Akkus blähen sich auf

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    • mercruiser wrote:

      Uwe (ziemlich sauer)
      warum ... wir haben doch schon im Beitrag #2 davon gesprochen das die Erfolgsaussichten gering sind ?

      Ruhe bewahren, 'ne Nacht drüber schlafen und morgen nochmal bewerten ob man sich das alles antun will/muss, jetzt wo Du doch schon die 3rd-pary-Akkus gekauft hast ;)
      "we brake for nobody" ... me? sarcastic? never!
    • Werde schon an neue DJI Akkus kommen.

      Was mich absolut stört, ist der der Aufwand den man treiben muss um an original Akkus zu kommen und die Arroganz
      die Akkus als intelligente Selbstentladend teuer zu verkaufen, was letztendlich nicht stimmt, sonst wären meine nicht aufgebläht.


      Mein eigentliches Hobby ist ja die Fotografie, ich habe jede Menge Foto Equipment, unter anderen 4 DSLR Kameras
      Da sind 8-10 Jahre alte Sachen dabei, die Akkus sind heute ohne Probleme zu bekommen.
      Die Akkus weisen auch im hohen Alter keine Blähungen auf und haben hunderte von Ladezyklen.

      Sicherlich ist so ein Drohnen Akku ein Hochleistungsakku, dennoch sollte nach 3 oder 4 Jahren und mit wenigen Ladezyklen ein Akku nicht hinüber sein.

      Habe mal ein wenig den Google angeschmissen, bei der Mavic 2 Pro, soll das noch viel schlimmer sein, das sind Akkus nach einem Jahr aufgebläht mit ca 30 Ladezyklen (6 Monate Gewährleistung) nur das es die Akkus noch zu kaufen gibt.


      Uwe
    • mercruiser wrote:

      sonst wären meine nicht aufgebläht.
      auch das hatten wir hier schon angesprochen - es gibt zig mögliche Gründe ... bei allem Verständnis das Du aufgebracht bist: Du magst dir ganz sicher sein das die Ursache bei DJI liegt aber derart pauschales und vorschnelles Urteilen bringt Dich am Ende des Tages auch nicht weiter.

      Gegenbeispiel gefällig: meine 3 MP1-Akkus vom Anfang 2017 sind alle drei noch völlig in Takt, gibt etliche Piloten die noch mit "gesunden" P2-Akkus oder noch älter unterwegs sind - und jetzt? Stimmen wir ein Loblied auf die Akku-Kompetenz von DJI an? Nein das machen wir nicht ... nimm' es sportlich, LiPos sind "Verbrauchsgegenstände" und mal halten sie länger, leider manchmal aber eben auch nicht, steckt man nicht drin ;)
      "we brake for nobody" ... me? sarcastic? never!
    • Ich gebe Dir zu 100% recht, und ja bin ein wenig aufgebracht.

      Doch das wäre ich nicht so, wenn es die originalen Akkus noch kaufen gebe.

      Stattdessen muss man alles mögliche anstellen und bitte bitte machen, dass ist das was mich am meisten ärgert.

      Halte Euch weiterhin auf dem laufenden, morgen geht das Schreiben mit den kleinen Aufklebern der Akkus nach DJI Niederlande raus.

      UWe
    • Hallo Uwe,
      solch ein Verhalten vom DJI Support kann ich in meinem Fall nicht bestätigen. Kann es vielleicht daran liegen das du versucht hast eine Garantiesache aus der Angelegenheit zu machen? Denn dann wäre für mich die Sache mit der SN schlüssig.
      Ich hatte lediglich den Support kontaktiert und angefragt ob es noch original Akkus für meinen Mavic gibt. Einige Stunden später lag die Antwort vor und ich habe dann ein Angebot für 2 Akkus angefordert. Das Angebot lag am nächsten Tag vor, ich habe es akzeptiert und 2 Tage später waren die neuen Akkus da.

      Ging alles schnell und problemlos und das nicht nur bei mir.

      Gruß - Bernd
      Alles wird gut
    • Dieselfan wrote:

      Gerd, ich weiß es nicht bei der Mavic. Den Bildern der Ladegeräte /Hubs nach sind da mehrere Pins. Könnte natürlich auch nur eine Parallelschaltung sein.
      Nach bestem Wissen und Gewissen:
      Die Power-Pins sind beim Mavic doppelt ausgeführt. Hinzu kommen noch eine Daten- und eine Clock-Leitung für den Smart-Battery Bus, über welchen die Kommunikation mit dem Flight Controller erfolgt.
      Das Ladegerät erzeugt eine Spannung leicht oberhalb der Maximalspannung der Akkus und begrenzt gleichzeitig den Ladestrom auf einen Maximalwert, ähnlich wie das LiPo-Ladeprogramm eines Modellbauladers. Wird ein leerer Akku angesteckt, dann schlägt die Strombegrenzung zu und die Ladespannung fällt auf den passenden Wert. Gegen Ende der Ladung wird dann der Ladestrom immer geringer. Der Akku selbst erkennt dann wenn die Maximalspannung erreicht ist und schaltet ab.
      Der Ladehub hat im Gegensatz zum Ladegerät noch Intelligenz mit eingebaut.
      Diese kommuniziert mit den Akkus um den absoluten Ladezustand aller angeschlossenen Akkus abzufragen, den stärksten Akku zuerst zu laden und nach dessen Abschaltung auf den nächst stärksten Akku umzuschalten.

      Gruß Gerd
    • Von wegen Hochleistungsakku - die werden circa mit 2C entladen, das ist für einen Lipo nicht viel mehr als Leerlauf. Die Phantomakkus wurden mit über 10C entladen und haben das locker verkraftet.

      Zur Gewährleistung wäre ich der Meinung, dass ich, wenn ich mit meinem Auto nach fünf Jahren einen Defekt habe und in der Zeit nur 1000 km gefahren bin, auch auf Kulanz angewiesen sein werde und mich nicht beklagen darf, wenn mir diese verweigert wird.
    • Ich denke, ich muss da mal was klarstellen ;)

      Bernd Q wrote:

      Hallo Uwe,
      solch ein Verhalten vom DJI Support kann ich in meinem Fall nicht bestätigen. Kann es vielleicht daran liegen das du versucht hast eine Garantiesache aus der Angelegenheit zu machen?

      Gruß - Bernd

      Nein Bernd, meine Intention vom ersten Anruf bei der DJI Support Nummer war die, neue original Akkus zu bekommen, dass ich 3 und 4 Jahre alte Akkus nicht ersetzt bekomme, war mir trotz der wenigen Ladezyklen auch klar und auch das hatte ich von Anfang an mit dem Support besprochen.

      Der Support wollte dann die Fotos und Seriennummern, darauf hin hatte ich ein wenig Hoffnung auf ein bisschen Kulanz (darf man doch oder :D )

      Dann schrieb mir der Support das ich das Online Portal zur Reparatur nutzen müsse um so an neue (begrenzte Anzahl vorhanden) neue Akkus kommen könnte.

      Warum nur geht das nicht direkt ?? Ich denke die haben kaum noch Akkus für die MP1

      Deswegen musste ich die Akkus wieder ausfindig machen, die Aufkleber abknibbeln und jetzt direkt nach den Niederlanden schicken.


      Heute kam auch die Mail aus den Niederlanden, das der Reparatur Antrag eingegangen sei.

      Natürlich jetzt alles in Englisch :cursing: ok für mich jetzt direkt kein Problem, aber ich denke ja auch an Andere DJI Kunden.

      Uwe
    • mercruiser wrote:

      Der Support wollte dann die Fotos und Seriennummern, darauf hin hatte ich ein wenig Hoffnung auf ein bisschen Kulanz (darf man doch oder )Dann schrieb mir der Support das ich das Online Portal zur Reparatur nutzen müsse um so an neue (begrenzte Anzahl vorhanden) neue Akkus kommen könnte.

      Deswegen musste ich die Akkus wieder ausfindig machen, die Aufkleber abknibbeln und jetzt direkt nach den Niederlanden schicken.


      Heute kam auch die Mail aus den Niederlanden, das der Reparatur Antrag eingegangen sei.

      Hallo Uwe,
      danke für deine Klarstellung allerdings verstehe ich da so einige Dinge nicht die ich im Zitat mal Fett hervorgehoben habe.
      Alles das hat bei mir nicht stattgefunden. Mein E-Mailverkehr lief ausschließlich über den DJI Support und wurde jeweils in Deutsch und Englisch geführt.
      Als Absender formierte immer die DJI GmbH aus 97618 Niederlauer Germany. Aufkleber abknibbeln und in die Niederlande schicken kenne ich nicht denn dort werden soweit mir bekannt ist eigentlich nur Reparaturdinge und Gewährleistungen abgehandelt. Einen Reparaurantrag brauchte ich auch nicht, mir wurde lediglich ein Angebot unterbreitet und es wurde eine Fallnummer aufgemacht.
      Ich habe gerade mal meinen Mailverlauf gesichtet:
      Anfrage an den DJI Support gestellt: 12.01.2021 und am 16.01.2021 hatte ich die neuen Akkus hier bei mir.

      Vielleicht hat DJI seine internen Abläufe geändert oder dein Fall ist irgendwie in falsche Kanäle geleitet worden.
      Es könnte natürlich auch sein, dass das DJI Kontingent an Akkus wirklich zur Neige geht denn Propeller gibt es wohl auch keine mehr bzw. nur noch beim großen A zum doppelten Preis.

      Bin mal auf deinen weiteren Verlauf gespannt
      Gruß - Bernd
      Alles wird gut
    • Hallo Bernd,


      Die Fotos der Seriennummern und der Aufkleber ist im Prinzip dasselbe, denn die originalen Akkus haben auf der Rückseite, da wo sie aufgebläht sind das Typenschild. Unten rechts im Typenschild ist ein kleiner Aufkleber mit der Seriennummer (Barcode). Die sollte ich fotografieren und später halt abknibbeln und einsenden.

      Update:

      Nachdem ich nun die Aufkleber der Akkus nach DJI in den Niederlanden geschickt habe, meldet sich heute nochmal der Support aus Deutschland und mal will für mich den Reparaturantrag übernehmen und für die ganzen Unannehmlichkeiten mir einen Akku als Gutmachung zukommen lassen 8o den zweiten müsste ich dann bezahlen.

      Das finde ich jetzt echt toll, nur habe ich bereits einen Reparaturantrag gemacht, dass habe ich dem deutschen Support auch geschrieben, mal sehen wie es weiter geht.

      Gruß Uwe
    • Wie schaut der Drift der Zellen über die Zeit aus?
      Wie stark wurden die Akkus entleert?
      Wie hoch war die Belastung und der dazugehörige Spannungsabfall beim Flug.
      Wie hoch die Temperaturen?
      Das kann man über die gespeicherten Logs auswerten und von der ersten bis zur letzten Ladung sehr gut analysieren.
      So erkennt man sehr schnell wohin sich ein Akku bewegt und kann frühzeitig reklamieren schon innerhalb der Garantie.
    • Kurze Frage am Rande. Ich möchte kein neues Thema aufmachen.
      Kann man mit einem Nachbau Akku mit dem DJI Assistant noch Updates runterladen ? (No flight zones zB.)
      Mit einem Nachbau ging das bei mir zumindest, nicht. Der wurde nicht erkannt und das Programm hat ewig „genudelt“.
      Mit einem Original ging das ratzfatz.
      Das wäre noch der einzige Grund, mich um Original Akkus zu bemühen sollte das mit Nachbauten nicht funktionieren.