FF6- und Firmware-Update

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    • Ich war heute sehr mutig und bin bei dem Wind meine ersten längeren und höheren Flüge geflogen. Dabei musste ich feststellen, dass das IPhone 5 kaum drei Akkus durchhält. Insofern denke ich, dass die App schon stark an den Ressourcen zieht, dazu ist das Handy auch nicht mehr das Jüngste.
      Allerdings ruckelt das Bild nicht mehr als vor dem Update auf 6.3.1. Insofern haben vielleicht beide Lager "etwas recht."
      Was mir nur auffiel war ein einmaliger Aussetzer des Livefeeds und einmal ein (provozierter) Bildabbruch durch Signalstörung, nach dem aber sehr spät erst wieder der Livefeed verfügbar war (die Drohne war dann nur noch 30 m entfernt).
      Ich denke, dass ich auch in den sauren Apfel beissen muss und mir ein S7 oder ähnliches kaufen muss, um aktuell zu bleiben. Das kreide ich aber nun nicht Parrot im Speziellen an, das dürfte bei allen Anbietern - spätestens bei der Nutzung von Zusatzfunktionen - notwendig sein.
      Übrigens: Ich bekomme kein Panorama zusammen gesetzt - es ist nur ein graues oder gestreiftes Bild, die Einzelaufnahmen sind in Ordnung. Schon beim Erstellen wird mir die höchste Qualität mit dem Hinweis "mit diesem Gerät nicht möglich" gar nicht angeboten. Für solche Dinge ist eben Rechenpower notwendig. Und bevor ich auch an andern Smart-Funktionen scheitere ist wohl eine Aufrüstung angesagt.
      So dürfte es anderen hier auch gehen. Aber das ist wohl der Trend, daher sehe ich das nun nicht so negativ.
    • Letztlich bin ich als Anafianer an folgenden Punkten interessiert:
      - kann ich mit meinem Smartphone meinen Vogel sicher fliegen?
      - muss ich nicht damit rechnen, beim Aufruf bestimmter Funktionen im Flug die Kontrolle zu verlieren (unabhängig von Reichweitenproblemen)?
      - ist mein Smartphone geeignet, auch mit den noch geplanten Funktionen umzugehen?

      Bei der Vielzahl verwendeter Smartphones und der Tendenz, ältere abgelegte Typen als "Flughandy" zu nehmen, fände ich es wertvoll, wenn Parrot in Zukunft einen "Leistungscheck" in die App einbauen würde, der zu einer klaren Aussage kommt: geht oder geht nicht.
      Aber: damit würde man wohl viele User verprellen.
    • Ich fliege neben der Anafi ja auch noch eine SpashDrone 3 (beruflich) und das Ding hat all in one eine RC mit eigenem integriertem Rechner und es gibt Null Probleme mit Inkompatibilität. Ich weiß nicht, ob es auf Dauer nicht der richtigere Weg wäre, wenn die Drohnenhersteller irgendwann mal beginnen würden, nicht mehr auf Handys als Krücke zum Fliegen zu setzen. Inzwischen ist es bei der immer umfangreicher werdenden Software ja schon so weit, dass man sich für jede neue Drohengeneration auch ein leistungsfähigeres Handy oder Tablet anschaffen muss. Besonders denn, wenn zu der normalen Flug-App immer mehr zusätzliche (nachladbare) Funktionen implementiert werden. Warum denn nicht gleich eine intelligente Fernsteuerung mit leistungsfähigem Rechner, ohne das man ein Handy vergewaltigen muss. Das würde zwar etwas mehr kosten, aber ein leistungsfähiges Handy ist auch nicht umsonst. Ganz abgesehen davon wäre es auch für die Hersteller einfacher, ihre Software für ein einziges Betriebssystem zu schreiben, als 1000 Kompromisse einzugehen, damit es auf möglichst vielen Handys mit unterschiedlichen Betriebssystemen läuft.

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    • Da gebe ich Dir Recht, @Biber. Wegen dem geschlossenen System war die Autel EVO ein Mitfavorit in meiner Entscheidung, aber mangels europäischem Support und der Aussicht, bei Reparaturen jedes Mal Porto nach Übersee zu bezahlen, habe ich davon Abstand genommen.
      Auf der anderen Seite, betrachtet man Yuneec, ist ein Gegenargument natürlich die Geschlossenheit, wenn Dinge fehlen die Drittanbieter-Apps aber anbieten. Ich hoffe dennoch, dass auch Parrot da einen Weg einschlägt - und sei es mit einer zukaufbaren "Monitor-Option", also ein Gerät, welches das Smartphone ersetzt und optional ist. Das wäre zwar etwas teurer als eine Kompaktlösung, spricht aber einen breiteren Markt an.
    • Es kommt darauf an, wie geschlossen so ein System ist. Die Möglichkeit das Betriebssystem auch für Drittanbieter zu öffnen bleib ja jedem Hersteller unbenommen. Parrot war dabei ja bisher auch schon immer etwas liberaler als z.B. DJI oder Yuneec.