Foto oder Video oder beides?

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    ACHTUNG: In Deutschland muß Deine Drohne per Gesetz mit einem Drohnen-Kennzeichen versehen sein! Diese Plakette muß feuerfest sein und Deinen Namen und Anschrift enthalten. Ein passendes Kennzeichen bekommst Du hier.

    • Lutz G wrote:

      Für mich ist es ein großartiges Gefühl, wenn die Aufnahmen gelungen (s.o.) sind, vor dem Schnittprogramm zu sitzen, die Welt um mich rum zu vergessen, und die Sequenzen die schon in meinem Kopf vorhanden sind, nun im Schnitt auf die Festplatte zu bannen. Ein einziger Genuss - Stunden vergehen im Fluge (no pun intended *g")
      Ich verstehe deine Meinung komplett. :)

      Bei mir ist es da nur eher der entspannte Abend vor Luminar, allerdings auch mit Mukke im Hintergrund, die aber nicht ins Foto übergeht. ;)
    • Ich bin auf das Drohnen-Hobby nur durch mein Film-/Video-Hobby gekommen.
      Angefangen über Super8 in den 80igen über Video ab den 90igen habe ich jede Technik durchlaufen; insbesondere später beim Videoschnitt.

      Ausschlaggebend für die Drohnen-Anschaffung letzten Herbst war letztlich meine damals bevorstehende Neuseeland-Reise nach dem Motto "wenn nicht da wo sonst"? :)

      Auch wenn ich weiter tolle Aufnahmen per konventioneller Videocam (plus Auto-Dashcam) in FullHD/4K einfange.....Es ist, seit ich die Drohne habe, ein ganz anderes Gefühl an die Videobearbeitung ranzugehen und vor allem deutlich spannender. Schließlich zaubert man hier privat auf Semi-professionellem Level Aufnahmen aus Blickwinkeln in höchster Qualität, die man zuvor nur von Profis her oder aus dem Kino kannte.
      Natürlich beeindrucken solche Aufnahmen allgemein mich und mein Umfeld mehr als konventionell aufgenommenes Video-Material.
      Mir geht es da so wie dir @Lutz G :)

      Zum Thread-Thema hier:
      Ich war über die 4 Wochen wohl beim Fliegen (lassen) zu "aufgeregt" und habe leider nur sehr selten den Foto-Auslöser-Button betätigt.
      Demnächst versuche ich mich mal' am Videomaterial, ob da vereinzelt gute Bilder rauskommen.

      @Quintox: ich bin auch absoluter Luminar-Fan in punkto Bildbearbeitung und kann es kaum erwarten, dass die bereits länger vorab gekaufte Version 4 bald rauskommt :)

      The post was edited 1 time, last by Bladerunner ().

    • Quintox wrote:

      Ich verstehe deine Meinung komplett. :)

      :thumbup:

      Bladerunner wrote:

      Ich bin auf das Drohnen-Hobby nur durch mein Film-/Video-Hobby gekommen.
      Angefangen über Super8 in den 80igen über Video ab den 90igen habe ich jede Technik durchlaufen; insbesondere später beim Videoschnitt.

      Hehe - bei mir sogar 80s Technik *und" Kopter :D Nur S8 ging an mir vorbei *g*


      Bladerunner wrote:


      Schließlich zaubert man hier privat auf Semi-professionellem Level Aufnahmen aus Blickwinkeln in höchster Qualität, die man zuvor nur von Profis her oder aus dem Kino kannte.
      Natürlich beeindrucken solche Aufnahmen allgemein mich und mein Umfeld mehr als konventionell aufgenommenes Video-Material.
      Mir geht es da so wie dir @Lutz G :)

      Sehr schön auf den Punkt gebracht. Wenn ich mir wackelige Luftaufnahmen aus dem Hubschrauber bei Sportveranstaltungen (Racing) anschaue, die noch gar nicht sooo alt sind, ist es schon erstaunlich wieviel bessere Qualität unsere 1000+ Euro Mavics, etc abliefern. Kann auch gut sein, dass von mir bald mal was zumindest in (Programm)Kinos läuft 8)
    • Lutz G wrote:



      Sehr schön auf den Punkt gebracht. Wenn ich mir wackelige Luftaufnahmen aus dem Hubschrauber bei Sportveranstaltungen (Racing) anschaue, die noch gar nicht sooo alt sind, ist es schon erstaunlich wieviel bessere Qualität unsere 1000+ Euro Mavics, etc abliefern. Kann auch gut sein, dass von mir bald mal was zumindest in (Programm)Kinos läuft 8)
      Als Cineast achte ich auch stets darauf, seit ich die Drohne habe :)
      Was war das damals bzw. bis neulich für ein Aufwand mit Helikoptern und dann meist letztlich immer noch nicht gut genug.
      Und, was waren die ersten Drohnen teuer und groß; letztlich "bis neulich" nur den Profis/Filmstudios vorbehalten.
      Und nun hat man z.B. eine DJI Mavic Air, die in die Jackentasche passt und "professionelle" Qualität/Aufnahmen abliefert zu einem erschwinglichen Anschaffungspreis.

      Eine sehr beeindruckende Drohnen-Aufnahme gibt es u.a. in der Netflix-Serie "Ozark" (mit Jason Bateman). Hier findet eine Szene auf dem "Lake of the Ozarks" statt. Die beiden Hauptdarsteller sind Meilenweit vom Ufer auf dem See in einem schnellen Boot unterwegs und unterhalten sich. Über ca. 5 Minuten sieht man die Kamerafahrt über den See während des Dialoges der Schauspieler auf dem Boot vom Ufer aus bis dicht ran zum schnell fahrenden Boot. Dabei wird dermaßen perfekt die mittige Position des Bootes gehalten. Hört sich ggf. für den ein oder anderen nach einem gewöhnlichen Tracking-Drohnenflug an. Aber so perfekt auf eine solche Distanz...unglaublich.
    • Bladerunner wrote:

      Eine sehr beeindruckende Drohnen-Aufnahme gibt es u.a. in der Netflix-Serie "Ozark" (mit Jason Bateman).
      Nebenbei, falls es interessiert, Ozark wurde durchweg mit einer Panasonic VariCam 35 aufgenommen, mit 2 Festbrennweiten (27 und 32mm, also recht weitwinklig, dafür meist näher dran - ungewöhnlich für TV/Streaming-Produktionen, da meist mit Cine-Zooms gedreht wird, um nicht wechseln zu müssen. Für die Luftaufnahmen hing die VariCam unter einem Freefly Alta8.
      Willkommen im Club!
    • Hallo @skyscope, danke für die Details. Hatte bislang hierzu nichts recherchiert und hatte zunächst an eine Phantom gedacht.

      @Lutz G
      Ich bin mir nicht ganz sicher, da ich die Szene anders in Erinnerung habe (in meinem Fall mit Jason Bateman in der besagten Szene), aber auf die Schnelle 1x durchscrollt fand ich in Staffel 2/Episode 2 eine solche Bootsszene; ungefähr bei 23 Minuten. Allerdings startet die Szene dichter am Boot dran als die Szene, die ich in Erinnerung habe; müsste nochmal alle Episoden Recherchieren.
    • Also für mich ist es weder das eine noch das andere ;) Ich schaue Beides (Foto/Video) gerne mal an.
      Ich finde aber 360°-Panoramen am schönsten, weil ich mich darin in Ruhe umschauen und in die jeweilige Gegend "eintauchen" kann. Auch wenn sie sich dann im "Autoplay" von selbst zu drehen beginnen, finde ich das schon anzuschauen :)
      Fotos werden m.E. mehr/eher angeschaut als Videos.
      Videos dagegen werden oft nicht komplett angeschaut, oder wenn von mehreren beieinander angeschaut, dann i.d.R. unkonzentriert und mit Gequatsche.
      Das zeigt auch die YT-Statistik, also die durchschnittliche Abspieldauer meine ich, wenn man da mal reinschaut.
      Was die Bearbeitungszeit anbelangt, so sind Fotos m.E. am einfachsten, dann Panoramen und beides weit vor Video!
      Auf Fotos und Panos, habe ich z.B. bei Streetview, um Welten höhere Aufrufzahlen - bei einen Pano in 3 Monaten fast 90 Tsd.-, leider ohne Nebeneffekt ;) , als bei YT-Videos, wo der Nebeneffekt dann ggf. möglich wäre, aber dafür die Zahlen fehlen.
      Also im Ergebnis ist eine Video schön, aber eben auch nicht das einzig Wahre ;) und Fotos (respektive Panos) haben m. E. immer noch einen sehr hohen Stellenwert, der durch die neuen Perspektiven sogar noch aufgewertet wird! :)
    • Jens Wildner wrote:

      Also für mich ist es weder das eine noch das andere ;) Ich schaue Beides (Foto/Video) gerne mal an.
      Ich finde aber 360°-Panoramen am schönsten, weil ich mich darin in Ruhe umschauen und in die jeweilige Gegend "eintauchen" kann.

      Hehe - ich hatte schon überlegt, ob ich die Panos mit reinnehme. Ich finde toll, wie man sich dort umschauen kann. Was mir etwas fehlt ist die hohe Bildqualität/der edle Look von richtig gut gemachten Videos.


      Jens Wildner wrote:

      Videos dagegen werden oft nicht komplett angeschaut, oder wenn von mehreren beieinander angeschaut, dann i.d.R. unkonzentriert und mit Gequatsche.
      Das zeigt auch die YT-Statistik, also die durchschnittliche Abspieldauer meine ich, wenn man da mal reinschaut.

      Wie ich hier schon mal schrieb...

      -snip-

      Viele haben auf YouTube ja eh ne Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege. Selbst meine C64 Nuvies kommen nicht auf 100 Prozent, die bis zum Schluss dabei sind. Das sind so Mini-Filmchen, die nicht mal ne Minute gehen.... Manchmal frage ich mich, ob diese Angaben bei YouTube auch stimmen.

      -snap-

      Ich würde die Länge/die Gestaltung des Videos auf jeden Fall nicht primär von der Aufmerksamkeitsspanne anderer abhängig machen. D.h. natürlich nicht, dass man 10 Minuten nen braunen Rübenacker zeigt ;)
      Um die 3 Minuten Länge (ohne Rübenacker *g* ) ist ein guter Wert. Absolute Ausnahmeclips dürfen auch ne ganze Ecke länger sein.


      Jens Wildner wrote:

      Was die Bearbeitungszeit anbelangt, so sind Fotos m.E. am einfachsten, dann Panoramen und beides weit vor Video!

      Was Fotos und Panos für mich letzendlich aber nicht attraktiver machen. Gerade die Befriedigung, wenn man mit einem Video sehr zufrieden ist, ist sehr groß 8)

      Jens Wildner wrote:

      Auf Fotos und Panos, habe ich z.B. bei Streetview, um Welten höhere Aufrufzahlen - bei einen Pano in 3 Monaten fast 90 Tsd.-, leider ohne Nebeneffekt ;) , als bei YT-Videos, wo der Nebeneffekt dann ggf. möglich wäre, aber dafür die Zahlen fehlen.

      Das sind tolle Klickzahlen. Aber selbst mit denen ist der "Nebeneffekt" auf YouTube nicht sonderlich hoch. Ich hab dort auch was in den 60.000ern (nix Kopter *g*). Damit gibts IMO bestensfalls was im ganz niedrigen zweistelligen Eurobereich (habs aber eh nicht monetarisiert). Um richtig was abzugreifen braucht man schon Millionenhits. Ist im Kopterbereich (wie überall) ein sehr geringer Prozentsatz, der sowas erreicht, aber bekanntlich bei Ausnahmevideos möglich *g*

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      Bisher nein, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt! ;) :)
      Ich finde es aber auch so einfach cool, dass andere auf diese Weise von mir "Uns" etwas, meist Schönes, zu sehen bekommen und das dadurch das Positive, von unserem Hobby, ein klein wenig mehr in den Fokus rückt. :)