Germania Fluggesellschaft nimmt keine Drohnen mit

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    ACHTUNG: In Deutschland muß Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen sein! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • Ich hätte den Germanias ja nach so einer Antwort die ketzerische Gegenfrage gestellt, ob bei denen das Verbot von Selfie-Sticks und Spiegelreflexkameras auch schon auf der Tagesordnung steht.
      Und danach noch nach ihrer Definition von "Drohne" gefragt, ob der Kinderspielzeug-Kopter für 20€ auch schon darunter fällt... :D
      Ansonsten, solche Gesellschaften einfach boykottieren!

      Gruß Gerd
    • Meine Meinung - die halten sich doch bloß aus Unwissenheit schadfrei und sagen lieber "nein". Was unterscheidet eine Drohne samt Akkus von einem Elektrorasierer, einem Tablet und einer Powerbank im Gepäck?
    • Es bleibt auch die Frage, wenn ich nur die Mavic mitnehme, also ohne Akku, ob dann die Fluggesellschaft überhaupt den transport verweigern darf.

      Was ist, wenn meine Frau dann nur Akkus transportiert, also ohne Mavic?

      Bei Eheleuten mit unterschiedlichem Nachnamen fällt das doch nicht auf oder?

      Gruss Hansi
    • GerdSt schrieb:

      Das musst Du schon schriftlich machen, nicht mit der Telefon-Hilfskraft diskutieren.

      Gruß Gerd
      Das habe ich per email angefragt, damit ich am Flughaven was schriftliches in der Hand habe!

      Gruss Hansi



      Sehr geehrter Herr xxx,
      vielen Dank für Ihre Nachricht an Germania.
      Bedauerlicherweise müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir keien Quadrocopter befördern.
      Wir bitten um Verständnis.
      Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


      Mit freundlichen Grüßen/Best Regards
      Dagmara xxx
      Trainee



      Germania Fluggesellschaft mbH
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    • Crazyhardware schrieb:

      Was ist, wenn meine Frau dann nur Akkus transportiert, also ohne Mavic?


      Bei Eheleuten mit unterschiedlichem Nachnamen fällt das doch nicht auf oder?
      Ja das funktioniert sicher. Aber nicht weil die Germania sich austricksen läßt, sondern weil die einzigen, die eure Drohne zu Gesicht bekommen, das Sicherheitspersonal am Scanner ist. Und die entscheiden nach den IATA Richtlinien was in den Flieger kommt und nicht nach emails von Airline Trainees. Die hätten ja viel tu tun, wenn jede Fluglinie ihr eigenes Mitnahmesüppchen kochen würde. Die einen wollen keine Quadrokopter transportieren, die anderen keine Fotoakkus. Sowas beim Sicherheitscheck zu differenzieren würde viel zu lange dauern.
    • Ja, aber ein Kopter erkennt jeder und wenn verschiedene Fluggesellschaften sagen "Wir nehmen keine Kopter mit", dann kann ja auch das vorzeigen einer Transportgenehmigung o. ä. verlangt werden.

      Vergesst nicht, hier in Deutschland kann ich mich in meiner Muttersprache rechtfertigen, im Ausland wird es schwieriger und das unter Zeitdruck.

      Gruss Hansi
    • Crazyhardware schrieb:

      Ja, aber ein Kopter erkennt jeder und wenn verschiedene Fluggesellschaften sagen "Wir nehmen keine Kopter mit", dann kann ja auch das vorzeigen einer Transportgenehmigung o. ä. verlangt werden.
      Speziell die Germania scheint da ja keine einheitliche Richtlinie zu haben. Mir wurde per email (siehe oben) ausdrücklich erlaubt meinen DJI Mavic mitzunehmen, obwohl jeder sehen kann, dass es ein Kopter ist. Für so ein Kompetenztheater ist am Check in keine Zeit, deshalb gibt es ja die IATA Richtlinien, welche generell regeln was mit darf und was nicht.
    • @RC-Role dir wurde per mail die mitnahme einer Mavic erlaubt? Wann war das? Und bist du dann auch mit Mavic und Germania in den urlaub geflogen? Wie viele Akkus hattest du dabei und wie und wo hast du diese transportiert? Hattest du auch die fernbedienung dabei?

      Schonmal vorab danke für deine Antworten.
    • Hi,
      ich bin in den letzten paar Wochen einmal mit Germania und zweimal mit SAS geflogen. Habe mich vorher bei beiden Fluggesellschaften informiert. Bei SAS gabs keine Probleme. Germania hat es ausdrücklich verboten eine Drohne mitzunehmen. Hab die Drohne trotzdem mitgenommen. Die zwei Akkus hatte ich in einem Lipo-Safebag im Handgepäck, Drohne und Fernbedienung im Rucksack beim Handgepäck. Ich hatte trotz schriftlicher und telefonischer Absage von Germania keine Probleme bei der Sicherheitskontrolle; bei SAS genauso wenig. Ich musste nicht mal den Rucksack aufmachen etc. Ich weis nicht, ob das Zufall war bzw. ich Glück hatte oder das Sicerheitspersonal seine eigenen Regeln hat, aber es ging alles gut und ich konnte im Urlaub wunderbar filmen
      Hoffe, ich konnte den ein oder anderen ermutigen
    • Das Sicherheitspersonal hat eigene Regeln und Vorgaben was zu kontrollieren ist. Denen ist es Wurscht, ob du eine Drohne mitführst, einen Laptop oder sonst etwas. Hauptsache es sind keine Explosivstoffe Gase und brennbare Flüssigkeiten, Waffen oder Gegenstände die als Waffe missbraucht werden könnten. Das Sicherheitspersonal ist ausschließlich für die Sicherheit im Luftverkehr zuständig und nicht dafür, die unterschiedlichen Vorgaben und Regeln diverser Fluggesellschaften durchzusetzen und zu überwachen. Was man schon daran sieht, dass einige Fluggesellschaften die Mitnahme von Drohnen erlauben und andere nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von biber ()

    • Man sollte immer im Hinterkopf behalten, daß es auch dumm laufen kann und der Mitarbeiter am Security Check freundlich, aber bestimmt "nein" sagt. Dann braucht man einen Plan B, wenn man seinen Flieger trotzdem erwischen möchte.
      Mein Hangar:
      DJI Mavic Pro mit iPhone 6s, Parrot Disco, DJI F450 FlameWheel mit Naza-M V2 und FrSky Taranis, diverses "Kleinvieh" mit vier Propellern
    • Diet schrieb:

      und der Mitarbeiter am Security Check freundlich, aber bestimmt "nein" sagt.
      Die Frage ist: Warum sollte er das tun? Drohnen im Handgepäck sind nach den IATA Transportbedingungen nicht verboten.
      Durch den Security Check gehen die Fluggäste aller Flüge willkürlich durcheinander. Bei etwa 70 Fluggesellschaften z.B. in F
      kann der Mitarbeiter unmöglich irgendwelche Eigenheiten einzelner Fluggesellschaften berücksichtigen. Er kann die Leute
      praktisch nur nach den einheitlichen IATA Bestimmungen abfertigen. Alles andere wäre zu aufwändig und würde Stunden dauern.
    • RC-Role schrieb:

      Die Frage ist: Warum sollte er das tun?
      Ein Kollege hatte ein winziges Schlüsselanhänger-Taschenmesser - ein Geschenk seiner Frau - am Schlüsselbund hängen. Das Teil hat eine 2-3cm lange Klinge, wenn man das überhaupt so bezeichnen kann. Damit ist er von Stuttgart nach USA geflogen und hatte dort noch Inlandsflüge. Alles kein Problem. Beim allerletzten Security-Check vor dem Rückflug nach Deutschland hat sich der Sicherheitstyp stur gestellt. Er hat das Messer dann schließlich per Post nach Hause geschickt.

      Man kann sich also nicht darauf verlassen, immer nach gleichen Regeln abgefertigt zu werden.
      Mein Hangar:
      DJI Mavic Pro mit iPhone 6s, Parrot Disco, DJI F450 FlameWheel mit Naza-M V2 und FrSky Taranis, diverses "Kleinvieh" mit vier Propellern
    • Eben
      Den interessiert die IATA nicht!!!
      Was ist denn die IATA und was sagt die??

      Und wenn Du mit Ryan fliegst - die sind nicht mal Mitglied in der IATA!!!!

      Der schaut nach EU Vorgaben oder ggf strengeren Landesvorgaben (zB GB)
      Oder wenn der Flug in die USA geht, nach vorgaben von denen (Laptopverbot)
      Aber die IATA hat damit nix zu tun!!!

      Wenn Ihr schon was sagt was gegen Vorschriften ist, dann a) nicht mit irgendwelchen Begriffen rum werfen (IATA) und b) auch auf ev Konsequenzen hinweisen (geht bis zur Verweigerung des Transportes)

      Und noch n Tip, wenn man aus der EU fliegt sollte man für den Rückflug für den Zoll die Rechnung dabei haben - sonst wollen die ev noch Geld...