Wie weit traut ihr euch mit der Mavic Air?

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ACHTUNG: In Deutschland muß Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen sein! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

  • Wie weit traut ihr euch mit der Mavic Air?

    Hey Leute,
    Ich habe die Mavic Air (und damit meine aller erste Drohne überhaupt) jetzt erst seit rund 3 Tagen und hab 2 längere Sessions hinter mir.
    Meistens läuft es so ab das ich max. 50 Meter hoch fliege und 50-70 Meter weit weg. Dann krieg ich die Hose voll....

    Mein Problem ist dabei nicht die Steuerung der Drohne sondern mehr, dass ich Angst vor Technik Aussetzern, allen voran des Kamera Bildes habe. Da ich diese selbst bei schon sehr kurzen Distanzen erlebt habe, will ich gar nicht dran denken wie das wohl sein muss wenn die Drohne 400-500 Meter weit weg ist und plötzlich kein Bild mehr sendet...

    Natürlich: Es gibt die klare Regelung das man Drohnen nur in Sichtweite fliegen darf. Aber machen wir uns mal nix vor...
    Trotz Adleraugen (auf einem Auge eine Sehkraft von 120%!) ist die Drohne ab 70 Meter nur noch ein Punkt in der Landschaft.
    Für schöne Landschaftsaufnahmen / Videoaufnahmen sind 70 Meter jedoch nix...da kann ich ja fast schon mein Smartphone benutzen.
    (EDIT: Ich meine mit 70 Meter nicht die Höhe sondern wenn ich halt 70 Meter geradeaus von mir wegfliege! Einfach nur 70 Meter hoch ist ja noch OK, da habe ich einen festen Punkt und weiss ungefähr wo die Drohne ist. Aber wenn ich 30-40 Meter hoch bin und dann 70 Meter in eine Richtung fliege und auch noch andere Objekte in der Ferne sind....da seh ich das Ding einfach nicht mehr)

    Was also tun? Wie geht ihr vor? Habt ihr mehr Vertrauen in die Technik als ich?
    Ich habe mir schon viele Youtube Video anguckt aber die meisten sind halt von Amerikanern und bei denen scheint das WLAN irgendwie doppelt so stark zu sein wie bei uns - daher kommen die wohl viel weiter und auf deren Bildübertragung ist viel mehr Verlass.

    Einer ist fast 1,5km weit übers Meer geflogen zu einem Kreuzfahrtschiff....
    Da kann mir niemand erzählen das der die Drohne auch nur annähernd noch mit dem Auge sehen konnte. Auf seine Verbindung war aber wohl Verlass - er hatte ein sauberes Bild und hat dann einfach die "Come Home" Taste gedrückt und die Drohne (war auch ne Mavic Air) ist einwandfrei zu ihm zurückgekehrt.
    Kann es sein das die Mavic Air wegen der WLAN Übertragung nicht ganz durchdacht für unser schwaches EU-WLAN ist?
    Wie sind eure Erfahrungen? Wie weit fliegt ihr weg? Was habt ihr für Erfahrungen mit der Stabilität der Übertragung und was macht ihr in Notsituationen wenn ihr die Drohne aus den Augen verliert?
    Bin gespannt auf eure Eindrücke und Meinungen.

    Freundliche Grüsse
  • Du gibst dir die Antwort für die Hosen-Voll-Grenze selbst: Sie beginnt da wo die Sichtgrenze endet.
    Das sagt mir auch meine Erfahrung: Man kann sich nie 100% auf die Technik verlassen. Irgendwas kann immer sein
    und wenn man dann gerade außer Sicht fliegt hat man die Hosen voll und es geht in die selben.
  • RC-Role schrieb:

    Du gibst dir die Antwort für die Hosen-Voll-Grenze selbst: Sie beginnt da wo die Sichtgrenze endet.
    Das sagt mir auch meine Erfahrung: Man kann sich nie 100% auf die Technik verlassen. Irgendwas kann immer sein
    und wenn man dann gerade außer Sicht fliegt hat man die Hosen voll und es geht in die selben.
    Hmm, ich werde an Deine Aussage denken, wenn ich mal wieder mit 250km/h über die Bahn fliege....

    Aber im Prinzip hast Du natürlich recht, wobei der größte Risikofaktor immer noch der Mensch ist.
    cu Jürgen

    Ich bin nur hier weil mich die Klapse nicht wollte....
  • Die Diskussion zum Thema "ich sehe sie nicht mehr", Videobild oder Drone belustigt mich immer mehr...
    ...ich kann es aber auch verstehen.


    Die Gefahr ist immer vorhanden, aber wenn du ein paar Dinge beachtest solltest du auch ohne grosse Angst mal weiter fliegen können.
    Ich hatte mit den DJI Coptern zum Glück noch keine Verluste oder Fly Aways. Mit meinen Racern allerdings schon ;)

    Es gibt im Internet viele Checklisten und Anleitungen, hier eine paar Empfehlungen von mir:

    1. Checke vor dem Flug die Flugbedingungen, Sicht, Wind, GPS Qualität (KP-index, Sonnenwinde) (da gibts nette Apps für)
    2. Nach dem Start den Coper erstmal auf 5 Meter schweben lassen und schauen ob er die Position stabil hält und nochmals in der App alles checken
    3. Übe über einem Acker/Feld wo du den Copter auch wiederfinden kannst, auch mal längere Strecken. Ideal wenn der Weizen nicht in voller Pracht da steht. Also jetzt ist eine gute Zeit dafür.
    4. Achte immer auf die Verbindungsqualität und die verbleibende Akkukapazität
    5. Wenn das Bild mal wackelt fällt die Welt nicht zusammen, solang Punkt 4 ok ist. Mach die Karte auf und steure den Copter über die Karte zurück zu dir.
    6. beachte den Wind. In höheren Luftschichten kann der Wind wesentlich stärker sein als am Boden. Wenn du ein Wegdriften bemerkst (immer mal auf die Karte schauen) Dann verringere ZUERST die Flughöhe bevor du versuchst gegen den Wind zurückzufliegen. ggf auf Sportmodus umschalten weil du dann mehr Power hast
      (Vorsicht Hindernisserkennung ist dann aus)
    7. Sollte sie mal abstürzen, dann kannst du in der App den letzten Ort checken an dem sie noch Kontakt zur Funke hatte "Meine Drohne finden".
      Manche basteln sich GPS Tracker dran (Tractive, o.ä.) damit bist du dann noch etwas besser ausgerüstet um sie ggf wiederzufinden ;)



    .. und nun raus und lass ihn frei ;)
    Diskutiere nie mit Idioten! Sie holen dich auf ihr Niveau und schlagen dich dort mit Erfahrung.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TobiasGJ ()

  • Leider nicht wirklich weit bei Tageslicht. Bin total enttäuscht von den Dingern :(

    Nur White hilft nicht bei der Erkennung der Fluglage. Ich hab eine korrekte Befeuerung angebracht, die den üblichen Positionslichtern entspricht. Also vorne links rot, rechts grün und hinten weiß.
    Mein Hangar:
    DJI Mavic Pro mit iPhone 6s, Parrot Disco, DJI F450 FlameWheel mit Naza-M V2 und FrSky Taranis, diverses "Kleinvieh" mit vier Propellern
  • hallo fischpilot,

    meine neue mavic air hat sich am zweiten tag direkt vor meinen augen verselbständigt..und ist (gott sei dank) auf
    meine eigene fassade gekracht....ich bin der technik gegenüber auch immer eher ein wenig skeptisch. allerdings versuche ich in letzter zeit
    diese verunsicherung wieder wegzufliegen und fliege vernünftig - aber nicht ängstlich.
    ich stelle das WIFI immer manuell ein (2,4ghz) - und seit dem habe ich auch keinen einzigen aussetzer mehr gehabt! auch wenn ich mehrere hundert meter fliege
    ist alles super stabil - allerdings auch da positioniere ich mich immer an punkten wo ich möglichst viel im überblick habe!
    und am land - auf wiesen kann auch nicht die welt passieren - die mavic air ist eine traumhafte drohne und ich vertraue ihr eigentlich schon - versuche
    sie aber so oft wie es geht manuel (sportmodus) zu fliegen da ich da die kontrolle selbst habe - zum filmen habe ich den cinematicmodus an - retourgeflogen wird wieder
    mit gut kallkulierten sicherheitsabstand im sportmodus. so kann ich (wenn was passiert) meinen eigenen daumen die schuld geben!
    nur mut!
  • Fischpilot schrieb:

    Wie weit traut ihr euch mit der Mavic Air?
    Ich traue mich mit einer Mavic Air noch nicht mal vom Regal bis zur Kasse, und das zu Fuß! :D ;)

    Im Ernst:

    Die Frage kann so nicht beantwortet werden, es fehlt eine wichtige Information, bspw. "Wie weit traut Ihr Euch mit der Mavic Air bei 8 anderen WLANs in der direkten Umgebung?"

    Fischpilot schrieb:

    Einer ist fast 1,5km weit übers Meer geflogen zu einem Kreuzfahrtschiff....
    Eben. Erstens wahrscheinlich natürlich mit FCC Modifikation, zweitens gibt es auf dem Meer (oder auf dem freien Feld) wenig "WLAN-Konkurrenz".
    Kurz und knapp ist man schlicht mit einer Mavic Air falsch beraten, wenn man abseits vom Niemandsland beruhigt da mit wenig Risiko an die Grenze der Sichtweite gehen will - insbesondere, wenn man nicht illegal auf FCC modifiziert.
    Guru Meditation #8400000E
  • Hi,
    ich bin bei "vollautomatisierten" Drohnen wie der MA ziemlich sicher das es keinen großen Unterrschied in der Sicherheit der Drohne an sich gibt ob man 3m vor der Nase oder ausserhalb der Sichtweite fliegt. (Bei ausreichender Höhe, NICHT im Konturflug).
    Die Unterschiede liegen dann mehr darin ob man im Falle eines Crashes die Drohne wiederfindet (Sichtkontakt als Anhaltspunkt der Absturzstelle oder NUR letzte BEKANNTE GPS Position).

    Auch die anderen (Menschen, Tiere, Wertgegenstände) gefährdet man sicher mehr, als man außer Sichtweite fliegt, da man z.B. den Polizei-/ADAC-/Rettungshubi sichererer wahrnimmt als in 2km Entfernung durch den schmalen "Sichttunnel" der Drohne.

    Nun ist das Leben eines normalen Menschen nie frei von Gefahren oder Gestzesübertretungen und da zeigt sich eben wo die Hose feucht wird.
    Generell ist es sicher eine gute Idee bei weniger Erfahrung vorsichtiger mit der Hose zu sein.
    Vor allem bei der Wahl von Flugstrecken für "Ausser-Sichtweite" kann man dann das Risiko für andere minimieren wenn es denn sein muss.

    Zur Not 'ne lohnt es sich eine Ersatzhose mitzunehmen...

    Schön ist es auch das eine kleine Air für die eigene und anderer Leute Hosen deutlich schonender ist als ein "gerade noch unter 5kg" Monster.

    Aber egal was man macht oder welches oder wieviele Gestze oder Verordnungen man vorhat zu übertreten, INFORMIEREN und NACHDENKEN schont von allen anderen Sachen am meisten die besagte Hose. Und nicht hinterher bei versauter Hose erzählen man hätte von nichts gewusst.
    Wer Blödsinn mach muss dazu wenigstens stehen können.

    Ender
  • Warum stellst du eigentlich die Frage mit dem gleichen Text in zwei verschiedenen Foren. Was erwartest du eigentlich für eine Antwort?
    Ich traue mich jeden Tag 5 km weit. Da bin ich im Büro und meine Air ist zuhause.
    Ist nicht böse gemeint, aber die Antwort musst du dir selber geben. Bei einem ist bei 50 m schluß beim anderen bei z.Bsp. bei 500 m.

    Gruß Jürgen
  • drohni schrieb:

    Warum stellst du eigentlich die Frage mit dem gleichen Text in zwei verschiedenen Foren. Was erwartest du eigentlich für eine Antwort?
    Ich traue mich jeden Tag 5 km weit. Da bin ich im Büro und meine Air ist zuhause.
    Ist nicht böse gemeint, aber die Antwort musst du dir selber geben. Bei einem ist bei 50 m schluß beim anderen bei z.Bsp. bei 500 m.

    Gruß Jürgen
    Jürgen deine Art finde ich sehr unangenehm. Hier kann jeder fragen stellen wie er möchte, hier sind wir zum Erfahrungen austauschen und jede Frage ist es wert eine Antwort zu bekommen.
    Beste Grüße
    AMKMLK
  • Die Frage von @drohni - "Was erwartest Du eigentlich für eine Antwort?" ist ja gar nicht so unberechtigt.

    Fischpilot schrieb:

    Es gibt die klare Regelung das man Drohnen nur in Sichtweite fliegen darf. Aber machen wir uns mal nix vor...
    ...
    Trotz Adleraugen (auf einem Auge eine Sehkraft von 120%!)... Aber wenn ich 30-40 Meter hoch bin und dann 70 Meter in eine Richtung fliege und auch noch andere Objekte in der Ferne sind....da seh ich das Ding einfach nicht mehr
    ...
    Was also tun? Wie geht ihr vor?
    Damit ist die Grundintention des TE wohl die Frage, wer noch (illegal) ausserhalb der Sichtweite fliegt.
    Das wird hier aber nicht (wieder) Thema sein, und war es ja auch bisher nicht, deshalb ist der Thread überhaupt noch offen...
    Guru Meditation #8400000E
  • @skyscope ich denke das ist vielleicht etwas interpretiert. Ich habe ebenfalls bezüglich der spark die selbe Frage gestellt, aber nicht mit der Intention illegale weit Flüge zu starten sondern mir ein Gefühl von Sicherheit zu geben das auch bei 150-200 Metern nichts passieren sollte.

    Vorallem beziehe ich mich auch auf die Aussage das der Themen Ersteller schon nach 50-70 Meter die Hose voll kriegt. Hier kann man ihm die Angst sicherlich nehmen, ich denke die meisten anderen mit einer Air trauen sich weiter.

    Ich denke die eigenen Erfahrungen bezüglich der Frage des Themen Erstellern zu teilen beinhaltet nichts verkehrtes. Wenn man Neuling ist liegen einem vielleicht solche Themen am Herzen.
    Beste Grüße
    AMKMLK

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von amkmlk ()

  • Zur Sichtweite und der angeblichen Sicherheit habe ich mir schon unglaublich viel Gedanken gemacht und ich finde, würde man es wissenschaftlich prüfen lassen, wäre die Antwort zur Sichtweite nicht wie vom Gesetzgeber ausgelegt.

    Ein paar Beispiele:
    1.) Ich parke meine Drohne in 40 Meter Entfernung und in einer Höhe von 100 Metern.
    Ein Segelflugzeug nähert sich hinter mir, soetwas geht schnell und unbemerkt, auch wenn man jede Minute nach hinten schaut. Die Windgeräusche des Segelfliegers hört man erst, wenn dieser über den Kopf hinweg fliegt.
    Zeit zu reagieren? 40 Meter!!!

    2.) Wieder das gleiche Szenario, aber ich fliege diesmal in 900 Meter Entfernung. Ich erkenne zwar nicht mehr die Fluglage, trotzdem kenne ich sehr genau die Position. Das Sichtfeld von meinem Standort zur Drohne erhöht sich dadurch enorm. Teilweise sehe ich, je nach Richtung, kommende Flugzeuge aus 10km Entfernung.
    Auch beim Szenario mit dem Segelflieger habe ich jetzt 900 Meter mehr Zeit zu reagieren.
    Ich hab so eine wesentlich besseren Überblick zwischen Drohne und Umgebung, als wenn sie direkt bei mir schwebt.

    3,) Je nach Winkel zur Drohne ist die genaue Fluglage und Richtung eines sich nähernden Flugzeuges oft nicht eindeutig, auch bei Sichtflug. Vom Standpunkt am Boden ist das auch gar nicht möglich. Wer noch klassische Modelle fliegt, kennt das sehr gut. Daher gibt es im Notfall meist nur eine Möglichkeit um auszuweichen. Sinken oder Notaus.

    4.) Ich könnte hier so viele Beispiele aufzählen, wo ein klassischer Sichtflug gefährlicher ist.
    Zum Beispiel, wenn man sich auf 100 Meter Höhe am Berhang mit der Drohne auf Sichtflug befindet. Die Himmelsrichtung hinter einem (zum Berg) ist dadruch sehr eingeschränkt. Auch vorhande Bäume schränken die Fernsicht massiv ein. Schaue ich vom Berg weg, habe ich wiederum eine unglaublich gut Fernsicht. Ist es jetzt besser 40 Meter von mir direkt am Berhang zu fliegen? Oder lieber 600 Meter entfernt vom Berg mit der Drohne zu agieren?

    Die Situationen sind so vielfältig, dass Sichtflug alleine nicht immer zur erhöhten Sicherheit beiträgt, kann, muss aber nicht. Das gehört vom Gesetzgeber, wie auch viele weitere Regeln bei Drohnen, überarbeitet.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von S t e f a n ()

  • Erlaubte Flüge außerhalb der Sichtgrenze ziehen einen Rattenschwanz mit sich. Dann muss die Technik wie beim manntragenden Instrumentenflug zuverlässiger sein, Stichwort doppelte Sicherheit und so. Damit werden unsere Klöpper unbezahlbar.
    Insofern sind wir mit dieser (Gummi)Sichtregel gar nicht so schlecht bedient.
  • Nimm einen Bleistift und halte ihn 10cm vor das Auge.
    Nimm danach 3 Meter und staune.
    Und hängt euch nicht immer so an Beispielen auf, es sind Beispiele.
    Mein Beitrag soll zum nachdenken anregen und es auch viele gefährliche Situationen im Nahbereich geben kann. Nur weil man im Sichtflug ist, ist nicht alles palletti, auch wenn es der Gesetzgeber erlaubt hat.
    Gerade wenn man super viel Erfahrung hat, sollte einem die fehlende Übersicht im Nahbereich auffallen.
    Wenn jemand auf dem Acker 2 Meter entfernt, aber 100 Meter hoch fliegt, wird er nicht mehr viel von der Umgebung mitbekommen, egal ob der auf Sicht, oder auf das Display schaut.
    Ist man bei diesem Beispiel (Achtung, ist nur ein Beispiel) an einem Berghang, wird es noch kritischer und im Waldgebiet kann derjenige auch gleich die Augen zu machen. Man hat zwar immer den Kopter prima im Sichtfeld, erkannt aber bei einen Radius von 20 Meter überhaupt nichts mehr.

    Schade, dass hier freie Gedanken immer gleich geblockt werden.
    Nimm geistig einfach andere Werte, ist doch nicht so schlimm, trotzdem gibt es diesen erwähnten Effekt.
    Es ist ein freies gedankliches Experiment von mir, mehr nicht.
    Im Mittelalter hätte man mich wahrscheinlich dafür verbrannt.
    Schade...