Insta360 X3, X4 oder neue GoPro?? Hat jemand Beispielvideos?

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    • Insta360 X3, X4 oder neue GoPro?? Hat jemand Beispielvideos?

      Moin Leute!

      Da hier viele neben den Drohnen auch anderweitig unterwegs sind wollte ich mal nach eurer Meinung fragen.

      Eigentlich wollte ich zur Urlaubssaison hin meine GoPro upgraden und auf ein 10er Modell oder darüber upgraden. Jetzt hat mich ein Kumpel ein wenig heiß gemacht, mal eine Insta360 auszuprobieren. Er selber hat noch keine, jedoch aber sein Medienexperte, der ihn dazu geraten hat statt eine normale Actioncam eine 360 Grad Kamera zu kaufen. Bislang hat er allerdings keine.

      Da wir beide Motorradfahren und ich die 360 Grad Perspektive immer häufiger sehe, tendiere ich ebenfalls dieses mal auszuprobieren. Ehrlicherweise bin ich von der 360 Grad Perspektive allerdings nicht so begeistert. Mittlerweile weiß ich, dass man im Bearbeitungsprogramm die Perspektive durch Zoomen & Co. so ändern kann, dass der Bildausschnitt nicht zu weitwinkelig herüber kommt...

      Wie sind eure Meinungen dazu? GoPro oder Insta360? Was sind eurer Meinung nach die Vor- und Nachteile?

      Und ganz wichtig, hat jemand vielleicht mal eine 360 Grad Rohaufnahme die er mir zur Verfügung stellen kann, damit ich das Programm zum Bearbeiten der Daten mal ausprobieren kann? Meine Google Suche war da nicht so erfolgreich und ich habe nur fertige .mov Videos u.ä. gefunden...

      Besten Dank Leute :)
    • Moin,

      habe gerade die X4 bestellt und stand genau vor der selben Frage. Ich habe auch eine Gopro 10 und denke, dass die Insta da von der Bildqualität trotz 8k nicht mithalten kann - wenn man sie so einsetzt, wie eine normale Actioncam.

      Es sind eher die vielfältigen Möglichkeiten, Perpektiven entsprechend in der Nachbearbeitung auszusuchen, zu verändern und gestalterisch ins Video einzubringen. Bei der Gopro muss ich mich entscheiden, ob ich sie nach vorne, nach hinten, zur Seite oder auf mich richte. Das sind dann drei bis vier Einstellungsmöglichkeiten, was bedeutet, dass du zweidrittel bis dreiviertel der Action um dich herum verpasst.

      Negativ und positiv zugleich, ist die teils starke Verzerrung. Man kann das gestalterisch nutzen (bis zum Tiny Planet) oder per Software entzerren. Wenn man die Kamera z.B. per Stick über einen Abgrund kreisen lässt, können da wahnwitzige Perpektiven entstehen.

      Aber es ist wie mit allem - wenn man es übertreibt und zu oft einsetzt, nervt es irgendwann nur noch. Also würde ich z.B. davon abraten, nur mit einer Insta360 loszuziehen. Wenn du sie an dein Motorrad klemmst, ist es sicher nur für dich interessant, davon mehr als ein paar Sekunden zu sehen. Damit eine Reise zu dokumentieren, bei der man außer dem Motorrad noch einen Eindruck von der Landschaft bekommen, ist eher ungünstig. Ein paar kurze Szenen der Fahrerei und der sonstigen touristischen Erlebnisse in das Gesamtvideo können dagegen die Stimmung und das Feeling so einer Reise gut unterstützen, würde ich mal sagen.

      Dass man schwer an Rohmaterial kommt, liegt möglicherweise daran, dass man bei den 360 Grad Shots natürlich immer selbst im Bild ist.
      Gruß
      Peter
    • Also wenn du ne normale Action Cam willst, dann ganz klar KEINE GoPro! Die AcePro ist der Hammer! Selber nutze ich meine X4 (vorher 2/3) aber öfters, weil man viel flexibler ist. Abstriche in der Bildqualität kann ich ertragen, zumal die 4er wirklich nochmal einen draufgelegt gar qualitativ…
    • Danke für die ersten Einschätzungen von euch.

      Einiges davon dachte ich mir auch. Qualitativ möchte ich mich nicht verschlechtern aber auch etwas mehr Perspektiven mit einbringen. Das umgestecke einer Cam am Moped empfinde ich garnicht als störend. Das mache ich bei einem Stopp entweder direkt oder kurz vorm losfahren, alles kein Problem daher wäre ich mit einer GoPro, oder gerne auch Ace Pro (die ich noch garnicht auf dem Schirm hatte) zufrieden.

      Parallel würde ja auch die DJI Osmo 4 aufploppen…macht die Wahl nicht unbedingt einfacher…naja, bei der Insta empfinde ich die Weitwinkelperspektive nicht so schön und daher kommt erstmal die Unsicherheit. Wenn ich soweit reinzoome um einen schiefen Horizont zu begradigen bin ich mir nicht sicher ob die Endaufnahme noch im 4K Bereich liegt. Daher würde ich es gerne mal selber ausprobieren. Bei der X4 sind die Chancen allerdings groß dank 8K. Beim Fahren nehme ich aber auch gerne mit 60 FPS auf um später eine ruhigere Fahrt in “Zeitlupe” zu generieren, bei 8K schafft die X4 allerdings “nur” 30 Frames. Fraglich ob man hier im Schnittprogramm trotzdem eine brauchbare Zeitlupe hinbekommt…

      Ich merke gerade selber, ich brauche Rohmaterial…dann hoffe ich erstmal das mein Kollege gas gibt und das Ding bestellt. Dann werde ich weiter sehen. Allerdings wird es auch alles etwas knapp vor der Urlaubssaison. Mit dem Ding möchte man sich ja auch nicht erst unterwegs beschäftigen, dann werden die Aufnahmen mit Sicherheit nicht so pralle.

      Grüße
    • Ja, die 8k gehen nur mit 30 Fps. Und wenn man aus den 8k der 360 Grad Aufnahme einen 16:9 Ausschnitt rauszieht, bleiben keine 4k mehr übrig, eher so 2,7k. Die Sache macht mir daher auch etwas "Sorgen".

      Daher auch mein Rat, darauf nicht ein komplettes Reise-Vlog oder so aufzubauen. Das ist m.E. eher so für ein paar zusätzliche Szenen mit besonderen Perspektiven oder Perspektiv-Verläufen.

      Oder halt für Sportaufnahmen, wo man während der Ausübung nicht an der Kamera fummeln kann. Z.B. fährt man ein Rennen mit anderen Teilnehmern und kann dann komplette Überholvorgänge darstellen, von der Annäherung über das Passieren bis zum Davonziehen. Dafür bräuchte man drei Gopros und hätte noch Bildschnitte drin. Die Insta kann den kompletten Verlauf in einer Szene darstellen.

      Mittwoch bekomme ich die Insta voraussichtlich. Wenn ich die Zeit finde, könnte ich mal eine einfache Aufnahme auf dem Fahrrad machen und in die Cloud laden. Aber ich kann nichts versprechen, da ich Freitag schon in den Urlaub fahre.
      Gruß
      Peter
    • Ich dachte es mir mit der Auflösung...schauen wir mal.

      Das mit der Cloud wäre super. Wenn du es nicht schaffst alles gut, irgendwann bist ja bestimmt auch wieder zuhause. Bin gespannt wie deine Eindrücke sind von dem Teil und vielleicht teilst du dann mal deine ersten Erfahrungen mit.
    • Die GoPro würde ich auf der Liste ganz nach hinten stellen und wenn, dann eher zwischen einer DJI Osmo Action 4, oder Insta 360 X4 entscheiden.

      Warum keine GoPro. Die meisten Verbesserungen seit einigen Jahren beziehen sich auf die Modellnummer.

      Die Action 4 ist der aktuellen GoPro überlegen und ist zudem auch günstiger. Während die Action 3 noch eher mittelmäßig war, hat DJI mit der Action 4 eine wirklich gute Kamera herausgebracht.

      Die Insta360 X4 reizt mich persönlich auch. Allerdings fürchte ich da wie schon gesagt wurde, dass die 360° Aufnahme nur als Gimmick benutzt wird und in den meisten Fällen hat man dann doch eher schlechtere Aufnahme als z.B. bei der DJI Action 4.

      Rein aus Preis/Leistung- und langfristige Benutzbarkeit Sicht wäre die Action 4 eindeutig der Gewinner.
    • Ich bin gespannt, ob GoPro sich mit dem 13-er Modell, das im September erwartet wird, eine passende Antwort überlegt und mal ordentlich einen raushaut. Bin seit jeher mit GoPro sehr zufrieden, aktuell mit dem 11-er Modell. Aber rein von den technischen Daten her sind sie wirklich etwas angestaubt, das stimmt (momentan).
    • Odenwald wrote:

      Ich bin gespannt, ob GoPro sich mit dem 13-er Modell, das im September erwartet wird, eine passende Antwort überlegt und mal ordentlich einen raushaut.

      GoPro haut schon seit Jahren nichts mehr wesentliches raus und das auch schon zu Zeiten, als es GoPro als Unternehmen wesentlich besser ging. Der Unterschied zwischen 10er und 11er war gering und die 12er ist die 11er im neuen Gehäuse.
    • Ein Mitfahrer hatte da auch gefilmt mit einer Noname-Kamera. War im Gegenlicht komplett überstrahlt… Dafür aber immerhin auch in 4K aufgelöst..
      Wie auch immer, ich denke mein Standpunkt ist deutlich geworden. Jeder muss seine individuelle Entscheidung treffen und für sich rausfinden, was wichtig ist.
    • Hallo,

      ich habe gestern meine x4 bekommen und möchte mal meine Ersteindrücke zum besten geben:

      Vorab: ich habe bisher nur eine Handvoll Testaufnahmen gemacht, auf denen systembedingt natürlich immer mein Konterfei drauf ist. Deswegen möchte ich diese Clips nicht so gerne abgeben. Im anstehenden Urlaub habe ich sicher mehr Zeit, mal was "unverfängliches" aufzunehmen, so mit Helm und Brille, inkognito quasi.

      Aber der Reihe nach.
      Ich weiß allerdings kaum, wo ich anfangen soll. Diese 360 Grad Videos sind eine völlig neue Erfahrung für mich und die Einstellmöglichkeiten der Kamera recht vielfältig. Da sind einige Optionen, die ich noch nicht richtig durchschaue, wie z.B. der Unterschied zwischen Megaview und Ultraview, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Von 4 bis 8K und diversen Framerates gibt es eine Menge einzustellen, da muss ich mich noch durchkämpfen, was wann die beste Einstellung ist. Aber die Bedienung ist grundsätzlich sehr einfach, es fehlt nur noch ein bisschen an Detailwissen über die einzelne Einstellungen.

      Bei "normalen" Actioncams macht man die Aufnahmen und ist damit quasi durch - braucht also nur noch die besten Szenen zusammen schneiden. Bei der Insta fängt die "Arbeit" nach der Aufnahme erst richtig an. Aber diese Arbeit (mit Insta Studio oder der App) macht ne Menge Spaß. Wie man sich durch den 360 Grad Raum bewegen kann, ist schon echt klasse. Da tun sich eine Menge gestalterischer Möglichkeiten auf.

      Natürlich darf man die systembedingten Verzerrungen nicht verteufeln. Wenn man das abstoßend findet, ist so eine Kamera nichts. Man kann zwar weit reinzoomen und "dewarpen", verliert dabei aber viel Auflösung. Das ist einfach nicht Sinn dieser Kamera. Ebensowenig würde ich die Einlinsen-Aufnahme empfehlen, also die Nutzung als normale Actioncam. Da reicht die Bildqualität nicht ganz an eine aktuelle Gopro.

      Stichwort Bildqualität: Wenn man mit 8k aufnimmt, kann man einen 16:9 Ausschitt in 4K exportieren. Ich vermute aber, dass das je nach Wahl des FOV (also des Blickwinkel) mehr oder weniger hochskaliert ist. Man sieht das ganz gut bei Grünzeugs im Hintergrund. Da verschwimmt ein Rasen schon mal zu einem grünen Brei. Ebenso bei Blättern auf etwas weiter entfernten Bäumen. Dennoch sieht das Ergebnis sehr ordentlich aus, man darf nur nicht mit Pixelpeeping anfangen. Auf meinem 12 Zoll Tablet mit Oledbildschirm sieht das Bild perfekt aus - da gibt es nicht das geringste zu meckern. Auf meinem 27 Zoll PC-Standardmonitor sehe ich dann doch schon ein klein wenig Unterschied zu meiner Gopro 10. Dennoch sind meine Erwartungen absolut erfüllt. Wenn ich den Spaß und die Möglichkeiten in der Nachbearbeitung mit Insta Studio dazu rechne, sind meine Erwartungen sogar übererfüllt.

      Sicher werde ich noch ein paar Kleinigkeiten finden, die mir nicht so gefallen, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es eine echte Bereicherung zu meiner Gopro und größeren Videokamera ist, weil es eben etwas völlig anderes ist. Bis zur X2 fand ich die Qualität der Insta 360 eher mies, mit der X3 habe ich das erste mal drüber nachgedacht, aber den Kauf dann doch verworfen. Mit der X4 bin ich jetzt sehr zufrieden. Wenn es in zukünftigen Generationen mit der Bildqualität noch weiter aufwärts geht, z.B. mit 12K und größerem Sensor, dann werde ich da höchstwahrscheinlich auch upgraden. Aber ich denke, dass das noch drei, vier Jahre dauert.

      Langer Text trotz sehr kurzer Erfahrung, aber ich muss gestehen, dass ich schon ein klein wenig begeistert bin.
      Gruß
      Peter
    • Auch ich habe diverse ActionCams und aktuell auch die Insta X4. Die Frage ob eine 360° Kamera eine klassische ActionCam ersetzen kann darf sich gar nicht stellen. Zu unterschiedlich die jeweiligen Möglichkeiten und letztendlich Einsatzgebiete. An die Bildqaulität einer aktuellen ActionCam kommt eine 360° Kamera nicht heran. Ist ja auch rd. das 10-Fache was eine 360°Kamera gegenüber dem Bildausschnitt einer ActionCam aufnimmt. Mit der insta X4 ist gegenüber ihren Vorgängern vieles besser geworden. Mit 8K ist jetzt ein Reframing in 16:9 mit bis zu 2,7K möglich. Die starke Krümmung läßt sich jedoch auch hier, trotz aller digitalen Entrerrungshilfen, nicht vollständig ausmerzen und sind immer erkennbar.

      Die riesen Vorteil einer 360° Kamera sind die Möglichkeiten alternative Perspektiven aufzunehmen. Vor alle, wenn man selbst auch mal mit auf dem Bild sein möchte, ist eine Insta 360 X4 eine tolle Cam. Vor allem mit einem 3m Selpiestick lassen sich dort wo überall Drohnenverboten sind, ähnliche Aufnahmen machen. So lasse ich auf unseren Cabriotouren auch gern mal die Insta 360 gern aus dem Seitenfenster einfach mal horizontal raus hängen um auch Eindrücke vom eigenen, fahrenden Auto einzufangen. Aktuell drucke ich mir Halterungen um den 3m Stick schräg nach hinten oben raushängen zu lassen um eine Perspektive einer verfolgenden Drohne zu erhalten. Der Prototyp der Halterung steht und soll heute bei einer Ausfahrt getetstet werden.

      aber auch an einem Fahr- oder Motorrad kann eine 360° Kamera mit kurzem (1,2 m) Sepliestick tolle Perspektiven von einem selbst einfangen. Entweder gerade nach Vorn oder noch leicht nach oben, läßt einen selbst in Action aufnehmen. Aber auch mal im bereich der hinteren Fussrasten waagerecht nach Hinten bietet tolle Perspektiven.

      Geht es aber darum, mit Qualität während seiner „Action“ die umgebende Landschaft einzufangen, kann auch mit einer Insta 360 X4 keine ActionCam ersetzen. Daher habe ich auch immer mal eine ActionCam nach Vorne und eine Cam nach Hinten eingesetzt. Wobei man sich überlegen muss, was und wann man aufnimmt. Und da empfinde ich auuch wie bereits weiter oben beschrieben, dass hier GoPro aktuell nur noch von seinem Namen profitiert. Eine DJI Action 4 oder eine Insta 360 AcePro haben hier meine Erachtens die Nase vorn. Letztere mach inzwischen 8K und absolut tolle Nachaufnahmen. Auch wenn. Bei der AcePro das alles mit diversen digititalen Helferlein erfolgt, was man bei genauem Hinsehen auch erkennt, so sind die Aufnahmen doch bestechend. Die Action 4 ist hier näher an der klassischen Viedografie. Klar bezieht auch sie diverse digitale Helferlein mit ein. Ist ja in anbetracht der kleinen Sensoren und der damit verbundenen Limitierung auch gar nicht anders möglich. Ein weiteres Highlight der Action 4 sind die gespeicherten GyroDaten die nicht durch eine digitale Bildstabilisierung (welche mit Rockstady dennoch verfügbar ist) bereits die Aufnahme selbst limitiert sondern mit Hilfe von Informationen aus dem Gyroskop im Nachhineine eine adäquate Bildstabilisierung ohne große (ohne geht nicht) Limitierung ermöglicht. Ob die AcePro Gyrodaten bereit hält, kann ich aktuelle nicht sagen. Aber auch wenn man noch einmal etwas aus den Bildern heraus holen möchte hat die Action 4 mit ihrem dCinelike und dLog M in 10 Bit Farbtiefe die Nase vorn. Wer jedoch lieber „Out of the Box“ arbeiten möchte greift dann zur Ista AcePro die aber auch noch einmal eine Ecke teurer ist.

      Fazit: Eine 360° Kamera kann keine aktuelle ActionCam ersetzen. Sie kann jedoch klassische Aufnahmen mit krativen und ungeahnten Perspektiven ideal ergänzen. Aber Achtung: Wenn man gerade das volle Potential der Möglichkeiten ausnutzen möchte, wird man schnell von der einen umgebenden Mitbevölkerung wie ein „Vollhonk“ angesehen. Da muss man dann halt durch! :D
    • Mit ein dem Video meine aller ersten Aufnahmen mit der X4.


      Habe meine aber gerade eingeschickt, da sich das Touchdisplay nur schwer bis fast gar nicht bedienen ließ, wenn die Kamera war geworden ist.
      Naja und die Bildquali finde ich persönlich nicht so berauschend - Bei Video wie auch bei 360°-Pano-Foto. Besonders bei weniger m.M.n. Licht echt grottig.
      Hier mal ein Bildausschnitt aus einem 360°-Pano am Abend.
      Ob das nun auch auf einen Fehler/Defekt beruht und nach der Reparatur (Ersatz?) besser ist, wird sich dann zeigen.
      Auch die Nachbearbeitung ist nicht so prall - sei es die Software (Insta360-Studio), wie auch das Insta eigene Dateiformat.
      Die Umwandlung in mp4 dauert ewig und wenn ich das mp4 dann in einer anderen Software bearbeiten will, habe ich eine dünne schwarze Stitch-Linie im Bild
      Jedenfalls bin ich im ersten Eindruck eher enttäuscht und hatte echt mehr/besseres erwartet. :(
    • Jens Wildner wrote:

      Auch die Nachbearbeitung ist nicht so prall - sei es die Software (Insta360-Studio), wie auch das Insta eigene Dateiformat.
      Die Umwandlung in mp4 dauert ewig und wenn ich das mp4 dann in einer anderen Software bearbeiten will, habe ich eine dünne schwarze Stitch-Linie im Bild
      Jedenfalls bin ich im ersten Eindruck eher enttäuscht und hatte echt mehr/besseres erwartet.
      Ich hab's die letzten Jahre auch schon mehrfach mit 360-Grad-Kameras probiert (GoPro Fusion, Max, ...) und die Nachbearbeitung ist immer ein Knackpunkt.

      Natürlich ist es genial, wenn man nachträglich den Bildausschnitt festlegen kann. Aber es kostet auch immer wieder Zeit und Arbeit. Und das war mir jedes Mal zu viel auf Dauer.
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