Windstärke

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    • Ich möchte diesen recht alten Thread mal hochkicken, da ich mir diese Frage nach einem ungeklärten Absturz meiner P2 V+ auch stelle (die Phantom 4 Pro wurde bsiher nur kurz getestet).

      Ich werde mit der P4 immer auch 100 m Höhe unterwegs sein. Klar ist je höher, desto mehr Wind.

      Laut Manual sind ja 40 km/h "erlaubt". Nur stellt sich mir die Frage, ob dies dann die stetige Windgeschwindigkeit ist oder sich auf Böen (also maximale Windgeschwindigkeit) bezieht? Bei letzterem habe ich in 100 m hier im Norden ja fast nie eine Chance.
      Steckt die Phantom 4 Windböen > 40 km/h weg und kippt sie dann um und taumelt zu Boden?

      Bin bisher mit der Phantom 2 Vision Plus bis Windstärke 3 und Böen bis so 30 - 35 km/h (lt. Vorhersage am Boden) auch in 100 m ganz gut zurecht gekommen, aber den einen Tag gabs nen Absturz und ich kann ne Windböe nicht ausschließen, deshalb bin ich hinsichtlich der Frage nach der geeigneten Windgeschwindigkeit wieder verunsichert...

      Hoffe ihr könnte n bissl Klarheit reinbringen!
    • Hallo,
      Als erstes würde ich sagen das man einen einigermaßen guten Windmesser im besonderen Fall braucht, also wenn man es unbedingt darauf anlegt bei stärkeren Winden zu fliegen.
      Wenn ich mir die Tech.-Daten vom P4 ansehe dann denke ich mal das er nicht umkippt, wobei ich jetzt mit der Winkelgeschwindigkeit nichts anfangen kann.

      Max. Neigungswinkel
      S-Modus: 42°
      A-Modus: 35°
      P-Modus: 15°
      Max. Winkelgeschwindigkeit
      S-Modus: 250°/s
      A-Modus: 150°/s

      Klar ist auch das man sich immer eine außreichende Reserve einbaut nach der aktuellen Windmessung.

      Max. Fluggeschwindigkeit S-Modus: 20 m/s

      Und als letztes sollte man, wenn möglich, immer gegen den Wind starten denn dann hat man die Schanze bei zu viel Wind den Kopter wieder bekommt weil er auf einen zugetrieben wird. Klar das das nicht immer möglich ist.
      Gruß vom Nobier
      Alle Menschen sind gleich, nur manche sind ein wenig gleicher.
    • 1. Einen Windmesser wollte ich mir auch schon zum Fliegen zulegen.
      Jedoch ist m.E. die Anschaffung überflüssig. Denn wenn ich am Boden messe, dann ist das nur eine (1) Angabe und die
      hilft mir in der Höhe auch nicht weiter. Denn in X Metern Höhe sind die Wind- und Windströmungsverhältnisse oft völlig
      Gegensätzlich zu denen am Boden. Das stelle ich bei mir immer wieder fest.

      2. Ich würde gerne zu der Windwiderstandsfähigkeit meiner Drohne Angaben machen können. Da ich aber keine Daten zu den
      Windverhältnissen im Flug bekomme, kann ich das leider nicht. Aber einen Vorteil hat die Software zu meiner
      P4 Pro+ Obsidion: Ich bekomme immer eine Warnmeldung angezeigt, wenn die Windgeschwindigkeit zu gefährlich wird.
      Allerdings sind auch hier keine Zahlenangaben ausgegeben von der Software. Wenn der Wind wieder im harmlosen Bereich
      ist, verschwindet die Warnmeldung vom Screen.

      Gefühlt allerdings waren meine beiden INSPIRE 1 weitaus Stabiler bei ungemütlichen Wetter. Ich muß dazu noch einmal
      erwähnen, das ich in Kanada lebe und in Südmanitoba starker Wind an der Tagesordnung ist. Holland oder das Westkap in Norge sind Spielwiesen dagegen. Die Gelegenheiten zum Fliegen sind hier im Vergleich zu -D- weitaus geringer. Dafür aber habe ich praktisch keine Einschränkungen. Ich fliege oft bis an die "Dienstgipfelhöhe" von 500 Metern und reize auch gerne mal die gesamte Reichweite der Batterie aus, die viel größer ist, als mit der INSPIRE 1.

      Mein erster Flyaway überhaupt war in diesem Frühjahr mit meiner neuen P4 Pro+ Obsidion. Ich ging bei wirklich freundlichem
      Wetter auf 350 Meter Höhe auf meiner Farm und bekam plötzlich eine Fehlermeldung: "Kompassfehler - Atti-Mode - Kontakt zur Steuerung schwach!" Übrigens riss die Bildverbindung zeitgleich ab mit dem auftreten des Kompassfehlers.

      Und schon hörte ich meinen (gottseidank lauten) Flieger abhauen. Oben war der Wind recht stark und böig, was ich nun wahr nahm. Wohingegen unten bei mir absolute Flaute, und eine etwas schwüle Wetterlage herrschte.
      Noch bevor ich also rechtzeitig reagieren konnte, war die Drohne schon etwa 200 Meter davon geflogen. Ich reagierte wohl eher instinktiv, als logisch. Ich drehte mich mit meiner RC genau in die Richtung der Drohne und folgte mit den Antennen der gehörten Richtung. Dann riss ich den Höhenstick herunter, so daß, wenn Kontakt besteht, die Drohne schnell an Höhe verliert, weil es ja unten nicht windig war. Das hat funktioniert, wie ich hören konnte. Dann drückte ich den Return-Home-Knopf. Der bewirkte zumindest, das die Drohne erst einmal stehen blieb und sich offensichtlich versuchte, zu orientieren.
      Ich bekam dann auch ab und an visuelle Rückmeldungen. Trotzdem riss der Kontakt immer wieder ab. Ich drückte noch 2 mal den Return-Home-Knopf und bekam dann endlich auch die akustische Rückmeldung, das er jetzt nach Hause käme. Naja - und das war dann auch so. Die Drohne war kurz darauf unbeschadet wieder zu Hause. Seitdem habe ich beim Fliegen solch einen Krimi nicht mehr gehabt. Aber ich vermeide nun auch, in Wolken hineinzufliegen oder direkt nach Regenfällen oder vor Gewittern zu fliegen. Mit den INSPIREs war das aber kein Problem.

      Vielleicht kann der Eine oder Andere von meiner Erfahrung hier wieder dazu lernen. (;-))
      Ich habe gerade anhand meines Alters hochgerechnet, das ich die meisten Kartoffeln schon gegessen habe. =O
    • Danke für Deinen interessanten Bericht!
      Klar ist die Inspire ne andere Hausnummer. Im Vergleich Power ohne Ende, deutlich größere und stärkere Motoren und Props. Kann man überhaupt nicht vergleichen von den Flugeigenschaften her.
      Mein Hangar:
      DJI Mavic Pro mit iPhone 6s, Parrot Disco, DJI F450 FlameWheel mit Naza-M V2 und FrSky Taranis, diverses "Kleinvieh" mit vier Propellern
    • Wenn Du deine Daten auf Airdata.com hochlädst, wird Dir dort bei der Fluganalyse auch die Windstärke angezeigt, die während des Fluges geherrscht hat. Damit diese errechnet werden kann, muss der Kopter nur immer mal wieder eine kurze Zeit im stationären Schwebeflug verharren.
      Im Falle eines Kompassfehlers und anschließendem Atti-Modus soll es helfen, den Kopter einige Male um die Hochachse zu rotieren um eine Notkalibrierung durchzuführen. Konnte ich bislang noxh nie testen, weil ich noch nie einen Kompassfehler hatte.

      Gruß Gerd
    • Danke für den ausführlichen Bericht.

      Windmesser anschaffen...
      Stimmt natürlich das der Wind in solchen Höhen ein ganz anderer ist und es nur wenig nutzt am Boden zu messen. Zumindes weiß man aber schon am Boden wenn es zu viel ist.

      Man müsste eine Senoreinheit am Kopter haben und die Daten dann via "iOSD" an die Bodenstation senden. So etwas wie an den Wetterballons benutzt wird.
      Mal so als Idee
      Gruß vom Nobier
      Alle Menschen sind gleich, nur manche sind ein wenig gleicher.
    • Windmesser habe ich bereits, jedoch ist es echt schwer von den am Boden gemessenen Böen auf irgendwelche Windgeschwindigkeiten in 100 m Höhe zu schließen.

      Weiterhin dachte ich, dassw ir funktionierende "Windfenster" für uns erprobt haben, aber ich kann den Wind als Absturzursache nicht ausschließen. Und vielleicht reicht ja eine sehr starke Böe, bei einer moderaten Wettervorhersage aus.

      Das wäre auch die Frage an euch, ob ihr solche Erfahrungen gemacht habt!

      Danke für eure bisherigen Antworten!!
    • maikob schrieb:

      Windmesser habe ich bereits, jedoch ist es echt schwer von den am Boden gemessenen Böen auf irgendwelche Windgeschwindigkeiten in 100 m Höhe zu schließen.

      Weiterhin dachte ich, dassw ir funktionierende "Windfenster" für uns erprobt haben, aber ich kann den Wind als Absturzursache nicht ausschließen. Und vielleicht reicht ja eine sehr starke Böe, bei einer moderaten Wettervorhersage aus.

      Das wäre auch die Frage an euch, ob ihr solche Erfahrungen gemacht habt!

      Danke für eure bisherigen Antworten!!
      "Eine sehr starke Böe" JA. Absolut. Ich hatte hier einmal an anderer Stelle dazu geschrieben. Mein erster INSPIRE 1 ist auf diese Weise zu Bruch gegangen. Es war gutes Flugwetter und die Inspire stand etwa 25 Meter über mir auf meiner Farm. Der nächste Baum war 10 Meter weg. Ohne Vorwarnung kam die Meldung "ATTI-MODE" und ehe ich das überhaupt geschnallt hatte, schredderte der I1 bereits in 25 Metern Höhe in der besagten Baumkrone. Ein hässlicher Absturz folgte, wobei der Vogel sich unrettbar auf dem Rasen zerlegte. Sogar die Speicherkarte flog davon, so das ich diese nie wieder gefunden habe, trotz 4 Stunden Suche mit einigen Tricks. DAS WAR EINE EINZIGE WINDBÖE bei ansonsten nahezu Windstille. Solche fiesen Windlagen haben wir hier in Südmanitoba sehr oft, eigentlich täglich. X/
      Ich habe gerade anhand meines Alters hochgerechnet, das ich die meisten Kartoffeln schon gegessen habe. =O
    • Danke für deinen geschilderten Fall, aber dies ist eine ganz andere Sachlage als ich eigentlich frage:

      im ATTI Mode wirde der Kopter natürlich vom Wind getragen, wenn man nicht gegensteuert. Bei einer Böe kann ich mir auch vorstellen, dass bevor der Kopter reagieren und gegensteuern kann genauso in einem 10 m entfernten Baum landet...

      Meine Frage ist jedoch: Ich habe keine Hindernisse im Weg, 100 m Flughöhe und GPS Modus. Ab welcher Windgeschindigkeit (Böen) kommt der Kopter ins Taumeln oder kippt, sodass er sich nicht mehr fängt? Oder ist dies eher unproblematisch und bei Wind ist eher wichtig, dass man gegen den Wind auch wieder zurückkommt bzw. auch bei Hindernissen (wie von 42go beschrieben)?
    • Also in's Trudeln kommt ein Kopter normalerweise gar nicht, da der Flight Controller ihn immer abfangen und in eine stabile Fluglage zurücksteuern wird, außer vielleicht bei Fallböen in der unmittelbaren Nähe zu entsprechenden Hindernissen, z.B. in Schluchten oder nahe Hochhäusern und natürlich im zu schnellen senkrechten Sinkflug, faslls er in den Wirbelring-Zustand gerät.

      Eine starke Bö kann dazu führen, dass der Kopter seine Position nicht mehr halten kann. Er wird sich so stark schräg legen und gegen den Wind stemmen, wie es der Flight Controller zulässt, meist limitiert auf ca. 30°. Und er wird dann trotz GPS mit dem Wind abgetrieben. Bei den Phantoms und dem Mavic Pro muss es dafür schon mit ca. 6-7 Bft blasen.

      Als erfahrener Pilot wird man dann unmittelbar Höhe abbauen, da weiter unten der Wind meist schwächer ist. Je nach Koptertyp kann man zudem in den Sport-Modus oder alternativ in den Atti-Modus wechseln, da diese Modi noch mehr Schräglage und somit Geschwindigkeit zulassen, so dass man wieder eine Chance gegen den Wind bekommt. Speziell für den Atti-Mode musss man natürlich seinen Kopter aus dem FF beherrschen. Etwas Racer-Erfahrung ist da dann ganz hilfreich.

      Fällt ein DJI-Kopter unvermittelt aus dem GPS-Mode in den Atti-Mode, hat das eher nichts mit Windböen zu tun, sondern eher mit einem Kompassproblem. Hier soll es helfen, den Kopter mehrmals um die hochachse zu rotieren um eine Art Notkalibrierung durchzuführen, um danach wieder in den GPS-Mode zu kommen.

      Gruß Gerd
    • GerdSt schrieb:

      Also in's Trudeln kommt ein Kopter normalerweise gar nicht, da der Flight Controller ihn immer abfangen und in eine stabile Fluglage zurücksteuern wird, außer vielleicht bei Fallböen in der unmittelbaren Nähe zu entsprechenden Hindernissen, z.B. in Schluchten oder nahe Hochhäusern und natürlich im zu schnellen senkrechten Sinkflug, faslls er in den Wirbelring-Zustand gerät.

      Eine starke Bö kann dazu führen, dass der Kopter seine Position nicht mehr halten kann. Er wird sich so stark schräg legen und gegen den Wind stemmen, wie es der Flight Controller zulässt, meist limitiert auf ca. 30°. Und er wird dann trotz GPS mit dem Wind abgetrieben. Bei den Phantoms und dem Mavic Pro muss es dafür schon mit ca. 6-7 Bft blasen.

      Als erfahrener Pilot wird man dann unmittelbar Höhe abbauen, da weiter unten der Wind meist schwächer ist. Je nach Koptertyp kann man zudem in den Sport-Modus oder alternativ in den Atti-Modus wechseln, da diese Modi noch mehr Schräglage und somit Geschwindigkeit zulassen, so dass man wieder eine Chance gegen den Wind bekommt. Speziell für den Atti-Mode musss man natürlich seinen Kopter aus dem FF beherrschen. Etwas Racer-Erfahrung ist da dann ganz hilfreich.

      Fällt ein DJI-Kopter unvermittelt aus dem GPS-Mode in den Atti-Mode, hat das eher nichts mit Windböen zu tun, sondern eher mit einem Kompassproblem. Hier soll es helfen, den Kopter mehrmals um die hochachse zu rotieren um eine Art Notkalibrierung durchzuführen, um danach wieder in den GPS-Mode zu kommen.

      Gruß Gerd
      Danke für deine Antwort.
      Diese Erfahrungen habe ich eigentlich auch gemacht... Damit kann eine Windböe für den Absturz meiner Phantom 2 Vision Plus eigentlich nicht in Frage kommen. Bzw. was mir gerade noch einfällt, kann der Flightcontroller den bei einer einzelnen starken Böe schnell genug reagieren, man weiß ja schließlich nicht, dass in der nächsten Sekunde eine Böe von 6-7 bft kommt...

      Kann der Wirbelring-Zustand bei den gedrosselten Sinkgeschwindigkeiten eigentlich zu Stande kommen? Vielleicht kann ich dies dann auch ausschließen.
    • @Nobier die Winkel Geschwindigkeit ist die Dehrate, sprich, mit welcher Geschwindigkeit die Lage verändert werden kann. 360° /s würde eine volle Umdrehung in der Sekunde bedeuten. Und der max Winkel ist halt die maximale Schräglage in die der Copter kippen kann. Mehr Schräglage bedeutet natürlich auch, dass er besser gegen Böen ankommt
    • Wie ist das eigentlich mit dem Sportmodus? Dieser nutzt ja auch GPS, nur die Hinderniserkennung ist aus?

      Kann ich diesen auch z.B. in der App Litchi oder MapPilot aktivieren? Da in dem Manual der Phantom 4 Pro steht, dass der Flugmodus unabhängig von der Schalterstellung in der DJI Go 4 App mit "Multiple Flight Modes" aktiviert werden muss, erst danach kann ist die Schalterstellung "S" an der FB auch wirklich "S".
      Aber wie machen das die anderen Apps??

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maikob ()

    • Ralf-M schrieb:

      @Nobier die Winkel Geschwindigkeit ist die Dehrate, sprich, mit welcher Geschwindigkeit die Lage verändert werden kann. 360° /s würde eine volle Umdrehung in der Sekunde bedeuten. Und der max Winkel ist halt die maximale Schräglage in die der Copter kippen kann. Mehr Schräglage bedeutet natürlich auch, dass er besser gegen Böen ankommt
      Danke für die Erklärung.
      Gruß vom Nobier
      Alle Menschen sind gleich, nur manche sind ein wenig gleicher.
    • Vor allem mit dem Phantom 3 habe ich gute Erfahrungen gemacht, der Copter ist auch mit kurzen Böen gut zurechtgekommen.
      4Bft + Böen geht, bei 5 Bft "steht er an", blieb aber stabil, also kein kippen. Starten / Landen muss natürlich im geschützten Bereich liegen.
      Trotzdem nicht zur Nachahmung empfohlen.

      Hier ein Video zum Thema, bei 01.00 wird es interessant:
      Yachtpix
      Bilder
      • 127.png

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    • maikob schrieb:

      Wie ist das eigentlich mit dem Sportmodus? Dieser nutzt ja auch GPS, nur die Hinderniserkennung ist aus?

      Kann ich diesen auch z.B. in der App Litchi oder MapPilot aktivieren? Da in dem Manual der Phantom 4 Pro steht, dass der Flugmodus unabhängig von der Schalterstellung in der DJI Go 4 App mit "Multiple Flight Modes" aktiviert werden muss, erst danach kann ist die Schalterstellung "S" an der FB auch wirklich "S".
      Aber wie machen das die anderen Apps??
      Wie schnell möchtest du denn -sinnvoll- mit Map Pilot fliegen??
      Hier ist die Fluggeschwindigkeit automatisch durch Flughöhe in Verbindung mit gewählter Überlappung beschränkt. Zusätzlich noch durch light adjust, wenn aktiviert.
    • Mit dem P4P fliege ich bis 50km/h durchschnittliche Windgeschwindigkeit Etwas mehr würde zwar auch noch klappen, aber die letzen Reserven wären dahin.
      Der Gimbal ist hier ebenfalls am Anschlag und initialisiert sich hin und wieder neu.

      Ohne langjährige Erfahrung würde ich das keinem empfehlen. Start und Landung sind ebenfalls heikel und funktioniert nur durch fischen des Kopters aus der Luft.

      Man sollte auch den Atti Mode jederzeit sicher beherrschen

      Belohnt wird man z.b. an der Küste durch eine geile Kulisse und meist menschenleeren Stränden.