Spiegellose Systemkameras

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    • Spiegellose Systemkameras

      Nikon Z und Canon R nehmen die Verfolgung von Sony Alpha auf. Ich denke, dass die Photokina 2018 wirklich spannend werden wird. Auch wenn Sony mit den spiegellosen Vollformat-Kameras vier Jahre früher gestartet ist, glaube ich, dass die Nikon und Canon-Kameras sehr interessant sind bzw. werden. Vielleicht muss es nicht gleich die erste sein. Aber die Canon R werde ich mir sehr genau anschauen und sicher auch mal ein paar Tage mieten oder leihen zum Testen.

      Interessant sind bei Canon auch die Adapter für die EF-Objektive. Da gibt es einen, mit dem man den ND-Filter gleich zwischen Sensor und Objektiv setzen kann und es gibt einen anderen Adapter mit einem programmierbaren Ring. Da kann man dann z.B. die Blende wieder direkt am Objektiv einstellen, ganz so analog, wie es früher einmal war. :D

      Die Überlegungen gefallen mir sehr gut. Jetzt wird nicht mehr blind alles digitalisiert. Jetzt wird das Digitale reanalogisiert um es besser bedienen zu können. Die Vorteile der digitalen Fotografie werden endlich konsequent ausgenutzt.

      Ich verstehe die vielen negativen Stimmen im Internet nicht. Und einen zweiten Kartenslot brauche ich nicht unbedingt.

      Es wird spannend sag ich und ich freu mich drauf. 8)

      Hier gibt es ja einige Profi-Fotografen. Was denkt ihr darüber? Wer von euch fährt auf die Photokina? Vielleicht kann man sich dort treffen.
    • Ralf Neverland schrieb:

      Ich verstehe die vielen negativen Stimmen im Internet nicht. Und einen zweiten Kartenslot brauche ich nicht unbedingt.

      Für mich liegt der Fokus ja auf das Filmemachen, ich denke auch, dass Mirrorless hier seine größten Vorteile auspielt. Einen Live-View benötigt man ja in der Fotografie nicht unbedingt, bei der STudio-Arbeit oder generell beim Blitzen bringt er nicht viel, und manche Fotografen wollen ihn auch gar nicht und halten am Spiegel fest, so lange sie können.

      Wie auch immer, erst mal ist es positiv, dass Canon und Nikon nun einigermassen ernsthaft das Mirrorless-Parkett überhaupt betreten, und somit Sony Druck machen. Nach den preislich aggressiven Anfangsjahren (NEX und Konsorten) haben die nämlich - nachdem sie nun ordentlich Marktanteil haben - schön und sukzessive die Preise ordentlich angezogen, sowohl was Body-Preise angeht, als auch beim Objektiv-Lineup. Denen und vor allem uns tut da ein heterogener Markt mit gegenseitigem Wettbewerb gut.

      Ebenfalls iist für mich als Filmemacher positiv, dass sowohl die Canon R als auch die Nikon Zs Video in 10 Bit ausgeben können, wenn auch nur extern und via HDMI. Zwar gibt es kein RAW-Output aber dennoch: Einen Atomos Ninja V drangehangen (Für Video braucht man eh einen extrenen Monitor), und man ist sehr ordentlich aufgestellt. In meinen Augen besser, als mit der kommenden Blackmagic Pocket 4K (nur 4/3 Sensor), aber wie gesagt Ansichtssache, und Letztere bietet eben auch RAW Aufzeichnung (Cinema DNG und demnächst Blackmagic RAW).

      Allerdings ist die Canon R dennoch völlig uninteressant für mich, denn sie hat einen riesigen Crop in 4K, mehr als APSC / Super35. Es wird also noch weniger Sensorfläche genutzt.
      Abgesehen davon ist Canons Produktpolitik einfach nur paranoid, und das seit vielen vielen Jahren, weils sie ihr Top-Cine-Kamera Segment auf Teufel komm raus schützen wollen. Nicht mit meinem Geld. :)

      Die Nikon Z Serie und vor allem die Z6 ist allerdings nicht uninteressant, aber ich war und bin nie wirklich ein Nikon-Freund gewesen (Bedienung, Haptik, keine sonderlichen Erfahrungen im Cinema Bereich). Und letztlich benutzten die auch Sony-Sensoren, und Sony hat im Gegensatz zu Nikon sehr viel Erfahrung im Film- und Videobereich, und diesbezüglich natürlich die Nase weit vorn, auch was Gamma und die Color Science angeht. Dennoch, für Leute, die noch nicht in einen Sony-Objektivpark investiert haben, ist die Nikon Z6 sehr interessant, vor allem wegen 4K ohne Crop mit 10 Bit 4:2:2 und Log-Gamme extern, unterstützt durch Atomons.



      Ich gehe allerdings auch davon aus, dass neue Sonykameras (A7SIII und eine APSC-Kamera) in Kürze vorgestellt werden. Wenn die 10-Bit zumindest extern aufnehmen können, gibt es für mich keinen Grund, irgendwo hin zu wechseln. Ausserdem müssen Canikon auch erst mal ihre Meriten im Mirrorless-Bereich verdienen und in eine vernünftige Spur kommen (sprich genug native Objektive vorhanden sein). Dann schaue ich mir das vielleicht in 2-3 Jahren noch mal an...
      Mein Lieblingsgemüse im Winter: Die Marzipankartoffel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von skyscope ()

    • Hallo skyscope. Danke für deine ausführliche Darstellung.

      Der Cropfaktor der Canon R beträgt beim Filmen in 4k 1,8. Das ist viel, okay. Die GH5 hat einen Cropfaktor von 2,0. Das Gute an diesen Cropfaktoren ist, dass der Rolling-Shutter-Effekt auch bei schneller bewegter Kamera praktisch nicht zu sehen ist. Mit der Brennweite komme ich klar. Mit dem 17mm-Objektiv habe ich dann halt beim Filmen 30mm. Weitwinkliger brauche ich beim Filmen selten. Schärfentiefe und Ausnutzung der Sensorfläche? – Hm. Ja, leider nicht optimal. Kann ja noch werden :)

      Für die Fotografie und Zeitraffer-Fotografie ist die Canon R vermutlich sehr gut geeignet. Und genau dafür werde ich mir die vermutlich zulegen.

      Auch die RED Epic Dragon hat bei 4k einen Cropfaktor von 1,8. Klar, die Kameras kann man nicht vergleichen, dennoch glaube ich, dass der Cropfaktor hauptsächlich ein Gewöhnungsding ist. Und der Cropfaktor 1,8 ist mir bereits sehr vertraut geworden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ralf Neverland ()

    • @Ralf Neverland

      Ich will beim schön reden ;) nicht groß stören, gebe nur noch zu bedenken, dass sich Crop nicht nur auf den FOV auswirkt, sondern auch auf die angegebene Lichtstärke der FF-Objektive. Wenn Du mit 17er das 17-40 f/4 meinst, dann wird daraus eben ein äquivalentes 30-72 f/7.2. Und aus dem 2000 € teurem 16-35 f/2.8 L wird ein 29-63 f/5.
      Und das extra für die EOS R gerechnete, 3.250 € (!!) teure 28-70mm f/2.0 ist in 4K dann ein 50-126mm f/3.6. Und ja, das alles gilt in dieser Art auch für andere Mega-Crop-Kameras mit bspw M43-Sensor wie die GH5 oder auch die neue Pocket Camera 4K. Deshalb kaufe ich sie auch nicht, völlig egal, was irgendwelche Leute über ihre so einmalige GH5 berichten. Aber auch mir bitte nix glauben: Selber mal alle Kameras leihen, einen Tag lang in die Hand nehmen, und selber vergleichen - ist immer zu empfehlen. Am besten mit Adapter und ein und demselben Objektiv.

      Nicht umsonst sind daher auch Cine-Primes, die überwiegend bis dieses Jahr alle für Super35 (= APS-C, Crop 1,5, alle Cinema-Cameras) gerechnet wurden, in T-Stops angegeben, wo eben auch das an Licht durch kommt, was drauf steht, Crop hin oder her. Deshalb kosten sie auch ein Vielfaches.
      P.S. Die Dragon hat doch einen 6K-Sensor (mit Crop 1.25), ist doch daher logisch, dass bei 4K noch stärker gecroppt wird. Gut, dass Du nicht HD angeführt hast. ;)

      Aber egal, ja, Fotos kann man mit der Canon R machen, wie mit allen anderen Kameras auch. Wenn Dir das inkl. nativem Standard-Objektiv und den Einschränkungen im Film-Bereich knapp 6.000 € wert ist, lass Dich nicht aufhalten. :)
      Mein Lieblingsgemüse im Winter: Die Marzipankartoffel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von skyscope ()

    • erfrischender Beitrag @skyscope. :thumbsup:
      ja ich werde selber testen und vergleichen.

      Die Lichtstärke des Objektivs verändert sich nicht. Bei kleinerem Sensor ist das Rauschen stärker. Auf einer größeren Fläche wird insgesamt mehr Licht aufgefangen. Die Lichtmenge pro Quadratzentimeter ist bei gleichen Einstellungen immer gleich. D.h. die Brennweite muss ich tatsächlich umrechnen. Die Belichtungseinstellungen nicht. Naja. Kommt aufs gleiche raus. Sensor kleiner => Bild nicht so doll.

      Ich meine das so: Mach ein Bild mit der Vollformatkamera. Dann schraubst du das Objektiv an die Kamera mit dem kleineren Sensor und machst das gleiche Bild mit den gleichen Einstellungen. Wenn das erste korrekt belichtet war, ist es das zweite auch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ralf Neverland ()

    • Du hast selbstverständlich Recht, auf die Lichtstärke hat der Crop-Faktor keinen Einfluss, die Umrechnung der Blende bezieht sich somit "nur" auf die Schärfentiefe (Wenn man also auf die gleiche geringe Schärfentiefe wie mit f/2,8 im Vollformat zu kommen, müsste man an der Canon R ein Objektiv mit f/1.5 nutzen.)
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    • Ich packe das hier mal mit rein, weil es zum Titel passt. Nachdem ich die Canon R beim Händler kurz testen konnte, hab ich jetzt entschieden: Ich steig um auf Sony. 8| Schweren Herzens, weil ich wirklich seeehr viel Canon-Zubehör habe, das ich dann nicht mehr verwenden kann. 12 Akkus, Batteriegriffe, Ladegeräte, Aufsteckblitzgeräte, externe Timer, Auslöser ...

      Jetzt kommt meine Frage an die Fotografen und Videofilmer, die schon länger mit Sony-Spiegellos unterwegs sind. Ich blick noch nicht so ganz durch in der Sony Alpha 7 Reihe – obwohl ich schon ein paar mal mit genau diesen Kameras gearbeitet habe (gemietet oder geliehen). Die Bezeichnungen sind mir irgendwie noch unvertraut.

      Welche Sony Alpha 7 ist die beste für Fotografie :?:
      Welche Sony Alpha 7 ist die beste zum Filmen :?:

      Fotografie:
      Ich tendiere eigentlich zur Sony Alpha 7 R II. Die 42,4 Megapixel könnte ich für Produktfotografie und Großflächendruck tatsächlich gebrauchen. Günstig ist sie auch :)

      Eine Sony Alpha 7 III mit dieser Fotoauflösung gibt es noch nicht. Korrekt? Edit: Aha. Es gibt schon die Alpha 7 R III – nur bei Amazon noch nicht.

      Vergleich 7 II zu 7 III:
      Für mich ist DAS Argument für die III die längere Akku-Laufzeit. Das hat bei der II echt genervt, die ständigen Wechsel. Bei der III kann man keine Apps mehr installieren. Hä. Warum? Na egal.

      Filmen:
      Ist die Sony Alpha 7 III zum Filmen besser geeignet als die 7 R III :?:
      Wirkt sich der Unterschied beim Rolling-Shutter-Effekt aus? Bewegte Kamera / bewegtes Motiv.
      Wird es eine 7 S III geben :?:

      Bezeichnungs-Wahnsinn:
      S = Sensitivity, gut für Low-Light und Filmen
      R = Resolution, Auflösungsmonster, gut für Landschaft, Architektur, Studio, Makro-Fotografie
      M = :?:

      @skyscope Mist. Schönreden hat nicht funktioniert. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 41 mal editiert, zuletzt von Ralf Neverland ()

    • Ralf Neverland schrieb:

      @skyscope Mist. Schönreden hat nicht funktioniert. :D
      Auch nicht sehr viel reden, oder sehr laut? ;)
      Canon hat einfach den ursprünglich vorgesehenen Namen zu sehr abgekürzt (Canon EOS Ridiculous ), das verwirrt. ;)

      ____

      Im Folgenden sxhreibe ich die römischen Zahlen zur Übersichtlichkeit arabisch.

      A7-3 vs. A7R-3:

      Die A7-3 ist aktuell die bester Allround-Kamera für Filmer und Fotografen.
      Allgemeine Vorteile gegenüber der A7R-3: Besserer Autofokus, bessere Verstärkung (ISO) mit weniger Rauschen.
      Allgemeine Nachteile gegenüber der A7R-3: "Nur" 24 MP im Foto-Modus, Viewfinder mit niedrigerer Auflösung

      Beim Filmen in Vollformat trennen beide fast schon eine Welt zum Vorteil der A7-3:
      6K-Full-Readout beim Filmen auch im Vollformat-Modus ohne Pixelbinning (A7R-3 nur mit Pixelbinning)
      Im Super35-Modus oder auch beim Rolling-Shutter tun sich beide nicht viel. Vielleicht auch hier ein kleiner Vorteil zugunsten der A7-3 aufgrund des besseren Rauschverhaltens bzw. der offenbar marginal schnelleren Signalverarbeitung.
      Der Rolling Shutter ist sichtbar, aber erträglich. Er ist jedenfalls um viele Welten weniger ausgeprägt, als bei einer 15 K € teuren Sony Cinealta F5 in 4K, wie ich kürzlich mit Erstaunen festgestellt habe, oder auch bei einer A6300 / A6500, die ich sehr viel als B/C-Cams auf kleinen Gimbals oder bei Interviews nutze...

      A7S-2

      Die A7S-Serie zielt eigentlich auf Anwendungen für Filmer, weniger bis kaum auf solche für Fotografen. Aktuell bietet sie kaum bis keine Vorteile gegenüber der A7-3, ausser man geht in die Spezialanwendungen ab ISO 32.000. Vorher ist eher die A7-3 sauberer sprich rauschärmer, das Bild im Film sowieso knackiger über den gesamten Bereich (Oversampling kann die A7S nicht, es braucht nun mal mindestens 24 MP für 6K-Oversampling).

      Allerdings gibt es nachdrückliche Gerüchte um den Nachfolger, und diese A7S-3 wird wohl 10 Bit und 4K@60p bieten, vielleicht sogar intern (bezweifle ich ein wenig -> Produktpolitik) oder zumindest extern am HDMI. Das macht sie in Verbindung mit einem Atomos Ninja V äußerst interessant.
      Aber auch die A7S-3 wird quasi wieder eine reine Filmkamera sein (wegen der vermutlich und hoffentlich wieder geringeren Auflösung von 12 MP), und da gibt es mit der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K eine Alternative, die fast alles besser kann, bis auf den nicht (wirklich) vorhandenen Autofokus - eine Frage der eigenen Anwendungsszenarien...


      Ansonsten, Je nachdem was Du an Canon-Objektiven hast, würde ich sie behalten. Sie lassen sich entweder adaptieren, oder vielleicht auch an anderen Systemen (BMPCC 4K, soiehe oben) weiter verwenden. Ich habe als Sony-User sogar ab und an EF-Objektive gekauft (Zeiss und Samyang Primes, oder auch das starke Sigma 18-35 1.8)...

      Edit:

      Ach so, von den IIer Modellen (A7-2, A7 R-2) würde ich nun generell die Finger lassen, zu viele Nachteile sowohl deutlich hinsichtlich der BQ beim Filmen, als auch beim Workflow bzw. der Sicherheit wegen der kurzen Batterielaufzeit und des fehlenden 2. Kartenschachts.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von skyscope ()

    • Gute Wahl. Und wann - ganz ehrlich - braucht man schon mal wirklich eine höhere Auflösung für Fotos als 6000x4000 Pixel? In 0,2% aller Fälle?

      Noch ein nicht ganz unwichtiger Tipp: S-Log3 vergessen, S-Log2 ist das Profil der Wahl beim Filmen mit den Sony Mirrorless Kameras.
      (S-Log3 ist für Kameras mit noch mehr Dynamik konzipiert, geht daher bei aktuellen Mirrorless-Kameras (und auch FS5/FS7) nur bis 93 IRE, und verschenkt daher viel wichtigen Raum bei limitierender 8-Bit Tiefe.)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von skyscope ()

    • skyscope schrieb:

      Gute Wahl. Und wann - ganz ehrlich - braucht man schon mal wirklich eine höhere Auflösung für Fotos als 6000x4000 Pixel? In 0,2% aller Fälle?
      Für LKW-Beschriftungen, Fassadenwerbung und Fashion. Im Moment ist es noch eine Ecke, in der es etwas weniger Fotografen gibt. Aber klar, meistens liegt der Schwerpunkt wo anders. Und die Fashion-Fotografen haben dann halt auch oft eine Mittelformatkanone. Andere Liga.
    • Trotzdem würde ich mal noch 5 Minütchen warten mit einer Bestellung, dann gibt es noch ein paar neue Gerüchte über Gerüchte... ;)

      sonyalpharumors.com/100-accura…t-1300-london-time-today/

      Edit:
      geht nur um neue Sensoren, bspw. den hier, dann wahrscheinlich in der kommenden A7S III zu finden, und/oder in den FS5 / FS7 Nachfolgern...

      36MP (8K Oversampling?)
      60FPS@10bit
      on-chip PDAF

      Also A7 III beruhigt kaufen... :)

      _____

      P.S.

      Ralf Neverland schrieb:

      skyscope schrieb:

      Gute Wahl. Und wann - ganz ehrlich - braucht man schon mal wirklich eine höhere Auflösung für Fotos als 6000x4000 Pixel? In 0,2% aller Fälle?
      Für LKW-Beschriftungen, Fassadenwerbung und Fashion.
      Wie hat man das bloss bisher mit Canon 5D Mark IIIs oder 1D X Mark II und 20 bzw. 22 Megapixel gemacht, da kamen die Profis vor Gram wegen der bescheidenen LKW-Planen oder versauten Vogue-Covern sicher nicht in den Schlaf. :) #megapixelwahn_2.0
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von skyscope ()

    • so. Habe die A7 III nebst Zubehör bestellt. 8)

      Bei LKWs mache ich dann halt nach wie vor Collagen. Und das Vogue-Cover macht dann halt doch weiterhin der andere :D Bei Bildern auf großen Messewänden waren 22 Megapixel grenzwertig. Fette Pixel halt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ralf Neverland ()