .... Und auch dann wird das iOS FCPX gegenüber dem MacOS Pendant deutlich abgespeckt ausfallen. ...
      Das ist schon klar, wichtig wäre, dass a) FCPX für iOS mit derselben Mediathek zusammenarbeitet und b) die ersten Schritte im Workflow (wie bereits oben geschrieben) vor Ort durchgeführt werden können.

      Das FCPX für iOS nicht das leisten wird wie FCPX für MacOS ist klar, sonst würde der iPad Pro noch mehr an der Rechtfertigung für einen MacBook Pro knabbern. Aber diese Differenzierung könnte evtl. doch ein früheres Erscheinen ermöglichen, evtl. auch erst mit Erscheinen des neuen iPad Pro in Q2 2021.



      skyscope wrote:

      ... die ersten Macbook Pros mit Apple Silicon herausgefallen sind, also nicht vor Mitte 2021, ...
      Meinst Du, das bereits Anfang 2021 MacBook Pros mit ARM-Prozessoren raus kommen? Wäre schön, glaub aber noch nicht ganz dran. Erster Pedant mit den neuen Prozessoren wird wohl der wieder eingeführte MacBook 12“ noch dieses Jahr sein. Wird sich wieder mal zeigen, dass Apple bei der Transformation bei den Leistungsschwachen beginnt und sich langsam steigern wird. Denke der nächste wird der Apple Mini sein, den es ja bereits für Entwickler gibt.
    • quadle wrote:

      Wird sich wieder mal zeigen, dass Apple bei der Transformation bei den Leistungsschwachen beginnt
      Bei der letzten Transition waren iMac und 15" Macbook Pro die ersten Rechner mit Intel Chips, der Mac mini wurde nachgereicht. Also eine Transition von oben nach unten. Da war aber natürlich SJ noch am Ruder, das mag jetzt anders sein, wie so manches.
      Dennoch wird Apple zeigen wollen, wie leistungsfähig die neuen Prozessoren sind und wie "notwendig" der Chip-Wechsel ist, und da spielt FCPX eine wesentliche Rolle. Zumal es auch schon jetzt einen ziemlichen Investitionsstau im Workstation-Bereich - zu denen ich die MBP ebenfalls zähle - geben dürfte, den Apple möglichst schnell beseitigen wollen wird. Insofern, ja, ich glaube schon, dass im ersten Quartal auch neue Macbook Pros rausfallen werden, und wahrscheinlich auch iMacs.
      __

      Mit abgespecktem FCPX meinte ich eher eine Art aufgebohrtes iMovie. Ich glaube auch nicht, dass es eine große Basis an Usern gibt, die erst am iPad importieren und schneiden wollen, um das Finish von Projekte dann am Mac vorzunehmen, und dass Apple dementsprechend auf diese User viel Rücksicht nimmt.
      Unstreitig ist, dass die Videobearbeitung unter iOS wesentlich leistungsfähiger sein sollte (Color Grading, Unterstützung von LOG und 360°, Scopes, mehrere Storylines in der Magnetic Timeline, usw.)
      Aber die meisten, die mit einem iPad schneiden wollen, werden den Film auch auf dem iPad finalisieren wollen. Ich persönlich sehe da auch keinen großen Sinn, mit einem iPad und externen SSDs auf einem nur 12,9" großem Display zu hantieren, wenn ich das All-in-One mit einem Macbook machen kann, dazu noch ohne das Tam Tam der Portierung von Projekten und Footage zwischen Devices und Systemen.
      Darüber hinaus haben nur Endanwender so einfache Workflows. Ich beispielsweise organisiere, kategorisiere, trimme, umbenenne und verschlagworte jegliches Footage, bevor es überhaupt in FCPX oder Resolve rein geworfen wird, und bin da kein Einzelfall.
      Und mit RAW-Material sieht die Sache dann nochmal anders aus, und das wird innnerhalb der nächsten 2 Jahre schon im Semipro-Bereich ziemlich Usus werden.

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    • skyscope wrote:

      ... Mit abgespecktem FCPX meinte ich eher eine Art aufgebohrtes iMovie....

      ... Unstreitig ist, dass die Videobearbeitung unter iOS wesentlich leistungsfähiger sein sollte (Color Grading, Unterstützung von LOG und 360°, Scopes, mehrere Storylines in der Magnetic Timeline, usw.)
      ...
      Das eine oder andere (wenn auch eingeschränkt) gibt es bereits z.b. in LumaFusion 2.0! Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich Final Cut Pro X für iPadOS dahinter einsortieren wird!
    • Na ja, die Funktionen in Luma Fusion kann man kaum Color Grading nennen. Man kann bei Clips ein wenig die Level anpassen und rudimentär Farben insgesamt verschieben, aber weder gibt es RGB- noch HSL-Kurven oder sonstige Möglichkeiten, einzelne spezielle Farben oder Bereiche zu manipulieren, geschweige denn über Masken. Auch gibt es keinerlei Kontrolle darüber, was man denn so tut, da es keine Scopes gibt. Die Möglichkeiten zur Manipulation ähneln hier eher denen einfacher Foto-Software oder dem Anlegen und Manipulieren von Instagram-Filtern.
      Das einzige, was man machen kann, ist eine LUT anzuwenden. Will man also tatsächlich graden, muss man für jede Einstellung eine LUT in bspw VideoLUT oder Affinity Photo erstellen (allerdings auch hier ohne große Kontrolle), und die wieder in Luma Fusion auf die jeweilige Einstellung anwenden. Sehr umständlich und aufwändig.

      Schlimmer ist aber, dass auch Farbräume nicht unterstützt werden, und erweiterte Farbräume gehören - ausser (momentan noch) bei DJI unterhalb der Inspire 2 - immer mit zu LOG-Profilen. Diese erweiterten Farbräume in REC 709 zu transferieren, geht wiederum in Luma Fusion nur über eine LUT. Dann kann ich aber keine Look LUT für mein "Grading" mehr anwenden, da Luma Fusion nur eine einzelne LUT unterstützt.

      Wie gesagt, alles auf dem iPad heute noch sehr eingeschränkt, wenn auch für den einfachen Hobby-Gebrauch vielleicht ausreichend.
      Grading oder gar LOG auf dem iPad mit ein wenig Anspruch zu bearbeiten, ist aber momentan nur mit viel Hin und Her möglich, wenn Farbräume mit im Spiel sind, kann man es vergessen. Von einem Final Cut Pro für ein iPad Pro würde man da zurecht mehr erwarten dürfen.

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    • Geschwindigkeit des Macbook Air mit Apple M1 CPU, insbesondere bei Final Cut.
      Hätte mir irgendeiner nur erzählt, dass Apples Einsteiger Notebook ohne Lüfter (!!) das abliefert, hätte ich es nicht geglaubt... 8o



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