Tödlicher Streit wegen einer Drohne ...

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    • Tödlicher Streit wegen einer Drohne ...

      69-Jähriger ersticht Mann wegen Streit um Drohnenflug

      Noch ist unklar, wie sich der tödliche Streit in Hessen genau zugetragen hat. Doch er hat ein tragisches Ende genommen: Ein 55-jähriger Mann ist am Wochenende durch den Messerstich eines 69-Jährigen ums Leben gekommen. Das teilt die Polizei in Gießen mit. Drei Männer sollen demnach in eine heftige Auseinandersetzung geraten sein, nachdem der 69-Jährige eine Drohne fliegen ließ. Das habe das spätere Opfer und seinen 62-jährigen Begleiter gestört: Anscheinend kritisierten sie, dass die Drohne Pferde auf einer nahen Koppel aufscheuchen könnte. Es entwickelte sich dann eine heftige körperliche Auseinandersetzung. Dabei stach der 69-Jährige dem 55-Jährigen laut Polizei mit einem Messer in den Oberkörper. Der starb trotz einer Notoperation in der Nacht zu Sonntag. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, kam später aber wieder auf freien Fuß, da aufgrund der Ermittlungen eine Notwehrlage nicht ausgeschlossen ist. Der Mann sagte aus, sich verteidigt zu haben. Auch gegen seinen 62-jährigen Begleiter wird wegen der Ereignisse ermittelt.

      Quelle: n-tv

      Mein Fazit: Es wird immer verrückter!

      The post was edited 1 time, last by Stanley Tweedle: geändert wegen einer Verwechslung meinerseits ().

    • Trauriger Bericht und fragwürdiges Fazit?!
      Mir hat ein befreundeter Polizist mal erklärt, wie das so läuft mit der Eigenbewaffnung: Die wird meistens vom Angreifer abgenommen und gegen den Eigner eingesetzt.
    • RC-Role wrote:

      Mir hat ein befreundeter Polizist mal erklärt, wie das so läuft mit der Eigenbewaffnung: Die wird meistens vom Angreifer abgenommen und gegen den Eigner eingesetzt.
      Glaube kaum, dass einem Polizisten die Dienstwaffe abgenommen wird. Das kommt doch eher selten vor ...
    • Wenn jemanden zu entwaffnen so einfach wäre, wie hier kolportiert wird, warum hat dann der Drohnen-Pilot den Angreifer nicht entwaffnet?

      Und wie war das mit dem schweren Eingriff in die Luftfahrt ? Keine Ermittlungen dazu ... ?

      Wo doch nach § 201a StGB bereits übelste Strafen drohen, wenn sich jemand nur fotografiert "fühlt".
    • Stanley Tweedle wrote:

      Wenn jemanden zu entwaffnen so einfach wäre, wie hier kolportiert wird, warum hat dann der Drohnen-Pilot den Angreifer nicht entwaffnet?
      Vielleicht hat er das ja zuvor. Schließlich hat er den Angreifer erstochen. Wenn eine Waffe im Spiel ist, egal, wer die mitgebracht hat, gehts meist schlimmer aus, als nur bei "Handgreiflichkeiten".

      Du solltest auch deine Überschrift ändern. Der Drohnen-Pilot hat zugestochen.
    • Stanley Tweedle wrote:

      Glaube kaum, dass einem Polizisten die Dienstwaffe abgenommen wird. Das kommt doch eher selten vor ...
      Wahrscheinlich häufig genug. Da gabs doch erst so einen Fall mit einem durchgeknallten Waldschrat. Die Journaille hat sich da ja förmlich im Thema gesuhlt ;)

      Zum Thema: Gegen Irre kann man sich kaum verteidigen. Das ist das Risiko, das man potentiell beim Kontakt mit jedem Unbekannten eingeht.
    • RC-Role wrote:

      Trauriger Bericht und fragwürdiges Fazit?!
      Genau das ist auch meine Meinung.

      Allerdings bei genauerer Betrachtung: Wenn ich den Artikel genau lese dann hat der 69 jähriger Drohnenpilot einen 55-jähriger Mann mit einem Messer attackiert.
      Wirft ein wirklich schlechtes Bild auf Drohnenpiloten! Nicht genug das es Zeitgenossen gibt die im NSG, in der Nähe von Airports, über Nachbars Garten ... fliegen, jetzt wird sich auch noch bewaffnet.
      Von daher war das Fazit wohl schon eher traurige Wirklichkeit.

      Beitrag 3:
      Hier geht es doch nicht um die Bewaffnung eines Polizisten sonder um die Eigenbewaffnung.
      Alles wird gut
    • Stanley Tweedle wrote:

      Der Messerstecher ging bewaffnet zum Drohnenpiloten.
      Das weißt du doch nicht. Vielleicht hat der mit dem Messer den Brunnen repariert und es noch in der Hand gehabt. Oder es war das Messer des Drohnenpiloten selbst.

      Stanley Tweedle wrote:

      Es ginge beispielsweise auch ein Taser, wie ihn die Polizei in den USA erfolgreich aus der Distanz gegen Angreifer einsetzt.
      Was willst denn damit? Wenn du den "Angreifer" als solchen wahr nimmst, hast du ja noch die Fernsteuerung deiner Drohne in der Hand. Der wartet ja nicht solange, bis du auf den Taser gewechselt hast.

      The post was edited 2 times, last by RC-Role ().

    • Hallo Stanley
      bitte die Thread Überschrift korrigieren
      Unglaublich: Drohnen-Pilot wurde erstochen
      der Pilot wurde nicht erstochen, sondern sein Angreifer
      Der Pilot ist auf freiem Fuß wg §150 StGB Notwehr
      kein Wunder wenn 2 erwachsene Männer auf einen 69 jährigen losgehen...oder?

      NurMut
      PeteR
      PeteR
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      Post by RC-Role ().

      This post was deleted by the author themselves: Hat sich erledigt ().
    • Stanley Tweedle wrote:

      Mein Fazit: Es wird immer verrückter! Möglicherweise sollte man sich als Steuerer eines Flugmodells zur Eigensicherung bewaffnen, um sich "in Notwehr" gegen rüde Messerstecher zur Wehr setzen zu können ...
      Keine gute Idee - sowas funzt als Allheilmittel nur in 80s-Ääction-Muuuvies. Wie wahrscheinlich ist es, dass einem sowas passiert? Genau. Und wie wahrscheinlich ist es, dass falls es tatsächlich mal einen Streit gibt (mir in 6 1/2 Jahren Kopterei übrigens noch nie passiert), bei dem eine Waffe zur Deeskalation beiträgt, und nicht eher alles verschärft? Zur Not also nicht den 80s-Muuvie-Helden spielen, sondern die Luft aus der Situation lassen, in dem man dem Angreifer (scheinbar) gibt was er will, dann aber sofort die Rennleitung holen.
    • chipsundgrips wrote:

      Hallo Stanley
      bitte die Thread Überschrift korrigieren
      Unglaublich: Drohnen-Pilot wurde erstochen
      der Pilot wurde nicht erstochen, sondern sein Angreifer
      Sorry, habe das geändert. War mein Fehler. Offenbar bin ich einfach noch zu nüchtern, um einfachste Texte in toto erfassen zu können ...
    • "Drohnen-Pilot wurde erstochen !"
      Schönes Beispiel von Fake-News, dieser Thread hier. :)

      Ich würde meinen, dass wenn man Täter und Opfer nicht auseinanderhalten kann, und dazu auch noch Notwehr im Raum steht und dem Opfer somit mutmasslich auch eine Täterrolle zukommt, sollte man sich mit wilden Spekulationen zum Hergang eher zurückhalten. Das bringt niemandem was.