Der "Was macht ihr alle grad" Thread

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    • senfzeit wrote:

      48 Rollenpaket entgegen... vielleicht weiß die was
      Oder hatte vor Angst Durchfall und hat sich sicherheitshalber was geholt :P.

      Wir sind 2 Erwachsene und 1 kleines Kind im Haushalt. Von März bis Mai hatten wir 1 1/2 Wochen 1-2 Rollen verbraucht :P. Uns hatte es interessiert warum das so gehamstert wurde und sind nicht schlau daraus gewurden :P.

      Im Rewe war bei meinem Wocheneinkauf alles noch ausreichend vorhanden bzw. gerade am auffüllen von leeren Stellen im Regal.
      Hefe hat es auch noch in allen Variationen in Unmengen gegeben :P


      Was mache ich gerade?
      Auf den Feierabend warten. Leider die Drohne zuhause gelassen und daher auf Heimweg kein spontaner Stop möglich :)
    • senfzeit wrote:

      Sind das Eure Karren? Wäre ja schade, wenn da eine Scheibe zu Bruch ginge....
      Im Zweifel ja :P Aber Spaß beiseite, haben ne Vereinbarung mit dem PH-Betreiber, also alles gut ;) ....obwohl, bei dem Speed von dem BobbyCar ist glaub ich ein Kennzeichen fällig :D
      Wir brauchen ein Höchstwahlalter....dringend!!!
    • Die Linksfraktion im Brandenburger Landtag fordert, dass sich der Tesla-Konzern an den Kosten für den Infrastruktur-Ausbau in Grünheide (Oder- Spree) beteiligt.
      Allein für den Verkehrsbereich rund um die dort geplante E-Auto-Fabrik seien 2020 und 2021 zusätzliche Ausgaben in Höhe von 78 Mio. Euro veranschlagt, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion, Görke, am Sonntag.
      Wie viel Geld für Wohnungen, Kitas, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen anfalle, sei noch gar nicht absehbar.
      Quelle: rbb-Text Seite 126

      Unabhängig irgendeiner Partei finde ich, das da was dran ist, oder? Mal sehen, was die anderen im Landtag dazu sagen werden.
    • Dann hoffen wir mal, dass die Links-Fraktion auch die Steuereinnahmen aus Gewerbe und Löhnen von 12.000 Mitarbeitern dagegen gerechnet hat, die Tesla in die Kommunal-, Landes- und Bundeskasse spült. :rolleyes:

      Achim_62now wrote:

      Wie viel Geld für Wohnungen, Kitas, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen anfalle, sei noch gar nicht absehbar.
      Stimmt, wer käme auch auf die Idee, dass das Schaffen von Arbeitsplätzen auch den Ausbau der sozialen Infrastruktur bedeutet? Ist ja wirklich blöd.

      The post was edited 1 time, last by skyscope ().

    • skyscope wrote:

      Dann hoffen wir mal, dass die Links-Fraktion auch die Steuereinnahmen aus Gewerbe und Löhnen von 12.000 Mitarbeitern dagegen gerechnet hat, die Tesla in die Kommunal-, Landes- und Bundeskasse spült
      Das stimmt zwar irgendwo, aber ich habe nicht geschrieben, dass ich diese Ansicht favorisiere oder teile. Trotzdem, bis es soweit ist, dass diese Gelder fließen, muß das Land erstmal mächtig gewaltig in "Vorkasse" gehen, würde man bei der Olsenbande/Benny sagen. Da finde ich, dass Tesla durchaus mit daran beteiligt werden könnte durch z.B. eine Mitfinanzierung, die später ausgeglichen wird. Ist so meine Idee, bin natürlich kein Fachmann.
    • Achim_62now wrote:

      Trotzdem, bis es soweit ist, dass diese Gelder fließen, muß das Land erstmal mächtig gewaltig in "Vorkasse" gehen .... Da finde ich, dass Tesla durchaus mit daran beteiligt werden könnte durch z.B. eine Mitfinanzierung, die später ausgeglichen wird. Ist so meine Idee, bin natürlich kein Fachmann.
      Weil es Tesla ist? Oder weil es ein ausländisches Unternehmen ist? Geht nicht, müsste dann also für alle Unternehmen gelten, auch deutsche.

      Welche Idee hast Du denn, dass Deutschland durch einen solchen Wettbewerbsnachteil im internationalen Vergleich als Standort nicht massiv an Attraktivität verliert? Für ausländische und deutsche Unternehmen/Investoren? Zumal die Infrastruktur bei den vergleichsweise jetzt schon hohen Kosten als einer unserer wenigen großen Standortvorteile gilt?

      Das Land muss "in Vorkasse" gehen, richtig. Denn das Schaffen von Infrastruktur zur Förderung der Ansiedelung von Unternehmen ist originäre staatliche Aufgabe. Genaus wie die Erschließung von Wohngebieten eine kommunale/staatliche Aufgabe ist. Oder würdest Du es auch für eine gute Idee halten, dass man die Erschließungskosten für Straßennetz, Kanalisation, Elektrizität usw. bei neu ausgewiesenen Wohngebieten erst mal auf die einzelnen Häuser umlegt, und der Staat/die Kommune stottert das dann über Jahrzehnte wieder beim Eigentümer ab?

      The post was edited 3 times, last by skyscope ().

    • @skyscope
      1. Tesla hat gewaltige Finanzressourcen, unbestritten. Wer so viele Satelliten ins All schießen kannn, börsennotiert ist ...
      2. Ideen hab ich keine, PUNKT. Hatte ja geschrieben, dass ich kein Fachmann bin, mach mir nur mal so meine Gedanken.
      3. Wenn ich Deine Aussagen in der letzten Antwort so vergleiche, dann hat das was von "Hüh und Hot". ;) (bitte nicht so persönlich nehmen, ist halt mein Eindr.)
      Schade , ich wollte eigentlich locker darüber quatschen, geht aber scheinbar nicht.
    • Ich nehme nichts persönlich, kein Problem. Mach du das aber bitte auch nicht. Du hast schon meinen Vorbeitrag fälschlicherweise auf dich bezogen, ich bezog mich auf die Linken in Brandenburg.

      Wo bei mir da "Hüh und Hott" ist, erschließt sich mir allerdings nicht. Aber um es kurz zu machen: Die Vorstellung der Linken ist eine Schnapps-Idee, weil nicht bis um die nächste Ecke gedacht wird. Was in diesem Fall nun wirklich keine besondere Herausforderung ist.