Die Europäische Lösung naht ...

    ACHTUNG: Ab Oktober mußt Du Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • Thyssie schrieb:

      Wer sich an die Gesetze hält braucht auch nicht besorgt zu sein. ...
      Das hören z.B. betriebl. Datenschutzbeauftragte fast täglich, ändert jedoch nichts an den Rechtsgrundlagen für das Erheben, Übermitteln, Verabeiten und Speichern von personenbezogenen Daten, bzw. der automatisierten Verarbeitung. DARUM bin ich nicht besorgt. ;)
    • @Thomavic, grundsätzlich stimme ich da zu.
      Allerdings ist es mir lieber, dass deutsche Verfolgungsbehörden selbst ein paar grundsätzliche Daten bei Bedarf abfragen können, anstatt dass sie jedesmal in China darum bitten müssen, dass dort aus dem insgesamt sowieso gesammelten Datenwust die paar Daten übermittelt werden. :D
    • Bin gespannt, wann die soweit sind. Ich bin in Spanien bei der E.A.S.A. bereits registriert und habe eine Operator Nummer, die dann online eingesehen werden kann, ob Sie Gültigkeit besitzt.

      Das ganze hin und her in Deutschland ist doch nix wert. In Deutschland wird mein Zertifikat übrigens schon anerkannt als Kenntnissnachweis. Muss es nur mal beglaubigen lassen. ^^
    • Ein bischen mehr Feuer unter den Kessel, Auszug:

      Europäische Kommission - Pressemitteilung schrieb:

      Drohnen: Sicherheit geht vor – ein neuer Vorstoß der Kommission

      Brüssel, 29. September 2017

      Die Europäische Kommission macht heute einen neuen Vorstoß, um die Umsetzung unionsweiter Vorschriften für die Nutzung von Drohnen in der Europäischen Union zu beschleunigen.

      Im Jahr 2016 wurden in Europa mehr als 1200 Sicherheitsvorkommnisse – darunter Beinaheunfälle zwischen Drohnen und Luftfahrzeugen – gemeldet, was deutlich zeigt, wie dringend ein moderner und flexibler Rechtsrahmen benötigt wird. Die Kommission ruft daher das Europäische Parlament und den Rat auf, ihrem Vorschlag vom Dezember 2015 zur Schaffung unionsweiter Grundlagen für Drohnen zuzustimmen. Bis zur Annahme dieses Vorschlags stellt das Gemeinsame Unternehmen für die Forschung zum Flugverkehrsmanagementsystem für den einheitlichen europäischen Luftraum (SESAR) der Kommission, dessen Aufgabe in der Entwicklung der nächsten Generation des europäischen Flugverkehrsmanagements besteht, eine halbe Million Euro zur Verfügung, um die Demonstration von Geofencing-Diensten zu unterstützen. Mit Geofencing kann automatisch verhindert werden, dass Drohnen in Sperrzonen, z. B. in der Nähe von Flughäfen, eindringen.

      Violeta Bulc, EU-Kommissarin für Verkehr, erklärte: „Drohnen bieten enorme Möglichkeiten für neue Dienste und Unternehmen. Aus diesem Grund möchten wir, dass Europa in diesem Bereich eine weltweit führende Rolle übernimmt. Ich bin zuversichtlich, dass unser moderner und flexibler Rechtsrahmen neue europäische Marktführer hervorbringen wird. Doch die Sicherheit hat stets Vorrang. Wenn wir nicht schnell genug handeln, könnten die Beinaheunfälle zwischen Drohnen und Flugzeugen eines Tages katastrophale Folgen haben. Ich rufe daher das Europäische Parlament und den Rat auf, unserem Vorschlag vom Dezember 2015 rasch zuzustimmen.“

      ff.

      Volltext: europa.eu/rapid/press-release_IP-17-3401_de.htm