Video Konvertierung nur für "Teuer" ?

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    • Video Konvertierung nur für "Teuer" ?

      Jetzt mal Butter bei die Fische:

      Es ist unrichtig, dass man für Video Bearbeitung teure Hard- und Software braucht. Gerade wenn es um Übertragung der Kamera-Files in andere Format und oder Auflösungen geht, gibt es erschwingliche Software, die auch auf betagteren Rechnern laufen. Bei mir z.B. ein AMD A10-5800K mit 4Gb Arb.Speicher und XP. Ich bin überzeugt, dass es auch auf noch bescheidenerer Hardware läuft. Wichtig finde ich nur, dass die Hardware mit SSD ausgerüstet ist, wobei die zu bearbeitenden Videos auch auf einer "normalen" HD liegen dürfen.

      Das einzige Manko ist, dass man Videos und Bilder halt nur in der maximalen Auflösung des Widergabegerätes ansehen kann. Aber bearbeiten kann man natürlich auch höhere Auflösungen. Ich brauche eben keinen Supercomputer und keine UHD Grafikkarte, um auch höher aufgelöste Medien zu bearbeiten! Vielleicht etwas gemächlicher, aber durchaus akzeptabel in der Geschwindigkeit

      Als Software verwendete ich bislang den Movavi Converter. Neuerdings upgedatet auf Pro. In dieser Version konvertiert und schneidet die Software alles bis hin zu UHD / 4K in jedes beliebige Format und jede beliebige Auflösung. Und das mit durchaus akzeptabler Geschwindigkeit.

      Man kann Movavi auch 7 Tage kostenlos testen. Hört nicht auf die falschen Propheten, die euch einreden wollen, dass das nur mit Geräten und Software ab Teuro funktioniert. Ich hab in der Vergangenheit von Pinnacle, Magix, Adobe und auch fast alles an kostenloser Video-Software probiert.

      Genau so bei der Foto Nachbearbeitung: bis auf Stitching genügt mir da der Faststone Image Viewer. Den gibts umsonst, ich hab dem Programmierer per Paypal meinen Beifall geleistet ;)

      Zur Widergabe auf allen Hardware Plattformen für alle Video Formate und Auflösungen sei der VLC-Player empfohlen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von hegauer () aus folgendem Grund: Nachtarg / Korrektur

    • Auch wenn dein Beitrag schon ein wenig älter ist gebe ich dir recht das man auch mit einem solchen Rechner Videos bearbeiten kann.

      Hatte ungefär die gleiche konfig mit 8GB Ram und SSD. Hatte mich dummer weise auf Magix eingeschossen und auch einige Updates mit gemacht weil ich dachte die Verarbeitung würde etwas beschleunigt was leider nicht der Fall war. Habe jetzt die Pro X Version viel Geld bezahlt und trotzdem wird die Hartware (Grafikkarte AMD) immer noch nicht genutzt um eine Beschleunigung zu erreichen.
      Selbst auf meinem jetzigen Ryzen 5 1600X 16GB Ram und SSD geht nichts ohne Proxydateien.

      Abgesehen halte ich nichts von UHD sprich 4k Filmerei weil ich wüßte nicht auf was ich das ansehen wollte weil ich nur einen HD TV besitze und außer meine eigenen Videos ja nichts an 4k aus dem Ähter kleckert es sei denn man zahl extra und selbst dann ist das Angebot ja überschaubar.
      Gruß vom Nobier
      Alle Menschen sind gleich, nur manche sind ein wenig gleicher.
    • Das Thema ist hier so alt wie das Forum selbst. Man sollte jedoch bei alledem auch Fair in der Betrachtung sein. Wem das Konvertieren und ein wenig Schneiden ohne viele Effekte auskommt, dem genügt dann auch ein recht betagter Rechner. Will man dann aber am Material etwas herausholen, z.B. Dlog-M Aufnahmen des Mavic 2 Pro mit einem Kamera-LUT versehen und dann noch etwas Farbkorrektur drüber legen, dann gehen die Recourcen eines Rechners doch recht schnell aus. Will man jetzt auch noch etwas Rauschunterdrückung drüber legen, dann braucht man schon einen guten Prozessor, etwas Speicher und vor allem ein dedizierte Grafikkarte die die Hauptaufgabe des Renderns übernimmt.

      Einen Film konvertieren wie der Threadtitel es wiedergibt ist beim Bearbeiten keine Herausforderung und beim Rendern selbst muss ich auch nicht an der Kiste sitzen bleiben im zweifelfalle läuft der Rechner dann eben die Nacht durch. Soll das Editieren mit entsprechenden Effekten, Filtern und Verbesserungen selbst bei Proxy-Dateien noch etwas Spaß machen, dann bedarf es doch auch ein wenig Rechenpower und Speichergeschwindigkeit.
    • Michael67 schrieb:

      Seh ich anders. Was ist mit Color Grading und richtiger Videobearbeitung? Mit der genannten Software kann ich lediglich Formate konvertieren und ein bisschen schneiden. Mehr geht nicht.
      Naja, ein bisschen mehr geht da schon:

      Und das deckt wohl 95% aller Anweder alle Anforderungen

      @fietspad: Konvertieren muss man eigentlich im Zusammenhang mit Mavic kaum, wenn man gleich im richtigen Format aufnimmt. Aber du hast schon recht, kostenlose Konverter gibt es etliche, offline und online.

      @quadle: naja, Spassmachen seh ich relativ: umfangreiche Renderei macht keinen Spaß. Das gilt auch bei einem Highspeed-Boliden: warten-warten-warten. Ich seh da keine rechte Freude drin, das von Stunden auf Halbstunden zu reduzieren. Und dann hat mancher nicht die Kohle, sich einen Boliden zu leisten. Denen wollte ich mit meinem Beitrag Mut machen :)

      Ich seh halt keinen Sinn dahinter, jedem zu High-End zu raten, nur weil man selber ein Freak ist, der sich mit was "minderem" gar nicht abgibt. Um einen Qualifizierten Rat zu geben, müsste man von den meisten Fragern mehr erfahren, als sie freiwillig "hergeben" (ala: was ist vorhanden, was muss damit erreicht werden)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hegauer ()

    • hegauer schrieb:

      ...
      Ich seh halt keinen Sinn dahinter, jedem zu High-End zu raten, nur weil man selber ein Freak ist, der sich mit was "minderem" gar nicht abgibt. Um einen Qualifizierten Rat zu geben, müsste man von den meisten Fragern mehr erfahren, als sie freiwillig "hergeben" (ala: was ist vorhanden, was muss damit erreicht werden)
      Da mache ich schon entsprechende Unterschiede und hinterfrage auch mal, welcher Anspruch besteht und welche Mittel zur Verfügung stehen bzw. was bereits vorhanden ist. Es gehört jedoch auch dazu, zu sehen, aus welchen Quellen die Aufnahmen stammen.

      So macht es wenig Sinn, einem Piloten mit einem Mavic 2 Pro eine Editlösung (mit dazugehöriger Hardware) zu empfehlen, wo es nur Konvertierung und einfaches Trimming es aber keine Möglichkeit zum Grading oder einbinden einer LUT gibt. Wenn er nicht die Möglichkeit hat ein entsprechendes Schnittsystem zur Verfügung zu haben bzw. zu bekommen, war er bereits beim Kauf der Drohne falsch beraten. Der Mavic 2 Pro spielt sein Leistungspotential erst unter Dlog-M aus und das erfordert ähnlich wie das RAW bei Photos zwingend eine entsprechende Nachberbeitung. Wer also nicht soviel Geld für ein System mit entsprechender Anforderungen investieren kann, der greift dann lieber zu einer einfacheren und bereits hier schon günstigeren Drohne.

      Meist kommen aber hier im Forum die Fragen, „Ich habe Probleme mit der Videobearbeitung von 4K-Material“. Ich gebe Dir recht, dass dann eine reine Aussagen zu High-Endlösungen eben nicht immer passen. Genauso wenig paßt aber auch eine Antwort, „Für den Videoschnitt braucht man keinen Super-Computer oder UHD-Grafikkarte“. Das ist ebenso daneben bzw. wenig hilfreich, denn so etwas haben diejenigen, die mit Problemen hier Aufschlagen, bereits schon vor der Nase stehen. Wenn Du die Themen richtig verfolgst, so kommen dann in den meisten Fällen, wenn es dann doch mal zu langsam geht, die Empfehlung, nach einer SSD (wie von Dir schon sagtest) aber auch zu einer geeigneten dedizierten Grafikkarte bzw. dass diese im Schittprogramm entsprechend eingebunden sein muss. Die meisten davon wenn sie dann mal HEVC unterstützen unterstützen dann nun mal auch UHD auch wenn man dass bei Editieren solcher Formate erst mal nicht darstellen können muss.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von quadle ()

    • Da ich mich zwangsweise auch die letzten 3 Monate wieder extrem damit beschäftigen mußte, bin ich für mich zum Schluß gekommen:

      Wer einen gewissen Anspruch an seine Filme stellt, und wer bereit ist auch was zu lernen und sich mind 2-3 Stunden/Woche damit beschäftigen will, kommt um kostenpflichtige und umfangreiche Software nicht drum rum.
      Magix zb und viele andere Programm können mit dem neuen Codec von DJI gar nicht umgehen (Mavic2) oder können erst kein H265 etc.
      Dann bleibt keine andere Wahl als zur "Profisoftware", es sei denn man konvertiert vorher oder Filmt auch direkt in sehr kleinen Auflösungen.
      Ich habe mich entschieden Adobe Premiere zu lernen, wo ich im Endeffekt alles selbst machen muß, viel Zeit investieren...aber dann auch keine Kompromisse eingehen muß.

      Für den der nur schnell was in´s Netz stellen will, keinen Anspruch auf Farben, Belichtung, Qualität(Auflösung) oder auch Nutzung von LUT´s hat, dafür gehts natürlich auch mit einigen sehr einfachen "RTF-Programmen"

      Wie gesagt, das sind die Erafhrungen von und für mich pers.
      Ich glaube hier könnte man Jahre lang drüber diskutieren, denn jeder hat andere Erfahrungen, Meinungen und Ansprüche/Wünsche.
      Viele Hersteller lassen zeitl. begrenzte Testzeiten für Ihre Software zu. Das habe ich auch viel genutzt, und macht super Spaß. Auch das ist eine Möglicheit grob für sich einen Weg /Software zu finden.
      Ich stehe eigentlich immer unter "Moderation", ich bin schliesslich verheiratet.
      Das sicherste Zeichen des wahrhaft verständigen Menschen ist Neidlosigkeit.
    • Ich hab das Gefühl alle stürzen sich nur auf die Videobearbeitung.
      Wer da nicht tausende investiert hat die Mavic 2 Pro nicht verdient.
      Hmmm
      Was ist mit Fotos? Die letzten Videos habe ich mit der Automatik und nicht in DlogM aufgenommen. Das reicht mir im Augenblick. Fotos nehme ich in DNG auf und entwickle sie danach. Soll ich mir jetzt besser die Air kaufen?
      Das Alleinstellungsmerkmal der 2 Pro ist der sensor. Da will ich keine Kompromisse eingehen.
    • Nobier schrieb:

      ...Abgesehen halte ich nichts von UHD sprich 4k Filmerei weil ich wüßte nicht auf was ich das ansehen wollte...
      Macht Sinn wenn man z.B. aus den Videos Fotos bzw. Einzelbilder erstellen will. Vor allem, wenn der Flieger da kaum Möglichkeiten bietet Format/Auflösung bei Einzelbildern vorzugeben.
      Gruß aus der Nordheide
      GThomas
    • GThomas schrieb:

      Macht Sinn wenn man z.B. aus den Videos Fotos bzw. Einzelbilder erstellen will. Vor allem, wenn der Flieger da kaum Möglichkeiten bietet Format/Auflösung bei Einzelbildern vorzugeben.
      Nicht nur das, Hallo, es gibt gerade fast nur noch UHD TVs am Markt!! Mein FullHD ist 7 Jahre alt und wenn der kaputt geht, wird es ein OLED werden mit 4K und die Anzahl der UHD TVs in den Haushalten wird immer mehr steigern.
      Dann würde ich mir in den A... beißen, alles nochmal in 4K bearbeiten zu müssen, dann lieber gleich.
    • 4K-Aufnahmen machen durchaus auch Sinn, wenn man „nur“ in 1.080p auspielt. So habe ich die Möglichkeit bei 4K-Aufnahmen noch einen Bildausschnitt, eine Zoomfahrt oder gar eine Stabilisierung „verlustfrei“ durchzuführen. Aktuelle Kameras gehen inzwischen Richtung 6K oder gar 8K, obwohl solche Ausgabegeräte noch in weiter Ferne liegen.

      Wer aber mit der Möglichkeit größere Auflösungen zu machen und dabei wegen fehlender Abspielmöglichkeit auf geringere Auflösungen setzt, der denkt dann doch rel. Kurzfristig.

      Michael67 schrieb:

      Ich hab das Gefühl alle stürzen sich nur auf die Videobearbeitung.
      Wer da nicht tausende investiert hat die Mavic 2 Pro nicht verdient.
      Hmmm...
      Das habe ich so nicht ausdrücken wollen, dennoch geht es hier im Thread ausschließlich um Video und nicht um die Fotografie und da geht beim Mavic 2 Pro, um dessen Potential voll ausschöpfen zu können, nun mal nichts über Dlog-M. Wer Videos „nur“ im Profil „Normal“ aufnehmen möchte, der ist m.E. mit der Mavic Pro (1), Mavic Air oder Mavic 2 Zoom (mit anderen Möglichkeiten) besser aufgehoben.

      Das dann mit „nicht verdient“ zu interpretieren ist m.E. schon recht Provokativ, vor allem unter dem Hintergrund, dass wir beide das Thema auch etwa tiefgreifender und nicht unter dem Hintergrund ausschließlich teurer Software und/oder Hardware-Erweiterung, angegangen sind.
    • Sorry so wars nicht gemeint, wer natürlich nur Videos macht, dem reicht die Pro 1 dann locker aus. Da habe ich schon viele tolle Videos gesehen, wie das schöne aus Mallorca hier. Die Air auf keinen Fall, da ist die Reichweite inakzeptabel. Dann muss man aber differenzieren. Viele hier machen eben nicht nur Videos. Würde ich nur Videos machen, dann wäre die 1 Pro mehr als genug. Da ich aber auch sehr viel fotografiere und ich eher aus dem Bereich komme und mich das mehr interessiert (Ich habe eine gute Kamera mit 1" Sensor), habe ich seit Jahren auf eine Drohne wie die 2 Pro gewartet. Von daher kann man die 2 Pro auch dann empfehlen, wenn man ernsthaft fotografiert, aber keinen so großen Wert auf Videos legt. Ginge es mir nur um Videos, dann hätte ich mir vermutlich ne gebrauchte Pro 1 geholt.

      ABER: Im Vergleich ist die Kamera dennoch schlecht. Im Low Light Bereich ist meine Panasonic FZ1000 mit ebenfalls 1" Sensor aufgrund der lichtempfindlicheren und größeren Optik mehr als haushoch überlegen. So richtig zufrieden bin ich da noch nicht. Aber eine Drohne die da mithalten kann, wäre vermutlich eine inspire mit separater Kamera....

      Ansonsten bin ich wie schon per PN diskutiert, mit Davinci Resolve sehr zufrieden. Es kann zwar nicht alle Formate in der Free Version (Selbst in der Studioversion nicht, ich bin in einem Davinci Forum angemeldet und da beschweren sich die User reihenweise über die schlechte Implementierung von 10 Bit), aber ich habe eine bessere Farbverarbeitung als in den meisten Billigprodukten wie Magix oder Power Director.
    • @Michael & quadle: Ich stufe euch zu den 5% der User, für die eine Highend Lösung optimal sein kann. Aber für den "Otto-Normal-Knipser / Filmer" sind halt viele Empfehlungen dieser 5%-Kategorie überzogen. Gerade die Fragesteller würde ich nicht pauschal mit solchen Lösungen überfordern (mangelndes Basiswissen / mangelnder Bedarf).

      Ich bin in meinem Umfeld (social communities) häufig mit solchen Fragen befasst. Die Leute haben oft hochwertiges Computer- Foto- und Video- Equipment, sind aber hoffnungslos überfordert damit. Vielleicht gerade wegen Highend-Empfehlungen. Ich selber verfüge über das Basiswissen, mit solchem Equipment und Highend Software umzugehen. Trotzdem bevorzuge ich in dem Bereich "Family / Freizeit" Foto und Video einfache Lösungen und finde, für die meisten "Sonntagsfilmer und Fotografen ist das die bessere Lösung. Das wollte ich mit meinem Eingangsbeitrag eigentlich sagen.

      Anfangs war ich direkt enttäuscht, dass da nicht gleich ein "Ja aber" kam. Nun, das haben wir ja jetzt. :) Etwas überspitzt: Ich schicke einen Kletter-Anfänger nicht gleich in die Eiger Nordwand, sondernempfehle ihm, erstmal an der heimischen Kletterwand üben.
    • Michael67 schrieb:

      Dann würde ich mir in den A... beißen, alles nochmal in 4K bearbeiten zu müssen, dann lieber gleich.
      Hast deine Werke schon mal auf den neuesten 4K TVs angeschaut. Ich bin mal mit nem USB-Stick zum Mediamarkt - und war enttäuscht. Zum Teil matschig und blass. Da müsste ich mindestens nochmal Nach-Nachbearbeiten damits schön wird.
    • @hegauer

      Ich habe mir den Einganspost nochmal durchgelesen, und finde die eigentliche Frage eigentlich gar nicht.
      Wenn Du FÜR DICH diese Erfahrung gemacht hast ist es doch super!
      Der Rest erklärt sich doch was viele schon hier geschreiben haben (auch ich hier nochmal), wer was und wie genau braucht, bleibt jedem selbst überlassen.
      Und wenn ich mal Deine Überschrift als Frage verstehe, sage ich klar JA!
      JA, man braucht gute Konvertierung wenn man gute Qualität, und vorallem sämtliche und alle Formate bearbeiten können möchte.
      Dann spielt auch der Workflow in der Konvertierung eine Rolle, und das kann (zb. gute Stapelverarbeitung) nicht jede "billig/freeware-Software"

      Und ja, auch ein Kletteranfänger, fängt nicht an der Eiger-Nordwand an, aber nutzt sicherlich kein Sicherungsgeschirr aus dem "Aldi" .... ;)
      Du siehst, alles eine Sichtweise der Perpektive :)
      Ich stehe eigentlich immer unter "Moderation", ich bin schliesslich verheiratet.
      Das sicherste Zeichen des wahrhaft verständigen Menschen ist Neidlosigkeit.
    • hegauer schrieb:

      @Michael & quadle: Ich stufe euch zu den 5% der User, für die eine Highend Lösung optimal sein kann. ...
      Du machst es Dir recht einfach, das Unerwünschte in ein kleine Niesche zu zwängen. Für die Leute, die hier mit Problemen ratschlagsuchend aufschlagen, gehörst eher Deine Darstellung in diese 5% Niesche. Was dann absolut nichts mit mangelndem Basiswissen zu tun hat. Leider scheinst Du auch nicht meine Postings im Detail zu lesen wo ich eben diese differenzierenten Anforderungen angesprochen habe und Du vielmehr nur auf irgendwelche Resümees aus dem Posting reagierst.

      Meine Einschätzung auf Dein Eingangsthread habe ich auch dahingehend differnziert aufgezeigt und denjenigen, den es interessiert kann es auch lesen. Dieser ist wie dargestellt einfach nur pauschaliert, was Du eigentlich im umgekehrten Sinne den „Highend-Usern“ unterstellen möchtest. Von daher falscher Rückschluss und eigentlich schon Unterstellung. Da nicht Objektiv diskuttiert werden kann bin ich hier erst mal raus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von quadle ()

    • @ rc-role:
      Haha... das find ich echt lustig: Seine 4K Videos an einem MM-TV zu beurteilen und dann enttäuscht zu sein...

      Bevor ich mir selber einen 4K-TV kaufte, hab ich mir mehrere Aufnahmen der M2Z am 4K-TV (60") meines Sohnes angesehen. Dann musste für mich selber auch ein 4KTV her. Allerdings "nur" 50"
      Alle Videos knackscharf und die meisten brilliant. Es gibt bei spontanen Videos natürlich immer mal extreme Aufnahme Situationen, die keine Brillianz gestatten.

      Aber bei "geplanten" Aufnahmen habe ich immer die schon fast "legendäre" Bildqualität der DJI Protukte, auf allen Wiedergabegeräten.

      @mst: Eigentliche Frage? Die Überschrift? Außerdem, nicht jeder Beitrag muss eine Frage sein. So war mein Beitrag nicht als Frage konzipiert, sondern anhand einer Fragestellung "aufgemacht". Und man kann auch in einem Thema, ohne jemanden zu kritisieren seine eigenen Ansichten zur Diskussion beitragen.

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