Unterwasser-Drohnen [Sammelthread]

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    ACHTUNG: In Deutschland muß Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen sein! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • scubaexcalibur schrieb:

      Habe mein Hobby aber nun ins Wasser verlegt:)
      Wie siehts da unten eigentlich aus. Auch alles voll mit Drohnen die reguliert werden müssen wie über uns?
      mybiki.com/
      graupner.de/U-Boot-Seawolf-Ocean-Master-FPV/T5224-F15A2/
      store.eu.powervision.me/collec…0wbQx7EAAYASAAEgLuq_D_BwE

      Weißt du, ob die was taugen?
    • Hallo,
      ja ganz klar die Powerray von Powersision. Preis-Leistung stimmt da einfach. FPV kannst du damit auch unterwasser machen und du bekommst noch ein Sonar zur bestimmung der Wassertiefe dazu. Fängt bei 1.500.- Euro an und die mit Sonar und FPV kostet ca. 2.200.- Euro.
      Wenn du es professionell betreiben möchtest dann geht aber nichts an einer Deep Trekker DTX2 Manipulator Drohne dran vorbei.
    • scubaexcalibur schrieb:

      Hallo,
      ja ganz klar die Powerray von Powersision. Preis-Leistung stimmt da einfach. FPV kannst du damit auch unterwasser machen und du bekommst noch ein Sonar zur bestimmung der Wassertiefe dazu. Fängt bei 1.500.- Euro an und die mit Sonar und FPV kostet ca. 2.200.- Euro.
      Wenn du es professionell betreiben möchtest dann geht aber nichts an einer Deep Trekker DTX2 Manipulator Drohne dran vorbei.
      Welches Equipment hast Du denn? Stell's uns doch einfach mal hier vor.
      Ich fahre schon viele Jahre auch Modell-U-Boote und die hatten auch schon Kameras mit an Bord. Nur noch kein FPV, weil ich mich an die Kabelverbindung noch nicht gewöhnen kann. Wie ist denn beim Abwickeln des Kabel mit dem auftretenden Verdrillen gelöst? Und wie ist der elektrische Übergang des Kabels von der drehenden Kabeltrommel zum Rest der Bodenstation gelöst?

      Gruß Gerd
    • Hallo Gerd,
      also ich nutze die Drohne nur um den Seegrund vor einem Tauchgang zu „sondieren“. FPV läuft über eine App und wird dann auf dein Handy übertragen. min. iPhone 6 oder vergleichbar. Alle unterwasser Drohnen bzw. ROVs sind ja kabelgebunden, aber die Verbindung zur RC oder FPV-Brille ist kabellos. Du kannst dich frei bewegen. Am Ende des Kabels der Drohne ist ein Wlan Sender. Diesen habe ich einfach an einer Kabeltrommel befestigt.
      Schau mal ich hab dazu mal vor wenigen Tagen ein Video hochgeladen.
      Die Sicht unter Wasser war nicht bombig, aber es ging. Man kann bis zu 100 Meter weit und bis zu 30-40 Meter tief tauchen (was auch die Grenze des Sporttauchen ist. Danach kann man nur noch mit Mischgas tauchen und dann wid es technisch sehr anspruchsvoll)
      Hier der Film:
    • scubaexcalibur schrieb:

      Hallo Gerd,
      also ich nutze die Drohne nur um den Seegrund vor einem Tauchgang zu „sondieren“. FPV läuft über eine App und wird dann auf dein Handy übertragen. min. iPhone 6 oder vergleichbar. Alle unterwasser Drohnen bzw. ROVs sind ja kabelgebunden, aber die Verbindung zur RC oder FPV-Brille ist kabellos. Du kannst dich frei bewegen. Am Ende des Kabels der Drohne ist ein Wlan Sender. Diesen habe ich einfach an einer Kabeltrommel befestigt.
      Ich habe mir das Gerät mal auf der Herstellerseite reingezogen unbd ein paar Testberichte gelesen. Ist die Kamera starr oder lässt sie sich auch schwenken, um zumindet ein Stück weit Richtung Seegrund zu schauen?
      Und hat Dich die fehlende Rollachse (seitwärts bewegen) eigentlich nie gestört?
      Als Zubehör gibt es auch einen Bumper aus Gummi, um den Rumpf nicht bei Hindernisberührung z.B. mit Steinen zu zerkratzen. Lohnt der sich nicht?

      Gruß Gerd
    • Hallo Gerd,
      die Kamera ist starr. Die Steuerung ist aber genial einfach. Einen Bumper habe ich mir selber gebaut aus einem Fahrradprofilreifen. Der original Bumper war kürzlich noch ausverkauft und kostet über 100.- Euro. Lohnt aber auf jeden Fall wenn man mit der Drohne nicht umgehen kann. Übrigens schlägt so eine unterwasserdrohne nicht einfach auf den Grund auf sondern schwebt neutral. Außer du gibts Vollgas nach vorne und nach unten:)
      Dann kannst du das Gerät natürlich auch in den Boden rammen.
      Wobei ich dir als Taucher sagen kann das viele Seen am Grund weich und schlammig oder mit Pflanzen bewachsen sind oder sich Kies oder Sand am Grund befindet. Da passiert nicht so viel.
    • Ich dachte dabei eher an das Wassern oder Rausnehmen vom Strand aus. Wenn man an den Strad fährt und noch ein bisschen Wellengang dazu kommt, reibt man sich den Rumpfboden doch schnell auf, zumal es dort gerne größere Steine hat, zumindest bei mir am See.
      Auch ansonsten dachte ich wegen des Bumpers eher an Fahren in der Nähe von Hindernissen und Versatz durch Wellengang.
      Wie der Seegrund ansonsten aussieht, sehe ich ganz gut, wenn ich mit dem Kopter und PL-Filter auf der Kamera darüber fliege. Da ist viel Schlamm aber auch Seegras.

      Gruß Gerd
    • Sehr cooles Gerät! Danke für das Video!

      Das einzige, was ich mir schwierig vorstelle, ist das Wiederfinden der Stellen im See bzw. am Grund, die Du mit der Drohne sondiert hast, beim späteren Tauchgang. Man hat ja offenbar leider keine Position auf einer Karte, was mit GPS unter Wasser auch etwas schwierig sein dürfte.
      Wie machst Du das?

      scubaexcalibur schrieb:

      Wenn du es professionell betreiben möchtest dann geht aber nichts an einer Deep Trekker DTX2 Manipulator Drohne dran vorbei.
      Die hat aber auch nen professionellen Preis ... ;(
      Mein Hangar:
      DJI Mavic Pro mit iPhone 6s, Parrot Disco, DJI F450 FlameWheel mit Naza-M V2 und FrSky Taranis, diverses "Kleinvieh" mit vier Propellern

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diet ()

    • @Diet ja im grunde hast du recht.
      Aber das wiederfinden geht recht fix indem du einfach mit der Drohne gerade nach oben aufsteigst wenn du etwas gefunden hast, dann siehst du an der Oberfläche wo sich die Drohne befindet. Dann schaust du auf das Sonar wie tief es an der Stelle ist z.B. 10 Meter, dann nimmt man seinen Tauchkompass setzt einen direkten Kurs z.B. 270Grad.oder macht eine Kreuzpeilung und dann gehts ab mit kompletter Tauchausrüstung ins Wasser:) Wenn man das Objekt nicht direkt auf 10 Meter finder dann taucht man auf 10 Meter im 90 Grad Winkel ein U-Muster.
    • scubaexcalibur schrieb:

      ..Dann schaust du auf das Sonar wie tief es an der Stelle ist z.B. 10 Meter, ...
      Dazu noch eine Frage. Wird die Tauchtiefe eigentlich auch schon vom Grundgerät angezeigt oder funktioniert das nur mit dem optionalen fishfinder-Sonarmodul?
      Und lohnt sich die tuerere Version mit dem Sonar überhaupt, wenn man am Fischen eigentlich kein Interesse hat?

      Gruß Gerd
    • Wenn du abtauchst wird dir die aktuelle Tiefe auf die du gerade tauchst angezeigt. Aber dafür musst du eben abtauchen.
      Mit dem Sonar kannst du einfach an der Oberfläche mit der Drohne über den See fahren und sieht schon vorher wie tief der See ist und was sich unter der Wasseroberfläche befindet. Baumstämme, Fische, o.ä. Wer sich näher mit dem Sonar beschäftigt kann auch an der Echolot Reflexion erkennen ob der Grund steinig oder Weich ist. Als Taucher finde ich persönlich das recht interessant.
    • Im Drones Magazin Ausgabe 04/2018 wurde ebenfalls eine Unterwasser Drohne vorgestellt,

      Bilder
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      Beste Grüße
      AMKMLK

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