Erste Eindrücke ...

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      Post by hansel68 ().

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    • Das Thema Verbandsmitgliedschaft geht bitte im dafür vorhanden Thread weiter … :)

      Das Thema persönliche Differenzen hört bitte ganz auf … ignoriert euch wenn ihr euch nicht mögt
      oder diskutiert auf sachlicher Ebene ohne subtile Spitzen
      ;)
    • quadflyer8 wrote:

      ...nix, weiterhin keine Avata 360 in der Verbindungsliste...
      um es mit den Worten von Steve Jobs zu sagen:

      A flagship drone (DJI eigene Wortwahl)
      A flagship controller
      ...
      A flagship drone
      A flagship controller
      ...
      A flagship drone
      A flagship controller

      Merkt ihr was?

      Auf was wartet DJI?
    • heute nach Feierabend mein Drittflug nun mit goggles3 und Motion Controller 3.

      Hier eigentlich keine Überraschungen, alles wie gewohnt soweit wie auch an der Avata2.

      Es lässt sich einwandfrei herumcruisen mit dem MC3, die avata360 hat dabei vor allem im Sportmode nen guten Zug und kommt ordentlich voran.

      Im Flug dann mal geparkt und endlich mal die freie Aussicht genossen mittels Einschalten des Headtrackings. Danach kann man wie erwartet in jede Richtung sehen, indem man einfach den Kopf in die Richtung dreht, sehr geil.

      Für mich als seit Jahren hauptsächlich voll manueller acro Flieger mittel konventionellen Funken mit Knüppel ist der Motion Controller immer noch etwas ungewohnt, aber ich gewöhne mich täglich mehr daran. (Jetzt mit der 360 auch zwangsläufig ;) ) Aber das ganze ist schon sehr intuativ.

      Die Landung ohne Return to home mittels MC3 ist für mich noch leicht schwieriger oder zumindest ungewohnter als mittels FPV3, hier ertappte ich mich dabei mit der avata360 klein klein zu korrigieren bist mir die Landeposition direkt über dem PAD gefallen hat um den kopter dann mit dem orangen button endgültig zu landen.

      Soviel mal für heute. Alles gut gelaufen. Draussen ist übrigens das Propellergeräusch schon weniger nervig als noch am ersten Tag indoor.

      So, mit jedem weiteren Flug der 360 werde ich das Teil mehr kennenlernen.

      Von der Footage noch ganz zu schweigen geht es mir im ersten Schritt erstmal um das sichere Beherrschen des Geräts. Das läuft bis jetzt alles problemlos, und das Fliegen mit der 360 macht mir wirklich viel Spass. :)
    • quadflyer8 wrote:


      Für mich als seit Jahren hauptsächlich voll manueller acro Flieger mittel konventionellen Funken mit Knüppel ist der Motion Controller immer noch etwas ungewohnt, aber ich gewöhne mich täglich mehr daran.
      Ich bin kein acro Flieger, aber ich mache den Fehler, immer abwechselnd mit Avata360 und Antigravity A1 zu fliegen. Die beiden Motion Controller sind sehr unterschiedlich - das habe ich noch nicht "fehlerfrei" drauf, dass meine Finger alle Tasten finden und exakt bedienen. ;)
      Man muss es sich selbst eben so schwer wie möglich machen - dann wird's nicht so schnell langweilig. ;)
      Gruß Fritz
    • quadflyer8 wrote:

      mal die freie Aussicht genossen mittels Einschalten des Headtrackings.
      Eine Zwischenfrage:
      Wenn Du den Kopf drehst, dreht sich die A360 mit, oder wird das über Software der beiden Linsen/Aufnahmesensoren gelöst?

      Bei der Avata2 wird die Drohne gedreht, was dazu führt, wenn ich fliege und nach rechts gucke, dass das Bild dann 'schief' ist.
    • DerAndi wrote:

      Eine Zwischenfrage:Wenn Du den Kopf drehst, dreht sich die A360 mit, oder wird das über Software der beiden Linsen/Aufnahmesensoren gelöst?

      Bei der Avata2 wird die Drohne gedreht, was dazu führt, wenn ich fliege und nach rechts gucke, dass das Bild dann 'schief' ist.
      nein, im Headtracking Mode bleibt die A360 exakt so stehen, wie du sie steuerst, unabhängig davon wohin du schaust. Das Umschauen wird komplett mit der 360° Cam, also den beiden Linsen gelöst.

      Bei der Avata 2 ist es wegen dem 1 Achs Gimbal dann so, dass (nur bei Wind) das Bild schief steht, wenn man nach rechts schaut.

      Dort geht hoch/runter über das Gimbal, und für rechts/links wird gegiert.

      Ist es Windstill hast du dort auch kein schiefes Bild.

      Das ist übrigens genauso bei Neo1, wogegen der Neo2 immer ein gerades Bild liefert, weil dieser ein 2 Achs Gimbal nutzt, der die Schieflage bei Wind ausgleicht.
    • Obwohl mir das Einstellungsmenü bei der A1 besser gefällt, finde ich die Bedienung über den MC3 intuitiver als mit dem MC der A1,
      besonders im Bezug zu der C1 und C2 Taste, die ich immer mit dem Daumen suchen muss.

      Da die Avata 360 auch agiler als die A1 ist, macht das Fliegen nochmal mehr Spaß. Die A1 ist ja eher gemütlich unterwegs, primär für
      Landschaftsaufnahmen, weniger für sportliche Manöver gedacht.

      Leider bietet die Avata 360 über die Goggles keine QuickShots, was ich wiederum sehr schade finde. Das bedingt schon wieder ne RC2.
      Kann mir auch nicht vorstellen, dass es dazu mal ein Update geben wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Ich bevorzuge auch den Headtracking Mode, weil man da auch mal durchs "Seitenfenster" schauen kann, wenn man mal näher an Objekten
      vorbeifliegen will und diese im Auge behalten möchte.

      Trotzdem ist die Immersion bei der A1 ist schon intensiver, weil man da immer diese 360° Rundumsicht hat. Man muss nur aufpassen, dass
      man sich darin mal nicht "verliert" und nicht mehr weiß in welcher Richtung zur Drohne man sich befindet ;)

      Auf der Haben-Seite der Goggles N3 steht dann wiederum die Schärfe und Übertragungsleistung. Da ruckelt nichts, auch wenn mal ein Baum
      dazwischen ist.
    • DerAndi wrote:


      Bei der Avata2 wird die Drohne gedreht, was dazu führt, wenn ich fliege und nach rechts gucke, dass das Bild dann 'schief' ist.
      Hallo Andi, die schiefen Bilder bei Avata360 mag ich auch nicht.
      Ich habe da in den Einstellungen einen Punkt gefunden, den Horizont gerade zu halten.
      Im Einzelobjektivmodus ist Rocksteady per default aktiviert, aber HorizonSteady nicht.

      Habe aber noch nicht ausprobiert, ob die Elektronic das schafft.
      Gruß Fritz
    • Das schreibt Gemini dazu:

      Bei der DJI Avata 360 (sowie der Avata 2) dienen RockSteady und HorizonSteady der elektronischen Bildstabilisierung (EIS), unterscheiden sich jedoch grundlegend in der Art und Weise, wie sie mit der Neigung der Drohne umgehen:
      • RockSteady (3.0+): Diese Technologie reduziert Verwacklungen bei hohen Geschwindigkeiten und dynamischen Manövern, behält aber das typische FPV-Gefühl bei. Das bedeutet: Wenn die Drohne in eine Kurve geht, neigt sich das Bild mit. Es ist die Standardeinstellung für Piloten, die ein immersives Fluggefühl wünschen, ohne dass das Bild zittert.
      • HorizonSteady: Diese Funktion geht einen Schritt weiter und fixiert den Horizont komplett waagerecht, selbst wenn die Drohne schnelle Rollmanöver oder 360°-Drehungen vollführt. Das Ergebnis ist ein extrem ruhiges Bild, das eher an eine klassische Kameradrohne (wie die Mavic-Serie) erinnert.
      Wichtige Unterschiede im Überblick



      Horizont-Ausrichtung
      RockSteady

      Neigt sich bei Kurvenflügen mit (FPV-Look)
      HorizonSteady

      Bleibt starr waagerecht (360°-Lock)
      Bildausschnitt (Crop)Geringerer Beschnitt des SichtfeldsHöherer Beschnitt, da mehr Spielraum zum Ausgleichen nötig ist
      Ideal für...Dynamische FPV-Aufnahmen & ActionCineastische, ruhige Aufnahmen & Anfänger
      AuflösungVerfügbar in allen Auflösungen (bis 4K/120fps)Oft auf geringere Bildraten oder Auflösungen (z.B. bis 4K/60fps) begrenzt


      Besonderheit der Avata 360

      Bei der Avata 360 ist HorizonSteady besonders im 360°-Modus (Nutzung beider Linsen) relevant, um den Horizont in der sphärischen Ansicht stabil zu halten. Im Single Lens Mode (Nutzung nur einer Linse) steht bei einigen Modellen primär RockSteady zur Verfügung, während HorizonSteady die Sichtfeldoptionen (FOV) einschränken kann.

      Tipp: Wenn du maximale Kontrolle über die Stabilisierung in der Nachbearbeitung haben möchtest (z.B. mit der Software Gyroflow), solltest du die interne Stabilisierung (EIS) komplett ausschalten und im Modus "Wide" filmen, um die nötigen Metadaten aufzuzeichnen.


      Quelle: share.google/aimode/Z9Odd2i9VDF7TP2gO

      The post was edited 5 times, last by hansel68 ().

    • New

      Heute hatte ich nun endlich Gelegenheit, meine Avata 360 zu fliegen. Das neue Landepad ist gut durchdacht und hilft, auch bei Wind eine stabile Unterlage zu haben. Die Avata selbst fliegt sich sehr gut - habe mich sofort wohlgefühlt. Das Fluggeräusch empfinde ich draußen bei etwas Wind nicht mehr so schlimm. Es gibt ein paar Aufheuler, wenn sie gegen den Wind kämpfen muss, aber alles im grünen Bereich. 90° zum Wind hat sie eine ziemliche Schräglage, aber das Bild auf der RC2 ist total ruhig - mal sehen, wie es im Videoexport aussieht. Flugzeit hatte ich einmal 14min und einmal 10min - beides ohne den Akku leer zu fliegen. Was mich sehr beeindruckt ist die Verbindungsqualität... bei der neo2 gibt es da schon ein paar Ruckler hinterm Berg.
      Bin sehr zufrieden mit dem Erwerb und werde hoffentlich die Wioche mal Zeit für den neuen Videoeditor finden...
    • New

      multit wrote:

      Das Fluggeräusch empfinde ich draußen bei etwas Wind nicht mehr so schlimm.

      Sehe ich mittlerweile genauso. Aber gestern musste ich leider die gegenteilige Erfahrung machen.

      Ich wollte mit meinem Bruder nochmal die Avata gegen die A1 vergleichen und haben beide Drohnen nacheinander auf einer an ein Wohngebiet angrenzende Wiese fliegen lassen.
      Bei der A1 gab es noch kein Problem, aber bei der Avata kam dann eine ältere Dame verärgert zu uns und fragte, ob wir hier eine Drohne fliegen lassen würden. Ich fragte sie, ob sie eine Drohne über ihrem Grundstück gesehen hätte? Sie verneinte zwar, aber sie würde sich vom Geräusch belästigt fühlen und außerdem möchte sie auch nicht gefilmt werden und wir sollten es doch unterlassen.

      Ich erklärte ihr, dass ich außerhalb des Wohngebiets fliege und es deshalb kein Problem darstellen sollte. Da die Akkus dann eh leer waren, haben wir dann zusammengepackt. Aber solche Erfahrungen trüben den Spaß am Hobby doch etwas.

      Da ich die Avata behalten möchte, sehe ich die Geräuschentwicklung doch eher problematisch, weil man immer mal wieder auf "Wutbürger" trifft, die kein Verständnis für dieses Hobby haben.

      Gerade in Deutschland wird es immer schwieriger mal ein Fleckchen zu finden, wo nicht gerade andere Menschen unterwegs sind. Und die Berichterstattung der Medien über "Kampfdrohnen" macht es auch nicht leichter.
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      Weil ich hier Landepad gelesen habe: Ich starte und lande meine Avata 360 ausschliesslich in der Hand.

      In einem Video hab ich gesehen, dass man sie nachdem man die Propeller gestartet hat, sogar in die Luft werfen kann, und sie fängt und stabilisiert sich dann automatisch - hat das schon mal jemand ausprobiert? Ich hab sie bisher einfach am Heck gehalten, Hand oben Daumen unten, und dann mit einem Gasstoß flügge gemacht, hängenbleiben gibts dabei nicht mal ansatzweise.

      Für die Landung stelle ich sie neben mich, Heck in meine Richtung, drücke die Pause Taste, dann nehme ich die Drohne einfach wieder am Heck und kippe sie - Motoren schalten ab und es gibt garantiert keinen Propellerkontakt mit Gras, oder ein Hoppala mit dem Landepad, oder was auch immer.
      A1, A2, A3 - Mini 4 pro, Mini 5 pro, Air 2 mit Insta360 Sphere, Avata-2, Avata-360, Neo-2. Ziel: Cinematische Aufnahmen.
    • New

      Kopter3223 wrote:

      - hat das schon mal jemand ausprobiert?
      Nein. Probier Du es bitte und berichte dann hier, ob es geklappt hat.
      Ich darf das nicht. Meine Landepads würden es mir übelnehmen, wenn ich ihnen ihren Job verweigere.

      Neben den faltbaren Landepads, die neuerdings bei Drohnen dabei liegen, habe ich noch so alte Pads, die einen wichtigen Zweck erfüllen.



      Das Zusammenfalten erfordert höchste Konzentration, Erinnerungsvermögen und Fingerfertigkeit.
      Ich muss jedes Mal grübeln, wie es zu falten ist - das hält fit. ;)
      Gruß Fritz
    • New

      Kopter3223 wrote:

      In einem Video hab ich gesehen, dass man sie nachdem man die Propeller gestartet hat, sogar in die Luft werfen kann, und sie fängt und stabilisiert sich dann automatisch
      Link?
      Nicht dass das ein Video von der Anafi war. :saint:
      Wäre schon interessant und würde den Start nochmal vereinfachen.

      Oh, gefunden:
      youtube.com/shorts/kJ9KNbnA5tk

      Wer testet das?
      Wobei, der Start ist nicht von DJI gewollt, denke ich. Der linke Stick der FB ist direkt von Anfang an in Benutzung.
      Eher ein Hack des Handstarts. Ob es gesund ist? Die 360 kreischt ganz gut.

      The post was edited 4 times, last by YourMum ().

    • New

      ...nicht verwunderlich das es klappt :) ;)

      Während er die 360 wie ne Frisbee wirft gibt er Vollgas, ab dann ist die Regelung aktiv, dh. die 360 stabilisiert sich...

      Warum nicht, man muss sich nur trauen ;)
    • New

      Ich starte und lande auch mit der Hand. Aber warum sollte ich die Drohne werfen? Weil´s cool aussieht? :huh:

      Habe gestern das Reframing für den Gartenshot bei einer Bekannten im DJI Studio gemacht. 11 Minuten Material, welches dann in das Davinci-Projekt kommt. Ich hatte mit dem Programm keinerlei Schwierigkeiten, keinen Absturz, so gut wie kein Ruckeln.

      Das Material selbst ist so weit in Ordnung. Stitchingprobleme gibt es natürlich, wenn man zu nahe am Objekt ist, oder sich, wie in meinem Fall, ein Baum vor dem Objekt befindet. Da ist es oft so, dass der Baumstamm zwar glatt dargestellt wird, aber der blühende Strauch dahinter wobbelt.

      Aber bei 11 Minuten Material ist genug Brauchbares dabei.

      Jetzt bin ich gespannt, ob ich die Aufnahmen der 360 gut mit den anderen Aufnahmen (Osmo Pocket3, Avata2) matchen kann. :)
      Ich lerne noch ...
    • New

      Fritz11 wrote:

      den faltbaren Landepads, die neuerdings bei Drohnen dabei liegen
      So eins hatte ich auch mal. Leider taugen die nix, weil die beim ersten Windstoß schon wegfliegen. Und mit dem beiliegenden Hering auf steinigem Grund befestigen ist eher suboptimal.
      Das Landing Pad was der Avata 360 beiliegt, ist dagegen schön schwer und man kann es auch mal auf höheres Gras legen.
    • New

      Fritz11 wrote:

      Kopter3223 wrote:

      - hat das schon mal jemand ausprobiert?
      Nein. Probier Du es bitte und berichte dann hier, ob es geklappt hat.Ich darf das nicht. Meine Landepads würden es mir übelnehmen, wenn ich ihnen ihren Job verweigere.
      Ich hab es jetzt ausprobiert.
      Die gute alte Mini-2 konnte das ja: Man startete die Motoren, und mit der ersten auf/ab Bewegung startete die Höhenstabilisierung. Erstaunlich, und absolut cool!
      Nicht so die Avata 360.

      RC-2
      Mit dem RC-2 Controller startet man die Rotoren, und die Höhenregelung ist zunächst nicht aktiv. Wenn man die Drohne auf und ab bewegt, ändert sich zwar die Drehzahl der Propeller, aber sie versucht nicht zu fliegen. Mit dem Gashebel der RC-2 wird ohne Verzögerung der Steigflug aktiviert.
      Der Handwurf plus Gas, das funktioniert also auf jeden Fall.
      Dumm wäre es allerdings, wenn man sie so ungeschickt wirft, dass die Fluglagenänderung zum Abschalten der Propeller führt - das hab ich aber nicht getestet :saint:

      Goggles
      Mit den Goggles 3 und Motion Controller geht es schlechter. Man startet die Motoren durch Doppelklick auf Pause Knopf. Die Höhenregelung ist damit nicht aktiv. Bewegt man die Drohne auf und ab, bemerkt man wie schon mit der RC-2, eine leichte Drehzahländerung der Propeller, ohne dass jedoch die Drohne dadurch flügge würde.
      Fürs Abheben muss man den Pause Knopf etwas länger gedrückt halten. Nach einer Verzögerung von gefühlt 1,5 Sekunden hebt die Drohne dann vorsichtig ab.
      In dieser Konstellation würde ich die Drohne auf keinen Fall werfen.

      Der Wurfstart geht daher nur mit dem RC-2, und nur wenn man im Moment des Wurfs Gas geben kann. :thumbup:

      Sieht sicher cool aus, birgt ein paar Risiken, könnte in ganz wenigen Situationen praktisch sein.
      Notiz an mich: Nicht üben!
      :D


      P.S.: Das Landepad wiegt 525g - das lasse ich allein schon aus diesem Grund zu Hause.
      A1, A2, A3 - Mini 4 pro, Mini 5 pro, Air 2 mit Insta360 Sphere, Avata-2, Avata-360, Neo-2. Ziel: Cinematische Aufnahmen.