Typhoon Q500 4K gecrasht - Kameraverbindung

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    • Typhoon Q500 4K gecrasht - Kameraverbindung

      Moin liebe Kollegen,

      ich habe heute meine Drohne gecrasht. Nun ist am Kamerafuß die Verbindung zur Kamera abgerissen (?). Was kann ich tun? Ich hoffe ihr könnt mir helfen
      Images
      • 20211102_131625[1].jpg

        119.06 kB, 1,024×484, viewed 48 times
      • 20211102_131613[1].jpg

        89.35 kB, 768×363, viewed 43 times
    • Ist schon lange her das ich solche Bilder gesehen hab. Wie war das denn noch?
      Kannst du ein solches Kabel nutzen? Lag damals eigentlich jedem Kopter bei.
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      Ich kann nicht alles wissen aber es wird jeden Tag ein Stück mehr.
    • Hi,

      also dat rechte Bild zeigt das Teil, welches auf die Drohne geschoben wird. Das linke Bild zeigt das Teil, welches normalerweise mit dem Teil vom rechten Bild durch die Gummipuffer verbunden ist. Diese haben sich nun bei dem Sturz getrennt und die drei Kabel - sie sind auf dem rechten Bild zu sehen - hängen so rum und gehören wahrscheinlich irgendwo an das Teil vom linken Bild
    • Könnte man Simpel wieder zusammen Löten und vor dem Löten Schrumpfschläuche drüber ziehen und diese nach dem Verlöten verschrumpfen. Problem ist halt drei gleiche, schwarze Kabel da weiss man nicht was zusammengehört. Ausser du kannst es klar erkennen. Einfach zusammenlöten und einschrumpfen. Aber wenn du nicht Löten kannst und nicht weißt wo welches Kabel hin gehört ist die Lösung von Bernd die beste.

      PS Oder sind vielleicht doch markierungen auf den Kabeln. Kann das von den Bildern leider nicht beurteilen.

      LG Chris
    • Ein Ende des Kabels kommt hier rein:



      Für das andere Ende solltest du eine Buchse an der CGO3 haben.
      Hab da jetzt leider kein Bild griffbereit, schaue mir das aber gerade mal an meinem Q an.

      Edit sagt:
      So, habe mal schnell meinen Q 500 4K ausgepackt. Im Bild sind eigentlich beide Steckplätze gut zu erkennen.



      Wie auf dem oberen Bild erkennbar ist, habe ich meine CGO3 mit zwei Kabelbinder gesichert.
      Einfach die Kabelbinder mit einer Zange in Form bringen und dann diagonal befestigen. Dabei darauf achten das die CGO3 frei in den Gummipuffern schwingen kann.
      Die CGO3 hat bei mir so schon einen Absturz aus ca. 30m Höhe überstanden, der Q leider nicht.



      Gruß - Bernd
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    • Hilfe immer gerne. Gib bitte mal Rückmeldung ob die Sache funktioniert hat.

      Gruß - Bernd
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      Ich kann nicht alles wissen aber es wird jeden Tag ein Stück mehr.
    • Was mich auch mal intressieren wuerde ist, wie solche Abstürze passieren koennen, oder Crashs. Die Gefahr besteht dann natuerlich auch, das man sich selber zur Schau stellt und die anderen denken, schau mal, der ist zu dumm zum Fliegen. Aber vielleicht kann man ja etwas daraus lernen Ich hatte mal einen Copter gecrasht, bei dem hatte ich die lipo Anzeige voellig verkehrt eingeschätzt und dann ist das Teil brutal in den Acker gecrasht. 130 Euro Schaden. Bei einem race copter, hatte ich mal auf dem Monitor komplett die Orientierung verloren, ich wusste einfach nicht mehr, wo ich mit dem Teil war. Weg war der. Aber das war am Anfang passiert, typische Anfaenger Fehler.
    • Luftcrasher wrote:

      Was mich auch mal intressieren wuerde ist, wie solche Abstürze passieren koennen, oder Crashs.
      Wenn man eine SD-Karte unter der Batterie in der Funke hat, kann man bei unerklärlichen Sachen die FlightLogs anschauen. Oft hilft das auch, den Kopter wiederzufinden.
      Ich schaue mir zum Beispiel nach jedem Flugtag, die Spannungsverläufe an, also wie stark die Spannung bei Last einbricht. Damit kann man ganz gut einschätzen, inwieweit die Batterie noch brauchbar ist. Ich muss dazusagen, dass meine Flug-Batterien alle schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Ein Ladegerät mit Innenwiderstandsmessung hab ich leider nicht. Aber wie gesagt, FlightLogs gucken reicht.

      Gruß HE
    • Ja gut, wenn man die Blackbox lesen kann, so weit bin ich selbst bei den racern noch lange nicht. Intressiert mich dann aber auch erstmal nicht wirklich, bei den wenigen Modulen dort , wechsele ich einfach nach dem Ausschluss Verfahren aus. Zu viele unbemerkte Vibrationen, koennen einen Copter irgendwann aus dem. Rennen werfen, das kann man, oder koennte man theoretisch vorher auslesen, erfordert aber auch einiges an Erfahrung, die logs richtig zu interpretieren. Nur wie angedeutet, bei den racern spielt das nicht so die Rolle, oder fuer mich noch nicht so eine Rolle, da ich mich Flugtechnisch, oder akrobatisch, auf mitlerem Niveau bewege, wenn dann die Motoren etwas unruhig laufen, oder es etwas rappelt, ohne das Vibrationen in der Brille zu sehen sind, oder Auffälligkeiten im Motor tab, ignoriere ich das vorerst. Bei teuren Kamera coptern, wuerde ich mich da wohl mehr reinhaengen, da geht's ja auch um ganz andere Kosten. Wenn das ueberhaupt moeglich waere, zb bei einer dji. Rpm filter kann man bei den racern auslesen.ich dachte auch an solche Sachen, wie nicht mit gps in einer Siedlung zu starten, oder den Wind richtig einzuschätzen. Mit meinem Kamera copter versuche ich immer nahe an Wegen zu fliegen, so daß ich nicht im Feld suchen muss, falls er abstürzt. Bei weiteren Flug Strecken, versuche ich immer eine Strasse in Richtung des Copters direkt vor mir zu haben, falls die latenz zu gross wird, so das ich dem Copter leicht entgegen kommen kann, wenn die Verbindung kritisch wird.