Drohne landet auf Autobahn 6 und wird überfahren - BNN - Badische Neueste Nachrichten

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    • Drohne landet auf Autobahn 6 und wird überfahren - BNN - Badische Neueste Nachrichten

    • schon wieder so ein I****. Und hier in den Threads lese ich viel zu oft zu viel Unbekümmertheit - gerade wenn mahnende Worte zu illegalen Flugmanöver kommen. Das regt mich echt tierisch auf.
    • Nichts genaues weis man nicht und du regst dich trotzdem drüber auf. Der Steuerer könnte sich an alle Regeln gehalten haben und dennoch hätte die Drohne genau dort runter kommen können, wo sie runter kam.
    • Nun ja, in den Medien wird jedes noch so kleines Ereignis, welches bzgl. Drohnen mit möglichen Verstößen bekannt wird, entsprechend dramatisch wiedergegeben in aller Regel mit dem Aufruf nach noch größeren Auflagen. Dabei sind solche Berichte erstens sehr schlecht recherchiert und es werden angebliche Regelverstöße vorgegeben an denen sich ein Drohnenpilot zu halten hat, ohne auch mal nachgesehen zu haben, ob dieser Verstoß überhaupt bzw. im angegebenen Fall anwendbar ist. In einem der vielen Berichte zur oben genannten Landung auf der A6 kam ein Hinweis, dass die Drohnen vom Marktführer DJI dank seiner NoFlyZones das Fliegen im Bereich von Autobahnen unterbindet.

      Mit ein bisschen Kenntnis von der Materie merkt man gleich wie toll und umfassend hier recherchiert wurde. Will man ja auch nicht, würde ja die persönliche Meinungsfreiheit einschränken die die untersagt ja, eine Veröffentlichung besseren Wissens. Solange der Schreiberling es nicht besser weis, kann er alles Postulieren was er möchte. Hauptsache es wird ein Reiser.

      Allzuoft, stellt sich im Nachhinein heraus, dass eine angebliche Dochnensichtung oder eine wie im oben gezeigten Fall wiedergegebenes Ereignis son gar nicht abgespielt hat wie dargestellt. Auch wenn das wiedergegebene Ereignis sich so rein theoretisch Ereignet haben könnte, hat es sich bisher meines Wissens noch nie bestätigt.

      Ich will es nicht gut heißen, was auf der A6 passiert ist. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass der der Pilot es nicht mit Absicht gemacht hat. Und allen Unkenrufern die so etwas Verteufeln, empfehle ich in Zukunft, nicht nur 100 m Abstand von der Autobahn einzuhalten sondern mindestens den Abstand mit Restakkureichweite zur Autobahn, Bundesstraße, Bahntrassen und Bundeswasserstraßen zu suchen. Ach ja, nicht zu Vergessen die ganzen Energieanlagen, Industrie-, Naturschutz- und Wohngebiete. Und schnell stellt man Fest, besser wenn man gar nicht mehr fliegt.

      Auch wenn man als Steuerer alle Vorschriften einhält so kann es dennoch vorkommen, dass ohne eigenes Zutun eine solche Regel gebrochen wird. 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Angesichts der angeblichen Häufung von Drohnen in Deutschland passiert eigentlich recht wenig. Viel weniger als es die Dramatik in den Medienberichten vermuten lassen. Und auch viel weniger als in vielen anderen Rechtsbereichen wie z.B. dem Straßen. Da würde ein Vergehen mit dieser Gefahrenpotential keine Silbe wert sein. Bei unsErem wird jedoch ein Staatsakt daraus gemacht mit dem Ruf nach weiteren Verordnungen obwohl eigentlich dei aktuelle Rechtslage dahingehend es schon ausschließen würde. Würde also nur noch das generelle Flugverbot helfen, so etwas ausschließen zu können. Wenn dann aber der vermeintliche Übertöter dennoch startet macht es kaum einen unterschied zur aktuellen Rechtslage.

      Also habe ich für mich beschlossen, lieber mal zwischen den Zeilen zu lesen und den Berichten in oben angegebenen Fall nicht die bis keine Bedeutung beigemessen den ließt man den offiziellen Polizeibericht ist im ersten Moment nichts klar. Und ob da jetzt eine Plakette dran war oder nicht läßt sich nach der Form der Zerstörung der Drohne bestimmt nicht mit Sicherheit rekonstruieren.

      Ma sollte auch die sich in den letzten Tagen häufenden Meldungen, dass die Drohne ohne große Vorankündigung zur Landung angesetzt in betracht ziehen. Ein Irrläufer wegen falschem GPS und das gute Luftfahrzeug geht auf Wege die ich nicht mehr beeinflussen kann und fliegt dann auch mal über bzw. entlang der Autobahn und just in dem Moment sagt der Akku „Geringe Ladung“ und setzt zur Landung an.
    • Es geht mir nicht um die Presse und Art der Beruchterstattung usw. Ist ein Thema, was tatsächlich diskutabel ist aber worauf ich nicht hinaus wollte.

      Mir geht es um die latent ubekümmerten Aussagen in manchen Threads. Da wird man zB gleich angefeindet, wenn dann Mitglieder auf Verstöße aufmerksam machen.

      The post was edited 2 times, last by LeoLeo ().

    • Wenn’s so weitergeht stehen wir in 2 Jahren im tiefen Wald und fliegen da unsere Kreise .
      Fakt ist ja wohl das eine Drohne auf der Autobahn gelandet oder landen musste (Akku)
      Und nach der den Vorschriften sollte man 100 m Abstand halten .
      Also das die Drohne von ganz alleine 100 m geflogen ist um da zu landen , halte ich mal für ausgeschlossen.
      DJI Mavic Pro , Spark, Mavic Mini
    • Mavic-One wrote:

      Also das die Drohne von ganz alleine 100 m geflogen ist um da zu landen , halte ich mal für ausgeschlossen.
      Kommt ja wohl auf die Drohne an. Nicht jede hat FailSafe. Und was für eine Drohne das war, steht bisher in keinem der Artikel, die ich gelesen habe.
      Ich glaube, ich hab's schon mal vor Längerem erwähnt. Meine e58 hatte auch einen FlyAway. Bei 30m Entfernung war schluß mit Steuerung. Sie ist weiter geflogen und dann runter gegangen. Als ich sie gefunden habe, war sie rund 100m vom Startpunkt entfernt. Ein bißchen mehr Wind, und die 100m sind schnell überschritten.
      Fly long and prosper.
    • Naja, wieviel Flyaways gab's denn schon, auch mit Mavics und Sparks? Ich wünsch es keinem aber das da mit Pech auch eine Autobahn in den Weg kommt... SCHEISSE aber leider nicht auszuschließen. Und die Mavic macht bei einem Flyaway um das vielfache mehr als 100m.
      Ich bin mir sicher, dass der Pilot auch so weiss, dass das scheisse war. Da braucht der bestimmt keinen, der ihn darauf hinweist.

      Grüße
      Andreas
    • emilio wrote:

      Ich bin mir sicher, dass der Pilot auch so weiss, dass das scheisse war. Da braucht der bestimmt keinen, der ihn darauf hinweist.
      Richtig. Aber wahrscheinlich liest er das hier eh nicht. :whistling:
      Ich gehe ganz stark davon aus, daß es keine Absicht war. Und solange nichts Anderes bewiesen ist, daß alle Bestimmungen eingehalten wurden.
      Wer selber ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!
      Fly long and prosper.
    • Passiert, nicht gut, aber von der Statistik und Wahrscheinlichkeit nicht 100% zu vermeiden.
      Aber wo ist die feuerfeste Plakette mal wieder?

      Was mich bei diesen Typen generell ankotzt!
      Wenn ich schieße gebaut habe, übernehme ich immer Verantwortung und gehe zur Polizei, melde es.
      Ich will für evtl. Folgeschäden durch solch ein Manöver die Kosten übernehmen und ist das mindeste.

      Was macht so ein Depp von Pilot jetzt?
      Wochenlang in die Presse verfolgen und bangen das nichts schlimmeres passiert ist?
      Für mich ist das gleichzusetzen mit Fahrerflucht und sollte richtig hart bestraft werden.
      Solchen faulen Eier mit null Rückgrat sollen nie wieder ein Fahrzeug führen dürfen.
      Ich dürfte kein Richter sein...

      Hoffendlich wird dieser Depp durch Logs in der Drohne ausfindig gemacht.
    • Also ich weiss nicht.
      Immer diese Bilder der Phantom, wenn es einen Drohnenverstoß gab.

      Ich konnte aber nirgends lesen das es eine Drohne mit der Größe gab, wo sie Plakettenpflichtig wäre

      Nur das konnte ich lesen:
      'Frank Belz zufolge handelt es sich bei der Drohne auf der Autobahn um ein "Billigmodell".' (aus Stimme.de)
      Keine Speicherkarte, dann bestimmt auch keine Livebildübertragung zum Mobilteil.

      Viele 'wenn und vielleicht'.
      cu Jürgen

      Ich bin nur hier weil mich die Klapse nicht wollte....
    • Ich würde trotzdem von einer Autobahn reichlich Abstand halten. An die 100 m halte ich mich immer, bei Bahnlinien und besonders bei Bindeswasserstraßen in der Regel auch, aber besonders bei letzteren sehe ich irgendwie das Gefahrenpotenzial nicht.
      Allerdings gibt es auch viel befahrene Landstraßen, die ich völlig legal überfliegen darf. Wenn man aber die 100 Meter einhält, ist man selbst im Fall einer Störung immer noch ein wenig sicherer unterwegs.
    • Algirdas wrote:

      An die 100 m halte ich mich immer, bei Bahnlinien und besonders bei Bindeswasserstraßen in der Regel auch, aber besonders bei letzteren sehe ich irgendwie das Gefahrenpotenzial nicht.
      Doch - bekanntlich häufen sich im stark frequentierten Hafen Hamburg die Beinahezusammenstöße mit Symbolbildphantoms!!111 ;->

      Was die Abstände zu Autobahnen angeht - schon daaamals™ zu den alten Regelungen bin ich nie in der Nähe von Autobahnen geflogen, allein schon weil ich mich dort nicht wohlfühle, da ich eher die Natur/Ruhe suche. Aktuell muss doch klar sein, dass 100 Meter nix sind. Wenn der Kopter mal auf die Idee kommt auf eigene Faust ne Spritztour zu unternehmen, und dabei gut Stoff gibt, sind 100 Meter in wenigen Sekunden zurückgelegt. Ich halte es für wahrscheinlich, dass sowas in der Art hier passiert ist. Wer vor sowas 100pro gefeit ist, der werfe den ersten Stein. ;)
    • Dann oft ein Bild von einer voll ausgestatteten Inspire, ohne zu wissen was es genau war. Manchmal werden auch bei Unfällen mit Modell Flugzeugen Bilder von Drohnen verwendet. Es muss dramatisiert werden. Und da Drohnen schon eh eine geringe Akzeptanz haben, steigert man so die Auflage. Keiner weiß was da passiert ist. Es gibt keinen Spielraum für Spekulationen.
    • ...und in der selben Zeit, in der wir uns hier aufregen, werden 100te von Fußgängern von Elektro-Scootern angekarrt, fliegen selbst auf die Schnauze oder werden von Autos übergemangelt, aber die werden ja von der Politik toleriert. Nur wenn mal ein Vorfall mit einer dieser pöhsen, pöhsen Drohnen vorkommt, dann schreien alle gleich Zeter und Mordio.