Die Geometrie des Deutschen Waldes

    • Landschaft

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    • Die Geometrie des Deutschen Waldes

      Der Norddeutsche Wald im Januar 2024, mit der Mavic 3 pro aufgenommen.

      Zugehöriger Ort

      RVG2+3H Heede, DeutschlandAlle Orte anzeigen

      Gruß Rainer

      Manchmal braucht man eine ganze Tankfüllung Sprit, oder muss einen vollen Akku leerfahren, bevor man wieder klar denken kann...
    • Kann sein ... ich habe Äcker in den USA gesehen die tatsächlich anderes aussehen ... und zwar viel viel größer ... aber auch alles in Reihe und Glied.
      Maschinenbewirtschaftung halt.
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    • Hat was von PackMan 8)
      Gruß Rainer

      Manchmal braucht man eine ganze Tankfüllung Sprit, oder muss einen vollen Akku leerfahren, bevor man wieder klar denken kann...
    • Aber es gibt nicht nur Deutschland und Amerika :P
      Ich habe mir mal per Bildersuche von 5 europäischen Ländern und 5 Ländern Weltweit die Äcker angeschaut.
      Die sehen irgendwie alle gleiche aus.
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    • Schöne Google-Suche aber so sehen nicht alle landwirtschaftlichen Flächen in den USA aus. Mein kleiner Exkurs auf Google Earth hat gerade durchaus parallelen zu unserer Landwirtschaft gezeigt ;)

      Deine Darstellung ist eine Ackerfläche nördlich von Saltlake City, die durch die schwierige Bewässerung in der Wüste rund angelegt sind. Im Radius dreht sich die Bewässerungsanlage wie man im Anhang sieht…

      Weiter östlich sieht es genau so aus wie bei uns. Würde auch sonst nicht wirklich Sinn ergeben.
      Images
      • IMG_2104.png

        1.65 MB, 1,024×767, viewed 151 times
      • IMG_2103.png

        1.41 MB, 1,024×767, viewed 150 times
    • Das ist ein bisserl o.t. hier. Geht eigentlich um Rainers schön komponiertes Bild von Winkeln im deutschen Wald, ohne dass es in seinem Bild als störend auffällt.

      Also: Wenn es im thread-Titel um Geometrie bei agrarischen Nutzflächen in Deutschland (Wald, vielleicht auch Acker) geht, dann sehe ich bei diesem oregoner Acker keine Möglichkeit, eine Zentralperspektive hinzubekommen. Und wahrscheinlich bei den meisten rundbewässerten anderen Äckern in Oregon auch nicht (Warum heißt das eigentlich Äcker, wenn das gar keine Ecken hat?).

      Und sicher hätte ich so etwas hier aufgenommen, wenn mir hier so etwas unter meine fliegende Weitwinkellinse kommen würde.

    • Na jetzt wird es aber interessant ....
      Acker schreibt man mit A und Äcker mit Ä am Anfang ... hat nichts mit Ecken zu tun.

      Hier hilft auch wieder Google und löst woher das Wort kommt und warum es mit A/Ä geschrieben wird und nicht mit E :P :P :P :P

      Der Thread scheint lustig zu werden :thumbup: :thumbup: :thumbup:
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    • RTF wrote:



      Der Thread scheint lustig zu werden :thumbup: :thumbup:
      Endlich mal!

      Bin im April in den U.S.A. Ich versuche mir mal einen Eindruck vor Ort zu verschaffen, wie das so mit der Struktur der Agrarlandschaft dort ist.

      Nach google gehe ich erstmal weiterhin davon aus, dass die da erschreckend viel Rundbewässerung haben. Fluss stauen und dann die Wüste bewässern. So hat man die Agrarflächen wesentlich erweitert.

      Und ihre restliche Nutz-Landschaft teilen sie in weiten Teilen des Landes in Rechtecke auf. Ist fast egal, wo man hinguckt.



      Und natürlich ist richtig, dass es auch andere, normalere Landschaften gibt. Die sind aber auf dem Luftbild weniger interessant. Vor Ort dann wohl umgekehrt.

      Und natürlich hat Ecke mit Äckern nur lautlich was gemeinsam. Außer dass Ackermaße ursprünglich von rechteckigen Formen herkommen und wenn der Acker dann rund wird, irritiert das schon.
    • "Ein Pivot-Beregnungssystem (englisch center-pivot irrigation), auch als Karussell- oder Kreisberegnungsbewässerung bezeichnet, wird zur Bewässerung von Kulturland genutzt.
      Die rotierende Pivot-Bewässerung besitzt eine Zentralpumpe und einen an dem Rotor montierten Träger mit Sprühdüsen, der an seinem Ende auf Rädern läuft. Besonders lange Träger werden über mehrere Radgestelle gestützt. Die Intensität der Bewässerung kann über die Drehgeschwindigkeit des Systems gesteuert werden. Durch die Pivot-Beregnung entstehen kreisförmige Anbauflächen."

      de.wikipedia.org/wiki/Pivot-Beregnungssystem

      Die Dinger sehen sehr ähnlich aus wie bei uns. Die kreisen nur eben um ein Zentrum. Lässt sich wahrscheinlich mit weniger Aufwand automatisch bedienen, als wenn wie bei uns die Brücken gerade übers Feld bewegt werden.

      Und wenn in extrem trockenen Gegend nur da was wächst, wo Wasser runtertropft, ist dann die Fläche, auf der etwas wächst, eben rund.
    • Pi/4 sind etwa 78,5 Prozent.

      Vielleicht ist das der Grund.

      Hier ist Boden teuer und wird möglichst vollständig genutzt.

      In den U.S.A. wird viel neues Land urbar gemacht und der Unternehmer, der große Agrarflächen hat und betreibt, optimiert dann auf 78 Prozent Flächennutzung und der Regner muss automatisch laufen. Wahrscheinlich ist nicht das zur Verfügung stehende Land, sondern das zur Verfügung stehende Wasser (aus Stauseen oder aus eiszeitlichen Grundwasserleitern) der begrenzende bzw. Kosten verursachende Faktor.

      Und angestrebt ist: möglichst viel Produktion ohne viel Manpower.