Pinned Diskussion: Rehkitz-Rettung via Drohne

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    • Ein Link zu einer Internetseite kann niemals eigene Erfahrungen ersetzen.

      Grundsätzlich stellt sich die Frage, wo hört Unsinn auf wo fängt Sinnvoll an. Man kann sagen, dass jedes gerettete Rehkitze auch von einer Drohne ohne Wärmebildkamera einen Einsatz sinnvoll erscheinen läßt. Ist es doch jedes Leben einen Einsatz wert. Man sollte sich jedoch nicht davon verleiten lassen, dass ein solcher Einsatz „State of the Art“ ist und man den Eindruck vermittelt einen ausreichenden „Job“ und alles Mögliche in diese Richtung durchgeführt zu haben.

      Daher bin auch ich der Meinung, das Abfliegen ohne qualifizierte WBK ist nichts halbes und nichts ganzes. Es ermöglicht maximal den einen oder anderen Zufallstreffer und vermittelt somit eine „falsche“ Sicherheit. Dieses „Feld“ sollte man den Drohnenpiloten mit WBK und entsprechender Erfahrung überlassen. Da soll sich der Landwirt doch lieber etwas mehr bemühen und den entsprechenden Kreis ausfindig machen.

      Bevor ich mich durch eine solche Internetseite zu einer kontroversen Diskussion mit einem erfahrenen Rehkitz-Retter hinreisen lasse, würde ich versuchen, erst einmal selbst die Diskussion mit so einer Vereinigung zu suchen und in kontroversen, persönlichen Diskussionen und evtl. auch eigene, qualifizierte Erfahrungen sammeln.
    • hallo quadle,

      da steht nichts, wo drin ich dir nicht zustimme. Ohne WB ist das Abfliegen mit deutlich mehr Unwägbarkeiten verbunden als mit - und wenn ich mir dann vorstelle mit wie vielen Verlusten wir, mit den WB´s da stehen - möchte ich über den Rest gar nicht nach denken. Aber auch hier zählt natürlich jedes Kitz.
      Frei machen muß man sich allerdings von der Vorstellung, das man 100% Erfolgsquote hat - denn das wirft wiederum das nächste Problem auf ... zu viele Rehe - ABER, den MÄHTOT hat keines dieser Tiere verdient - deshalb würde dem Kitzretter natürlich 100% gefallen - dem Tierschützer mit weit blick hingegen nur begrenzt und dem Bauer mal grundsätzlich gar nicht - Wobei selbiger das Tot gemähte Kitz auch nicht in seiner Silage gebrauchen kann, da er sich damit einen Krankheitsherd in sein Viehfutter holt - und ihm die Rehe dann die Weiden für sein Nutzvieh abfressen - kommt dann der Jäger um zu "entnehmen" .

      Wir haben jetzt dieses Jahr als "Erfahrungsjahr" deklariert :
      - Drohneneinsatzzeiten
      - Drohnenausfallzeiten
      - Welche Flughöhen, bei welchen Temperaturen, welche Wärmebildeinstellungen, welche Suchmaske usw.
      - Flugzeiten, Akkuprobleme
      - Missionsprogramme
      - Helfereinsatz
      - alles um den Sucheinsatz herum - Suchrichtung, Lage der Fläche zur Sonnenrichtung usw.
      - usw.

      Gute Grüsse und ein gutes Flug-Jahr
    • Das Reh mit diesem Wärmebild hätte man wohl auch noch ohne Wärmebildkamera gefunden.

      Aber bei dem zweiten Beispiel sieht es anders aus, denn da sieht man nur das da möglicherweise ein Tier durchgelaufen ist. Das Wärmebild zeigt aber, da muss was sein.

      Verifiziert habe ich es nicht, denn das Feld wo ich heute morgen geprüft habe, wird noch nicht abgeerntet.
    • Hallo Kalle2017,

      deiner Auswertung stimme ich voll und ganz zu. Ein zweiter Anflug wäre möglich gewesen um zu sehen ob die "weisslich" leuchtende Stelle blasser wird, also eine Liegestelle war oder aktiv "weisslich" bleibt. In diesem Fall aber nicht nötig ( für Bild 1 das Reh) das ist eindeutig .... bei Bild 3/4 wäre ein zweiter Anflug oder aber die Entsendung eines Helfers notwendig gewesen ... um es abzuklären - bzw ein Sinkflug um ein klareres Wärmebild zu bekommen .... und dann zu entscheiden .. aber da es ohne "Zeitdruck" erkannt wurde, würde ich dem Landwirt miteilen " da ist ein Kitz drin und vor Mahd" muß das abgeklärt werden .....

      Gute Arbeit

      Kannst du mal die Flugdaten posten und ob das ne Mavic Enterprise Dual war - wir stehen kurz vor der Absicht 8 zusätzliche H520 & CGOet zu kaufen ....
    • Ja, das war ne Mavic 2 Enterprise Dual. Wegen den Flugdaten muss ich nachsehen, geflogen bin ich so ca. in einer Höhe von 10 - 15 Meter.

      Unschön ist, das die DJI Pilot App derzeit unter iOS keine Routen abfliegen kann, und mit Litchi kann ich nicht zw. Vision und IR umschalten.
    • Hallo Kalle2017,

      das Programm der schweizer Rehkitzrettung ermöglicht es auch der DJI Missionen, die mit dem UAVeditor erzeugt wurden abzufliegen. Da haben sich Privat-Personen wirklich Mühe gegeben und an sehr viele Sachen gedacht .....

      Herzlichen Dank dafür ...

      Gruß Thomas
    • Hallo
      ich soll/darf heute Abend kurzfristig einen Einsatz zur Rehkitzrettung fliegen. Eben hat mich der Jäger angerufen (Das kommt davon, wenn man Bilder aus seiner Umgebung öffentlich postet ;-))

      Er meinte, es hat geregnet und das Gras steht daher nicht überall, sondern liegt teilweise. Schlechte Bedingungen.

      Ich besitze keine WBK, bitte dazu keine Diskussionen, da ich mir auch keine Leistung kann und das nur mache, weil der Jäger mich freundlich drum gebeten hatte. Ich weiß von der Tierrettung Unterland, die mangels Finanzen ohne WBK auf mehren Wiesen alle Kitze gefunden haben. Sie sind erst 50m hoch drüber geflogen und haben nach braunen Stellen gesucht, diese sind sie dann gezielt niedriger überflogen. Das ganze war extrem aufwendig, deutlich mehr als mit Kamera, aber es hat funktioniert.

      Die Sachlage ist jetzt so: Der Bauer wird in jedem Fall morgen mähen. Die Wiesen werden mit Jäger und Hund abgegangen, aber er meinte, es würde wenig bringen, da die Kitze geruchslos seien und der Hund selten was findet. Fliege ich nicht, wird einfach so gemäht, fliege ich, wird auch gemäht, nur eben mit der geringen Chance, das ein oder andere Kitz vielleicht doch zu retten, aber sicher weniger als mit WBK, das ist mir bewusst.

      Also wie gesagt, ich weiß mit WBK ist alles viel besser, es steht aber nunmal keine zur Verfügung.

      Hat noch jemand aus Erfahrung Tipps, wie man das neben der von mir beschriebenen Vorgehensweise angehen kann (Die hatte man mir von der Tierlandrettung Unterland genannt)?

      Ich mach das einfach nur, weil ich sonst nix anderes zu tun habe, also lieber was sinnvolles tun, als vor dem PC zu sitzen.
    • skyscope wrote:

      Michael67 wrote:

      Die haben alle (15 Kitze) auf 15 Feldern und 20 Hektar in 6 Stunden gefunden!



      Nachnahme aus DSVGO Gründen geschwärzt. Stimmt, Du hast Recht, habe da was unbeabsichtigt durcheinander gebracht. Richtig ist also 15 Felder und 30 Hektar, keine 15 Kitze, sondern nur 6. Aber besser als nix, oder? Aber eigentlich bedarf das keiner Frage. Wenn man die finanziellen Mittel einfach nicht hat, soll man dann die 6 Kitze einfach liegen lassen und mitmähen? So liest sich das hier manchmal, findet man nicht alle Kitze, dann können auch die sterben, die man gefunden hätte, weil es ohne WBK keinen Sinn macht und Schönrederei wäre. Na dann. Ich sehe das anders. Ich versuche was möglich íst, wenn ich dann eben nicht alle finde, ist das besser als gar nichts zu tun und zu denken, lohnt nicht, also lassen wir alle zermähen. Finde ich nicht gut, die Einstellung. Die Bauern hier bei uns sind arm dran, die haben keine Kohle einen gewerblichen Piloten zu beauftragen mit WBK.

      Es geht nicht um das was möglich ist und schön wäre, sondern das was mit beschränkten Möglichkeiten, zu maximal möglichen Erfolg führt.

      The post was edited 1 time, last by Michael67 ().

    • shadow_101260 wrote:

      Aber ohne WB - würde ich mich hier bei uns vor keinen Bauern stellen und ihm "Wiese frei melden" - selbst mit nicht, denn dafür gibt es zu viele Unwägbarkeiten .... ein Windstoß und das eben offen liegende Kitz hat nen Grasdach …
      Das habe ich auch nicht vor. Ich werde versuchen was geht und ihm sagen, dass ich aufgrund der ungünstigen Bedingung und technischen Austattung nicht sicherstellen kann, dass noch irgendwo Kitze liegen. Die Sache ist nur so, er WIRD morgen mähen und wenn ich es nicht versuche, dann sind alle Kitze sicher tot. So besteht zumindest die Chance. Auch wenn sie gering ist. Es gibt andere Optionen aber die will niemand zahlen. Soll ich dann zu Hause bleiben, meine Zeit am PC verdaddeln, weil ich nicht optimal ausgerüstet bin oder vielleicht doch was sinnvolles tun?
    • quadle wrote:

      Daher bin auch ich der Meinung, das Abfliegen ohne qualifizierte WBK ist nichts halbes und nichts ganzes. Es ermöglicht maximal den einen oder anderen Zufallstreffer und vermittelt somit eine „falsche“ Sicherheit. Dieses „Feld“ sollte man den Drohnenpiloten mit WBK und entsprechender Erfahrung überlassen. Da soll sich der Landwirt doch lieber etwas mehr bemühen und den entsprechenden Kreis ausfindig machen.
      Nochmal, es gibt diese Option nicht. Der Bauer wird und will und kann niemanden gegen Geld beauftragen. Wenn Du jemanden kennst, der heute Abend kostenlos im LK Darmstadt-Dieburg mit der WBK fliegen kann, nur her damit, er darf gerne kommen. Das Problem ist immer, man kann viel schlau daherreden und ewig diskutieren und nichts tun. Der Bauer, Jäger und Pächter wissen ALLE, dass die Lösung nicht optimal ist. Es gibt aber KEINE Alternative. Warum also sollte ich, wenn ich die Zeit dazu habe, es nicht einfach versuchen? Aber wie gesagt, wenn Du jemanden kennst, der das kostenlos macht und ne WBK hat und heute Abend Zeit, ich wäre der letzte, der ihm nicht gerne den Vortritt lässt.

      Und wie ich eingangs schon erwähnte, was überlesen wurde, ich bin mir meiner Ausstattung bewusst. Ich weiß, dass es keine 100% Sicherheit gibt, bestenfalls 10-20% oder sogar nur 0%. Aber dann habe ich es wenigstens versucht. Es ist schade, dass Versuche schlecht geredet werden, wenn es zu dem Versuch keine Alternative gibt mangels Finanzen. Das klingt leider bei mir so, dass von 10 Kitzen das eine nix wert ist, dass kann zerhäckselt werden, besser als mit falscher Ausstattung zu fliegen und es zu finden, nur 10 in Summe sind es den Aufwand wert. Nur es ist MEIN Aufwand, ICH habe den und MIR ist es der Aufwand wert. Ihr dürft es gerne anders sehen. Aus meiner Sicht aber die falsche Einstellung zur Wertschätzung von Leben. Sorry.
    • Michael67 wrote:

      quadle wrote:

      Daher bin auch ich der Meinung, das Abfliegen ohne qualifizierte WBK ist nichts halbes und nichts ganzes. Es ermöglicht maximal den einen oder anderen Zufallstreffer und vermittelt somit eine „falsche“ Sicherheit. Dieses „Feld“ sollte man den Drohnenpiloten mit WBK und entsprechender Erfahrung überlassen. Da soll sich der Landwirt doch lieber etwas mehr bemühen und den entsprechenden Kreis ausfindig machen.
      Nochmal, es gibt diese Option nicht. Der Bauer wird und will und kann niemanden gegen Geld beauftragen. Wenn Du jemanden kennst, der heute Abend kostenlos im LK Darmstadt-Dieburg mit der WBK fliegen kann, nur her damit, er darf gerne kommen. Das Problem ist immer, man kann viel schlau daherreden und ewig diskutieren und nichts tun. Der Bauer, Jäger und Pächter wissen ALLE, dass die Lösung nicht optimal ist. Es gibt aber KEINE Alternative. Warum also sollte ich, wenn ich die Zeit dazu habe, es nicht einfach versuchen? Aber wie gesagt, wenn Du jemanden kennst, der das kostenlos macht und ne WBK hat und heute Abend Zeit, ich wäre der letzte, der ihm nicht gerne den Vortritt lässt.
      Und wie ich eingangs schon erwähnte, was überlesen wurde, ich bin mir meiner Ausstattung bewusst. Ich weiß, dass es keine 100% Sicherheit gibt, bestenfalls 10-20% oder sogar nur 0%. Aber dann habe ich es wenigstens versucht. Es ist schade, dass Versuche schlecht geredet werden, wenn es zu dem Versuch keine Alternative gibt mangels Finanzen. Das klingt leider bei mir so, dass von 10 Kitzen das eine nix wert ist, dass kann zerhäckselt werden, besser als mit falscher Ausstattung zu fliegen und es zu finden, nur 10 in Summe sind es den Aufwand wert. Nur es ist MEIN Aufwand, ICH habe den und MIR ist es der Aufwand wert. Ihr dürft es gerne anders sehen. Aus meiner Sicht aber die falsche Einstellung zur Wertschätzung von Leben. Sorry.
      Michael67, es sagt hier keiner etwas gegen deinen Einsatz - ich finde es sogar bemerkenswert, das du dich so einbringst - das der Bauer ... nicht und keinen beauftragt usw. - Der darf sich dann mal überlegen, wie sich eine eingetragene Vorstrafe in seinem Führungszeugnis macht - wenn ihn jemand vor Gericht schleppt ... Aber das ist sein Ding - Um auf Unentgeltlich zu kommen ... wir bekommen da nicht einen Euro für ... und fliegen teilweise mit den privaten 7.500€ auf eigene Kosten über die Felder - Schlepp 7 Personen an einen Tisch, gründet einen Verein un generiert Spendengelder .... ist im Moment sehr gut möglich ( alles reitet auf der GRÜNEN Welle ) - wir kaufen jetzt das 3x 8 Drohnen. Aus Mitgliedsbeiträgen und Spendengeldern .... Trotzdem sind deine Funde die Spitze des Eisberges und dem Bauern wird dann "abgesucht" vermittelt .... NOCHMAL ich persönlich würde mich bei dir für deinen Einsatz bedanken - bei uns geht jetzt die Retterzeit zu ende dafür kommen jetzt die Auftragsarbeiten und die WBK´s in den Schrank. Tip: Solltet ihr nen Verein gründen kauft die Drohnen so spät wie möglich - wegen der Garantie zur Hoch-zeit im nächsten Jahr ...
    • RC-Role wrote:

      Frag doch mal @Jogi
      DANKE ! Werde ich sofort tun!

      shadow_101260 wrote:

      Schlepp 7 Personen an einen Tisch, gründet einen Verein un generiert Spendengelder
      Da bringst Du mich auf sowas. Ich kenn hier auch andere Piloten, alle ohne WBK. Vielleicht wäre das ne Option. Im Social Media lassen sich ja schnell Werbeaktionen starten oder Spendenaktionen. Dieses Jahr nicht mehr. Aber nächstes Jahr auf dem Plan . Danke!
    • Michael67 wrote:

      RC-Role wrote:

      Frag doch mal @Jogi
      DANKE ! Werde ich sofort tun!

      shadow_101260 wrote:

      Schlepp 7 Personen an einen Tisch, gründet einen Verein un generiert Spendengelder
      Da bringst Du mich auf sowas. Ich kenn hier auch andere Piloten, alle ohne WBK. Vielleicht wäre das ne Option. Im Social Media lassen sich ja schnell Werbeaktionen starten oder Spendenaktionen. Dieses Jahr nicht mehr. Aber nächstes Jahr auf dem Plan . Danke!
      Michael67, Jäger ( ihr müßt bei den Flügen einen Jäger oder Jagdausübungsberechtigten dabei haben sonst könnte es als Wilderei ausgelegt werden ), Bauern, Tierschutzorganisation, THW, ASB usw. je nachdem wieviel Dorf ( wie klein oder groß) die Feuerwehr ( selbst die hätte gut von der Drohne bei der Suche nach Glutnestern, Personen usw.) an einen Tisch. Hegeringe haben jeweils einen Leiter und x-Jäger .... Vorstellen deines Planes, Interesse und evtl. ermitteln wo Töpfe zum finanzieren da sind - Landesjagdverband etc. Dann bei Dorffesten, Veranstaltungen usw. nen Infostand. Den Rest des Jahres Ausbildung an der evtl. schon vorhandenen Drohne gleichen Typs .... Missionseingabe, überprüfung ob die Mission vor Ort die gleichen Infos liefert wie zu Hause am PC .... Aufzuchtstation für evtl. nicht mehr angenommene Kitze - Handfunkgeräte zur Kommunikation zwischen Pilot/Copilot ( in Germany ständiger Blickkontakt zur Drohne und einer aufs Display WBK ) und den Helfern - Ausbildung der Helfer, das der Karton mit dem Kitz nicht in die Sonne gestellt wird, die vielleicht erst ne Stunde später aufgeht. Jedes Kitz, vorallem die, die türmen, müssen wenn möglich gefangen werden --- nen Kescher vom Angelzubehör ist da hilfreich - denn sonst ziehen sie wieder ins Feld " Mama hat gesagt ...." -- Akku laden im Feld ( Autobatterie extra - Umformer 12V-220V und dann ein Schnell-ladegerät dran ) WBK-Bild lesen lernen .... entsprechende Suchprofile einstellen und ein Missionen-programm ausfindig machen uaveditor.com --- ich habe bestimmt noch 10 Sachen vergessen .... eine e.V. Satzung kannst du, wenn es soweit ist von uns zum Anpassen haben ... Gruß Thomas
    • Michael67 wrote:

      Kalle2017 wrote:

      würde ich auf jeden Fall mit "Missionen" arbeiten
      Mit Litchi dann nehme ich an, richtig? Dann brauche ich erst wohl die Koordinaten.
      Im uaveditor.com haben sich Personen richtig nen Kopf gemacht. Bauer x ruft an, morgen soll die Wiese am Bach gemäht werden. Da du dich vorbereitet hast - von heute bis nächstes Jahr - weißt du von welcher Wiese er spricht - einloggen auf dem "for free" uaveditor, die Wiese raus suchen ... das Raster an die Wiesenform anpassen ( Abstand zum Rand wegen der überhängenden Äste - Tip : ausserhalb der Baumschatten markieren / fliegen ), dann Werte in die Tabelle eingeben ( Kamerawinkel, Flughöhe, Überlappung, Speed und Anfang und Ende ) automatiches Generieren Klicken und du hast alles was du brauchst. So kannst du alles in deiner Gegend erfassen, vorbereiten, und dann auf deinen gekauften Kopter DJI, Yuneec, Parrot usw. übertragen ( bzw. auf die Fernsteuerung) - morgens früh aufstehen ( Temperaturunterschied groß zu gesuchtem Objekt) Helfer vor Ort und Transportmaterial für die Fundstücke. Vor Ort nachsehen ob zufällig nen Windkraftrad da steht wo gestern noch keins bei Google war ( im Bild ) alles auf die Plätze .. Mission starten und gespannt auf das Display schauen ... viel Erfolg
    • Im Moment bin ich ziemlich frustriert!
      Vor Wochen schon hatte mich der Jäger angefunkt und mir bis heute die Koordinaten nicht gegeben.
      Jetzt meint er, er hat selber gar keine zeit ich soll den Pächter anrufen. Der hat auch keine Zeit, ist in ner Sitzung.
      Der Jäger kann heute Nachmittag auch nicht dabei sein.
      Die machen sich das ganz schön einfach.
      Wenn ich nicht die Hoffnung hätte, ein Kitz zu retten, würde ich das ganze abblasen.
      Ohne Koordinaten muss ich dann ja wohl manuell fliegen.

      Ergänzung. Gerade Koordinaten bekommen.
      Ein Teil der Wiese liegt in einer NoFly Zone eines Segelflugplatzes und der andere Teil im NSG/Vogeslschutzgebiet. Damit hat es sich erledigt. So schnell wird da keine Genehmigung möglich sein. Schade drum. Aus meiner Sicht muss sich um sowas der Bauer/Pächter/Jäger rechtzeitig kümmern.

      The post was edited 2 times, last by Michael67 ().